Haben Sie Zahnfleisch-Probleme? Angeschwollenes Zahnfleisch, Schwellung
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Haben Sie Zahnfleisch-Probleme? Angeschwollenes Zahnfleisch, Schwellung

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Wenn Sie geschwollenes Zahnfleisch in Ihrem Mund feststellen, ...

Wenn Sie geschwollenes Zahnfleisch in Ihrem Mund feststellen,
weist dies oft auf eine Zahnfleisch-Entzündung, Gingivitis, oder Zahnbettentzündung, Parodontitis, hin. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie folgende Symptome bei sich finden:
• Zahnfleischbluten
• Zahnfleischschwund, Zahnfleischrückgang
• Mundgeruch
• das Zahnfleisch riecht faulig
• lockere Zähne
• Eiter aus dem Zahnfleischsaum um den Zahn herum
Die andere häufige Ursache: Karies, die den Zahnnerven getötet hat.
Wenn Sie Schwellung, Druck, Zahnschmerzen, einen oder mehrere lockere Zähne spüren, Eiter schmecken oder irgendeine Kombination dieser Symptome haben, spricht so ziemlich alles dafür, dass Sie ein so tiefes Loch im Zahn haben, dass einer Ihrer Zahnnerven abgestorben ist. In der folgenden Zeichnung ist dieser Prozess, welcher einige Jahre braucht, schematisch dargestellt:

Vom naturgesunden Zahn bis zum abgestorbenen Nerv dauert es lange.
Manchmal sind solche Zahnlöcher auch schon ganz offen zu erkennen, wie dieses Beispiel hier zeigt:

Dieser Herr hat tiefe Löcher an zwei Frontzähnen.
Bei dem Herrn auf dem Foto haben Karius und Bactus leider bereits ganze Arbeit geleistet. Zumindest beim kleinen Schneidezahn im Bild links hat sich das unbehandelte Zahnloch, also die Karies, bereits bis zur Pulpa, also dem Zahnmark – landläufig oft “Nerv” genannt -, durchgefressen. Die Pulpa wurde bakteriell infiziert, starb – bis jetzt unbemerkt – ab und zerfiel unter Luftabschluss in unangenehm stinkende Substanzen.
Der sich bildende Eiter bahnt sich manchmal seinen Weg durch das Zahnfleisch in einem sogenannten Fistelgang hindurch, um dann in der Nähe der Zahnwurzel aus dem Zahnfleisch auszutreten.
Den Prozess der Eiweißzersetzung nennt man Fäulnis, und die stinkenden Substanzen beinhalten – etwas vereinfacht ausgedrückt – Leichengifte! Deshalb muss in solchen Fällen unverzüglich eine adäquate Wurzelkanalbehandlung erfolgen.

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  • 1. Haben Sie Zahnfleisch-Probleme? by sachakarmoll | on October 9, Angeschwollenes Zahnfleisch, Schwellung Wenn Sie geschwollenes Zahnfleisch in Ihrem Mund feststellen, weist dies oft auf eine Zahnfleisch-Entzündung, Gingivitis, oder Zahnbettentzündung, Parodontitis, hin. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie folgende Symptome bei sich finden: • Zahnfleischbluten • Zahnfleischschwund, Zahnfleischrückgang • Mundgeruch • das Zahnfleisch riecht faulig • lockere Zähne • Eiter aus dem Zahnfleischsaum um den Zahn herum Die andere häufige Ursache: Karies, die den Zahnnerven getötet hat. Wenn Sie Schwellung, Druck, Zahnschmerzen, einen oder mehrere lockere Zähne spüren, Eiter schmecken oder irgendeine Kombination dieser Symptome haben, spricht so ziemlich alles dafür, dass Sie ein so tiefes Loch im Zahn haben, dass einer Ihrer Zahnnerven abgestorben ist. In der folgenden Zeichnung ist dieser Prozess, welcher einige Jahre braucht, schematisch dargestellt: Vom naturgesunden Zahn bis zum abgestorbenen Nerv dauert es lange.
  • 2. Manchmal sind solche Zahnlöcher auch schon ganz offen zu erkennen, wie dieses Beispiel hier zeigt: Dieser Herr hat tiefe Löcher an zwei Frontzähnen. Bei dem Herrn auf dem Foto haben Karius und Bactus leider bereits ganze Arbeit geleistet. Zumindest beim kleinen Schneidezahn im Bild links hat sich das unbehandelte Zahnloch, also die Karies, bereits bis zur Pulpa, also dem Zahnmark – landläufig oft “Nerv” genannt -, durchgefressen. Die Pulpa wurde bakteriell infiziert, starb – bis jetzt unbemerkt – ab und zerfiel unter Luftabschluss in unangenehm stinkende Substanzen. Der sich bildende Eiter bahnt sich manchmal seinen Weg durch das Zahnfleisch in einem sogenannten Fistelgang hindurch, um dann in der Nähe der Zahnwurzel aus dem Zahnfleisch auszutreten. Den Prozess der Eiweißzersetzung nennt man Fäulnis, und die stinkenden Substanzen beinhalten – etwas vereinfacht ausgedrückt – Leichengifte! Deshalb muss in solchen Fällen unverzüglich eine adäquate Wurzelkanalbehandlung erfolgen. About The Author: sachakarmoll Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich freue mich aufrichtig, Sie auf meiner Website begrüßen zu dürfen. Ich bin stets bemüht, Sie via Internet schon so ausführlich wie nur möglich vorab zu informieren und Ihnen immer wieder Aktuelles auf Ihrem Bildschirm zu präsentieren. Deshalb an dieser Stelle kurz einige Informationen auch über mich und über mein Team. Jahrgang 1970, Staatsexamen 1998. 1998-2000 Vorbereitungsassistent, 2001-2002 in Gemeinschaftspraxis tätig. Seit 2003 leite ich meine Praxis in Freudenstadt als selbstständiger und freiberuflicher Zahnarzt. Von Anfang an konsequenter Auf- und Ausbau der Prophylaxe, der Parodontal-Therapie
  • 3. und hochwertigen Zahnersatzes in meinem praxiseigenen zahntechnischen Labor. Ebenfalls von Anfang an Mitglied in der “Zahnärztevereinigung Freudenstadt und Horb”. Seit Mitte 2003 Erweiterung des Prophylaxe- Angebots um Ozon. Ende 2003 richtete ich mein Praxislabor auf Vollkeramik aus, d.h., dass ich in meiner Praxis fast ausschließlich Kronen und Brücken in reinster Vollkeramik einsetze. Außerdem seit diesem Jahr Erfahrungen mit CEREC-Inlays und CEREC-Teilkronen im direkten Verfahren, also Präparation, optischer Abdruck und Einkleben solcher Inlays in nur einer einzigen Sitzung. 2004 Aufnahme der Bioresonanztherapie in mein Behandlungsspektrum, Aufbau des komplementärmedizinischen Behandlungszweiges meiner Praxis. 2004 und 2005 modulare Fortbildung im Bereich Parodontologie, geleitet von Prof. Dr. Jörg W. Kleinfelder , Radboud Universität Nimwegen. 2004 bis 2006 modulare Fortbildung in Körper- und Ohrakupunktur. Leitung: Prof. Dr. Frank Bahr, Leiter der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikolumedizin DAAM. Seit 2006 diplomierter Akupunktur-Zahnarzt. Seit Juni 2009 Aufbau dieses Internet(z)-Auftrittes. Hiermit wird meine Philosophie, meine Patienten – und solche, die es werden wollen – bereits im Vorfeld so ausführlich wie nötig und sinnvoll zu informieren, konsequent fortgeführt. Dies dient letztlich auch dazu, Ängste oder Vorbehalte abzubauen. 2009 bis 2011 Ausbau des Angebotsspektrums meines praxiseigenen zahntechnischen Labors: Anschaffung eines Spezialofens (Sinterofens), seitdem stellen wir vollkeramische Kronen und Brücken vollständig im Eigenlabor her. Ferner Erweiterung der Infrastuktur zur professionellen Herstellung kostengünstiger Stahlarbeiten. 2010 Erweiterung unserer Webpräsenz um zwei neue Themenseiten: www.bohren-muss-nicht-sein.de und www.mein- zahnfleisch-ist-gesund.de . Ferner völlige Neugestaltung von www.zahnarztpraxis-freudenstadt.de . Dezember 2010 Start meines Facebook Auftrittes www.facebook.com/zahnarzt.freudenstadt . Zweck: Aktuelle Informationen aus der Praxis und der Zahnmedizin so zentral wie nur möglich zu platzieren, kein umständliches Springen zwischen den einzelnen Websites meiner Praxis mehr nötig. Januar und Februar 2011 sechstägige curriculare Fortbildung zum Thema “Ganzheitliche Parodontologie, komplementäre Medizin und Naturheilkunde” unter der Leitung von Professor Doktor Jörg W. Kleinfelder, Radboud Universität Nimwegen. Dezember 2011: Start unserer Seite www.ihr-zahnarzt-mit-herz.de . Hier lernen Sie mein Team und unsere Philosophie kennen, ferner können Sie bereits virtuell in unsere Praxis hineinschnuppern. Diese Seite ist auch ab sofort unsere Kontaktseite für Sie, wenn Sie per E-Post uns eine Nachricht senden wollen