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  • Einordnung in das Thema In dieser Lerneinheit wollen wir uns mit dem Einsatz von Standardsoftware in Unternehmen beschäftigen. Auch hier soll angesichts der verfügbaren Zeit ein spezifischer Blinkwinkel im Vordergrund stehen, nämlich der Einsatz sog. integrierter betrieblicher Standardsoftware. Diese Softwaregattung zeichnet sich dadurch aus, daß sie sowohl funktionsbezogene Tätigkeiten, wie z.B. Erstellung von Angeboten, Ausgabe von Rechnungen, Bereitstellen von Inventurlisten, ... unterstützt als auch funktionsübergreifende, heute immer häufiger auch unternehmensüber-greifende Informations-, Werte- und Güterflüsse, wie z.B. Austausch von Konstruktionsdaten zwischen Lieferant und Kunde, Beauskunftung über den Stand eines Kundenauftrages in der Fertigung oder die unmittelbare Verbuchung aller Wertänderungen in einem Unternehmen abbilden kann. Der Einsatz von Standardsoftware im Bürobereich mit MS Office von Microsoft als bekanntesten Vertreter, den viele von uns aus der eigenen Erfahrung relativ gut kennen, ist heute nur am Rande Gegenstand der Betrachtung. Im Vortrag werden folgende Punkte angesprochen: Zunächst wollen wir den Begriff der integrierten Standardsoftware definieren und näher charakterisieren. Danach folgt ein Blick auf den Markt für diese Softwareprodukte. Wer bietet hier welche Produkte und Dienstleistungen an? Welche Größe und Relevanz hat dieser Markt? Welche Entwicklungstendenzen lassen sich erkennen? Der Marktbetrachtung schließt sich die Frage der Einführung solche Softwarepakete an. Welche Herausforderungen stellen sich hier für ein Unternehmen? Welche Methoden und Werkzeuge gibt es zur Unterstützung bei der Einführung? Welche Objekte sind zu modellieren und zu konzipieren? Der Vortrag endet mit fünf „Faustregeln“ für den Start eines Einführungsprojektes! Hinweis : Die Folien enthalten interaktive Links ins Internet, die den Leser zu weiteren Recherchen ermuntern sollen!
  • Die Definition von integrierter Standardsoftware kann man sich am Modell der Wert-schöpfungskette eines Unternehmens nach Porter veranschaulichen. Standardsoftware unterstützt sowohl unmittelbar wertschöpfende Bereiche als auch die unterstützenden Funktionen eines Unternehmens. Häufig bezeichnet man diese Art von Software auch unter ihrem englischen Begriff „Enterprise Resource Planning“- oder kurz ERP-Software. Eine Reihe von allg. Kennzeichen ist typisch für integrierte Standardsoftware.
  • Betrachtet man den Markt für Standardsoftware-Produkte und -Dienstleistungen, so trifft man auf eine Vielzahl unterschiedlicher Marktteilnehmer. Angefangen von den Produktanbietern und den Nachfragern als Zelle von Angebot und Nachfrage scharen sich um diese beiden Gruppen heute Anbieter, die den gesamten Lebenszyklus einer Standardsoftware angefangen von der Einführung über den Betrieb und die Wartung bis hin zur Migration in Folgeprodukte anbieten. In der Folge wollen wir diese Marktteilnehmer ein wenig näher untersuchen.
  • Als erstes betrachten wir die Gruppe der SSW-Anbieter . Hier können wir die sogenannten „Global Player“ von den eher regionalen Anbietern unterscheiden. Die erstere Gruppe, angeführt von dem deutschen Softwarehaus SAP, bietet ihre Produkte für einen weltweiten Markt an. Angesprochen werden als Kunden daher auch primär international tätige Unternehmen, die z.B. auf die weltweite Präsenz ihrer Software-Zulieferer Wert legen. Nichts desto trotz drängen diese Anbieter in den letzen Jahren auch verstärkt in die regionalen Märkte und dort insbesondere in den Mittelstand. Während die Global Player in ihrer Anzahl relativ beschränkt sind, findet man auf regionaler Ebene eine Vielzahl von Anbietern in diesem Umfeld. Bei der Einführung von integrierter Standardsoftware spielen neben den Herstellern der Standard-software auch Beratungshäuser, Systemhäuser/-integratoren sowie Hardwareanbieter eine nicht unbedeutende Rolle. Sie begleiten den Einführungsprozeß von der betriebswirtschaftlichen Problemstellung und Konzeption über die Projektierung und Bereitstellung der notwendigen Hardware und Systemsoftware bis hin zur Parametrisierung (Customizing) der Software.
  • Tool- und Schulungs-Anbieter sowie Outsourcing-Dienstleister ergänzen das Marktangebot. Tool-Anbieter bieten Werkzeuge, die zum einen die Einführung, zum anderen die Admini-stration solcher Systeme unterstützen. Grafische Editoren und datenbankgestützte Datenablagen sind hier heute die Regel. Das wohl bekannteste seiner Art dürfte das ARIS-Toolset von Prof. Scheer aus Saarbrücken sein (siehe Verweis auf IDS). Schulungs-Anbieter kümmern sich um einen ganz speziellen Markt, nämlich der Schulung und dem Training des Einführungsteams, vor allem aber der Endanwender solcher Systeme. Die Folie zeigt, daß neben bekannten Schulungsanbietern wie z.B. CDI, Integrata, aber auch Siemens, die SAP selbst als Hersteller dieses Marktsegment ganz intensiv bearbeitet. Offenbar sprechen Umsatzgröße und Wachstum für dieses Segment! I.d.R. rechnet man den Schulungs-anteil mit ca. 15%-30% des gesamten Einführungsbudgets! Schließlich findet man in diesem Umfeld Outsourcing-Dienstleister , die sowohl die Einführung, insbesondere aber den kompletten Betrieb solcher Systeme einschließlich der vorhanden Hard-ware und des notwendigen Personals im Outsourcing übernehmen. Auch in diesem Marktseg-ment finden sich einerseits „Global Player“ wie EDS oder CSC andererseits aber auch re-gionale Anbieter, die als klassisches Service-Rechenzentrum am Markt auftreten.
  • Der weltweite Gesamtmarkt für integrierte Standadsoftware (bezogen auf Software-Lizenzen und SW-Wartung) wird von wenigen Herstellern dominiert. Die 10 größten Anbieter teilen sich 41% gleich 5,9 Mrd. $ des Marktes. Marktführer mit 15,6% ist mit großem Abstand die Fa. SAP, die mit ihren Produkten SAP R/2 und SAP R/3 den Markt weltweit prägt.
  • Ein Blick auf die Branchenausrichtung der großen Anbieter zeigt ein interessantes Bild. Während die Fa. SAP (aufgrund ihrer Größe) ganz eindeutig eine sehr breite Anwendungsstratgie fährt, ist bei den Mitbewerbern eher eine Spezialisierung auf ausgewählte Branchen zu beobachten.
  • Die beobachtbaren Entwicklungstrends zeigen in vier Richtungen: Der Zielmarkt der „Global Player“ umfaßt immer mehr nicht nur die großen Unternehmen, sondern zunehmend auch mittlere und kleine Beriebe , für die der Einsatz dieser Software bislang oft zu kostenintensiv war. Über speziell angepaßte Paketlösungen und eigene Vertriebs-kanäle versucht man, in diesem Mark Fuß zu fassen. Gleichzeitig findet eine Konsolidierung im Markt statt, die dazu führt, daß in den nächsten Jahren die Zahl der Anbieter deutlich sinken wird. Große Anbieter erweitern ihr Angebot gezielt auch durch Zukäufe kleinerer, oft spezialisierter Wettbewerber. Bei der Funktionalität der angebotenen Software ist zum einen eine stetige Zunahme spezi-fischer Branchenlösungen, zum anderen eine Erweiterung um zusätzliche Funktionalitäten entlang der Wertschöpfungskette, insbesondere im vertrieblichen Umfeld festzustellen. Schließlich gibt es auch eine Entwicklung in der Technologie hin zu weiterentwickelten Bedienoberflächen, modularen Architekturen bis hin zum Einssatz objektorientierter Ansätze in der Programmierung solcher Systeme.
  • Die Einführung von Standardsoftware stellt für ein Unternehmen eine Herausforderung beson-derer Art dar. Diese beginnt bereits bei der Frage, ob man für Standardsoftware spezifische Methoden und Werkzeuge notwendig sind. Schließlich geht es auch bei der Einführung von Standardsoftware darum, die betriebliche Realität in eine Softwareimplementierung abzubilden. Hierzu bedient man sich i.d.R. eines Modells, daß als Bindeglied zwischen beiden Ebenen dient. Lange Zeit wurde von den „Auguren“ der Standardsoftware argumentiert, daß einer solchen Modellierung aus unterschiedlichen Gründen in diesem Prozeß eine eher geringe Bedeutung zukommt.
  • Relativ schnell hat sich jedoch herausgestellt, daß intuitive Einführungsstrategien mit großen Unzulänglichkeiten und Unsicherheiten verbunden waren. Dies führte schließlich zu einem zunehmenden Verständnis für den Einsatz entsprechender Methoden und Werkzeuge im Einführungsprozess.
  • Entsprechende Methoden und Werkzeuge liefert die Disziplin des Software Engineering, die sich aus dem Bereich der Individualsoftware heraus entwickelt hat, und geeignete Hilfsmittel zu Aus-gestaltung der konzeptionellen Ebene im Einführungsprozeß zu r Verfügung stellt.
  • Inzwischen bieten fast alle Beratungs- und Systemhäuser eigene Werkzeugangebote an, die z.T. unterschiedliche Funktionalitäten aufweisen und sich in ihren Vorgehensweisen unterscheiden. Oft wird damit geworben, daß in die Modelle die Erfahrungen aus vorangegangenen Projekten eingearbeitet sind (z.B. bei der Schätzung des Aufwandes für einzelne Aktivitäten).
  • Die Folie gibt im Überblick einen Handlungsrahmen für den Einsatz von Methoden und Werk-zeugen. Zum einen sind die i.d.R. zu modellierenden Objekte, wie Prozess, Daten, Funktionen ... , aufgezeigt, zum anderen dazugehörige Methoden in ihrem Ablauf entlang der Einführungs-phasen bzw. des Software-Lifecycle. Man erkennt, daß die eingesetzten Methoden offenbar in unterschiedlichen Projektphasen eine Rolle spielen und sich zum Teil überlappen. In der fach-liche Konzeptionsphase spielen insbesondere die Modellierung von betrieblichen Prozessen, der dazughörigen Daten sowie der durchzuführenden Funktionen eine Rolle, während es in der späteren Implementierung vor allem um die Einstellung von Systemparametern, der Ausge-staltung der Bedienoberfläche (Bildschirmmasken, Dialogführung) und der Einstellung der Benutzerberechtigungen geht. Begleitet werden diese phasenspezifischen Methoden von einem phasenübergreifenden Vor-gehensmodell sowie von phasenübergreifenden Methoden zur Projektabwicklung (Projekt-management), Qualitätssicherung und Adminstration.
  • Der Einsatz immer effizienterer und effektiverer Werkzeugkästen darf allerdings nicht dazu führen, die wichtigste Ressource im Einführungsprozess, nämlich den Menschen, aus den Augen zu verlieren. Die „Treppe zur Erfolgreichen Einführung“ stellt fünf aus der Erfahrung gewonnen Faustregel dar, die beim Start eines Einführungsprojektes unbedingt beachtet werden sollten. Am Anfang eines jeden Einführungsprojektes sollte eine Vision stehen, die allen Beteiligten die mittel- und langfristige Zielsetzung dieser Maßnahme verdeutlicht. Hier ist i.d.R. das Top-Management eines Unternehmens gefragt. Ist eine solche Vision oder ein solcher Visionär nicht vorhanden, findet man häufig Konfusion unter den Beteiligten. Dem Startschuß für die Einführung folgt bei den Teammitgliedern sehr häufig eine Irritations- und Desorientierungsphase, weil z.B. die Funktionalität und der Umfang der Funktionen nicht hinreichend bekannt sind. Eine frühzeitige und umfassende Qualifizierung der Teammitglieder kann dem effektiv entgegenwirken. Ein gemeinsames Verständnis über die Vorgehensweise und die einzusetzenden Methoden kann unnötigen Konfrontationen vorbeugen. Schließlich sollte die Verfügbarkeit aller notwendigen Ressourcen (Sach- und Finanzmittel sowie Personal) über die gesante Laufzeit des Projektes sichergestellt sein. Da die Einführung von integrierter Standardsoftware sowohl für das Unternehmen als auch für alle beteiligten Mitarbeiter eine ungemeine Kraftanstrenung darstellt, sollte das Management über entsprechende Anreizsysteme nachdenken und diese frühzeitig den Projektteams kommuni-ziereren.
  • Transcript

    • 1. Sendereihe: „Informationsmanagement“ Prof. Dr. Wolfgang Renninger FB Betriebswirtschaft & Wirtschaftsingenieurwesen Fachhochschule Amberg-Weiden Einsatz von Standardsoftware
    • 2. Definition
      • Im folgenden sollen unter Standardsoftware alle Produkte und Dienstleistungen verstanden werden, die auf die Bereitstellung funktionsübergreifender, unternehmensweiter betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware zielen (integrierte Standardsoftware).
        • ERP (Enterprise Resource Planning)
        • Regionale und globale Ausprägung
      • Allg. Kennzeichen integrierter Standardsoftware
        • Modularer Aufbau (funktionsorientiert)
        • Branchenneutrale bzw. branchenspezifische Ausrichtung
        • Konfigurierbar auf unterschiedliche Organisations- und Ablaufformen
        • Einheitliche Datenbasis für Stamm- und Bewegungsdaten
        • Definierte Release-Folgen
        • Auf unterschiedlichen System-Plattformen ablauffähig (Hardware, Datenbanken, Front-Ends)
      Interne Logistik Pro- duktion Externe Logisitk Marketing Verkauf Service Unterstützungsaktivitäten ERP- Funktionalität
    • 3. Anbieter von Standard- software und Dienstleistungen SSW-Hersteller Endanwender Beratungs- häuser System- häuser Hardware- Anbieter Outsourcing- Dienstleister Tool- Anbieter Schulungs- Anbieter Anwender- vereinigungen System- integratoren
    • 4. Anbieter von integrierer Standardsoftware und Dienstleistungen
      • SSW-Anbieter
      • Global Player für ERP (rd. 17) SAP , Baan , PeopleSoft , Oracle , J.D.Edwards
      • Regionale Anbieter (>250 Anbieter in D für PPS und integrierte SSW) PSI , Softm , KHK , Navision , Infor , ...
      • Beratungshäuser
      • Schwerpunkt:
        • Betriebswirtschaftliche Beratung
        • Einführungsunterstützung
        • Projektmanagement
      • Global Player (rd. 30) Big Six ( Anderson Consulting , KPMG Coopers&Lybrand , Deloitte&Touch , Ernst&Young , Price Waterhouse )
      • Regionale Anbieter
      • Systemhäuser/-integratoren
      • Schwerpunkt:
        • Einführungsberatung
        • Projektierung (Hardware, Systemsoftware)
        • Systemmanagement
      • Siemens , IBM Global Services , H-P
      • Hardware-Anbieter
      • Schwerpunkt:
        • Technische Infrastruktur
      • H-P , Compaq , NCR , Sequent , Sun , IBM , Siemens , Data General , ...
    • 5. Anbieter von integrierer Standardsoftware und Dienstleistungen
      • Outsourcing-Dienstleister
      • Schwerpunkt:
        • Anwendungsbetrieb
        • Anwendungsentwicklung
      • EDS , CSC , ...
      • Tool-Anbieter
      • Schwerpunkt:
        • Einführungstools
        • Tools zur Systemadministration
      • IDS , ...
      • Schulungs-Anbieter
      • Schwerpunkt:
        • On-Site Training
        • Online Training
        • CBTs
      • SAP *) , Siemens , CDI , Integrata
      *) Umsatz ´97: 580 Mio. DM (+90%)
    • 6. Marktanteile der top 5 Anbieter SAP® 15,6% (2,25 Mrd.$) PeopleSoft 4,9% (705 Mio.$) Oracle 4,8% (699 Mio.$) Baan 3,0% (432 Mio.$) J.D. Edwards 2,2% (320 Mio.$) Rest 59% Top 10: 41% (5,9 Mrd.$) Quelle: *) IDC Weltweite Umsätze für Software-Lizenzen und SW-Wartung 1997 *) : 14,4 Mrd.$
    • 7. Produkt-/Dienstleistungsangebot
      • Branchenunterstützung der großen ERP-Anbieter *) :
      *) Quelle: Computerzeitung Nr. 51+52, 12/97 Baan Oracle SAP Elektronik X X Konsumgüter XX X Chemie X Öl&Gas X Pharma X X Maschinenbau X Einzelhandel XX Automobilindustrie XX X X Baan Oracle SAP Versorgungswirt. X X X Gesundheitswesen X X Telekommunikation X X Rüstung X X Verlagswesen X Finanzwirtschaft X X Öffentl. Verwaltung X XX X Bildungswesen X X XX = Schwerpunkte
    • 8. Entwicklungstrends
      • Ausrichtung auf den Mittelstand
      • Systempakete (Hard-/Software, Einführung) Baan-on-Board (Baan); Ready-to-run (SAP); Fast Forward (Oracle); PeopleSoft Select
      • Vertriebskanäle Interne Vertriebsorganisationen (Baan) oder Vertriebspartner (Oracle, PeopleSoft, SAP)
      • Konsolidierung/Aquisition
      • Konzentration um ca.. 30% bis 2002
      • Markterweiterung und Know-how-Aufbau ´97 Baan: Aurum (CAS); Hiscom (Gesundheit); SNI (ALX-COMET), ... PeopleSoft: Salerno (MIS), ... SAP: IDES (Einführungmethoden); Kiefer& Veittinger (CAS); ILOG (Supply Chain), ...
      • Funktionalität
      • Weiterer Branchenfokus
      • Zusatzfunktionalitäten
        • Supply Chain Management
        • Computer aided Selling (CAS)
        • Call Center
        • Electronic Commerce
      • Technologie
      • Bedienoberflächen SAP: Enjoy SAP
      • Komponenten-Architektur (Releaseunabh.) Baan: Baan ERP (Mitte 98) Oracle:Umstellung auf Java (Mitte 99) SAP: R/3 Release 4.0 (HR)
      • Objektorientierung
    • 9. Einführung von integrierter Standardsoftware
      • Methoden und Werkzeuge bei der Einführung von Standardsoftware?
      Realitätsebene Implementierungsebene Konzeptionelle Ebene
      • Vorgebene Funktionalität
      • Am Markt verfügbare Einführungsunterstützung
      • Dokumentierte Standard- komponenten
      • Weiterentwicklung durch Anbieter
      • Schnelle Einführung ohne Methodenbalast
      • „ Intuitive“ Einführungs- ansätze (quick and dirty)
      ?
    • 10. Einführung von integrierter Standardsoftware
      • Unzulänglichkeit „intuitiver“ Einführung
        • Wie soll man sich in das Anwendungssystem einarbeiten?
        • Was geht, was geht nicht?
        • Wie geht das, was gehen sollte?
        • Wie kann aufwandsarm eingeführt werden?
        • Wie kann mit dem Fachbereich kommuniziert werden?
        • Wie sollen die eigenen Spezifika dokumentiert werden?
        • Was passiert bei Release-Wechseln?
        • ...
      Zunehmende Bedeutung von Methoden und Werkzeugen auch bei der Einführung von Standardsoftware!
    • 11. Einführung von integrierter Standardsoftware
      • Software Engineering bei der Einführung von Standardsoftware!
      Realitätsebene Implementierungsebene Konzeptionelle Ebene
    • 12. Das Werkzeugangebot zur Einführung von SAP R/3
      • CSC PLOENZKE , PVM
      • IDS Prof . Scheer , ARIS für R/3
      • IntelliCorp : LiveModel for R/3
      • KPMG : 5-Step-Modell
      • Plaut: R/3-Kompakt
      • SAP : ASAP
      • SAP: Business Engineer
      • SNI : SAP Live Master Konzept
      • Visio : Business Modeller
      • ...
    • 13. Ein Handlungsrahmen für Methoden und Werkzeuge Prozeßmodellierung Datenmodellierung Funktionsmodell. Customizing -modellierung VGK, PMK, QS, ADMIN VGK = Vorgehensmodell PMK = Projektmanagementkonzept QS = Qualitätssicherungskonzept ADMI = Administrationskonzept Modellieru ngs- objekte Einführungsphasen/Lebenszyklus Prozesse Funktionen Daten Workflow Bedienoberfläche Systemparameter Berechtigungen Workflow-
    • 14. Die Grenzen des Werkzeugkastens
      • Die Treppe zur erfolgreichen Einführung
      Irritation Konfrontation Frustration Demotivation Vision Methodik Qualifikation Ressourcen Anreize Konfusion
    • 15. Kontrollfragen
      • Definieren und charakterisieren Sie den Begriff der integrierten Standardsoftware!
      • Welche Anbietergruppen finden sich heute im Markt für integrierte Standardsoftware?
      • Wie verteilt sich der weltweite Markt für Standardsoftware einschl. Wartung?
      • Welche Entwicklungstendenzen zeichen sich für integrierter Standardsoftware ab?
      • Nennen Sie einige Unzulänglichkeiten bei der „intuitiven“ Einführung von Standardsoftware?
      • Welche Modellierungsebenen kann man bei der Einführung von betrieblicher Standardsoftware unter-scheiden?
      • Charakterisieren Sie den Handlungsrahmen für den Einsatz von Methoden und Werkzeugen bei der Einführung von Standardsoftware!
      • Erläutern Sie die „Treppe“ zur erfolgreichen Einführung von integrierter Standardsoftware!
      SAP und R/3® sind eingetragene Markenzeichen der SAP AG

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