Sloterdijk; normas para el parque zoológico temático humano por adolfo vaśquez rocca ph.d.
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PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA . ...

PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .
Ver:
Vásquez Rocca, Adolfo,  "Sloterdijk y Heidegger: Normas para el Parque Zoológico-Temático Humano, Culturas Post-Humanísticas y Capitalismo Cárnico Contemporáneo", En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]
http://www.ucm.es/info/nomadas/32/adolfovasquezrocca_2.pdf

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  • ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA _ DOCTOR EN FILOSOFÍA
    Adolfo Vásquez Rocca PH.D.

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    Curriculum Académico Prof. Dr. Adolfo Vásquez Rocca

    ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA _ DOCTOR EN FILOSOFÍA 6 months ago
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  • PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .
    Ver:
    Vásquez Rocca, Adolfo,  'Sloterdijk y Heidegger: Normas para el Parque Zoológico-Temático Humano, Culturas Post-Humanísticas y Capitalismo Cárnico Contemporáneo', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]
    http://www.ucm.es/info/nomadas/32/adolfovasquezrocca_2.pdf

    Adolfo Vásquez Rocca PH.D.: 'SLOTERDIJK Y HEIDEGGER: NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, CULTURAS POST-HUMANÍSTICAS Y CAPITALISMO CÁRNICO CONTEMPORÁNEO', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]



    Peter Sloterdijk


    Peter Sloterdijk bei einer Lesung aus seinem Buch Du mußt dein Leben ändern

    Peter Sloterdijk [ˈsloːtɐˌdaɪk] (* 26. Juni 1947 in Karlsruhe) ist ein deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist.
    Inhaltsverzeichnis
    [Verbergen]

    1 Leben
    2 Werk
    3 Auszeichnungen
    4 Schriften
    4.1 Chronologisches Werkverzeichnis
    4.2 Debatte
    4.3 Als Herausgeber
    5 Literatur
    6 Einzelnachweise
    7 Weblinks

    Leben [Bearbeiten]

    Sloterdijks Geburt war aufgrund einer Rhesus-Unverträglichkeit 'kompliziert', und auf die schwierige Geburt folgte eine 'schwere Gelbsucht'.[1] Seine Mutter, eine Deutsche, lernte seinen Vater, einen Niederländer, in den Nachkriegswirren kennen. Die Ehe hielt nicht lange, und so wuchs Sloterdijk schon früh „ohne prägendes väterliches Element“ auf, wie er Kindheit und Herkunft seines Namens in Interviews selbst kommentierte. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. Bereits 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk aufgrund seiner von Professor Klaus Briegleb betreuten Doktorarbeit zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 durch den Fachbereich Sprachwissenschaften der Universität Hamburg promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf; er beschreibt die Umstimmungserfahrung, die er dort erlebt hat, als eine „irreversible“, ohne die seine Schriftstellerei nicht zu denken wäre.[2]

    Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Sloterdijk entwickelte 1989 den Begriff Eurotaoismus und erarbeitete eine Kritik der politischen Kinetik.

    Im Jahr 1988 übernahm Sloterdijk eine Gastdozentur am Lehrstuhl für Poetik der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Von 1992 bis 1993 hatte er den Lehrstuhl für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe inne. Zudem wurde Sloterdijk 1993 Leiter des Institutes für Kulturphilosophie an der Akademie der bildenden Künste in Wien, bis er schließlich 2001 eine Vertragsprofessur am Ordinariat für Kulturphilosophie und Medientheorie in Wien übernahm. Daneben war er Gastdozent am Bard College, Annandale-on-Hudson, New York, am Collège international de philosophie, Paris, am Kolleg Friedrich Nietzsche der Klassik Stiftung Weimar und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule, Zürich. 2000 wurde er Schirmherr der Albert Schweitzer Stiftung. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik. 2001 und 2002 ist er Fellow des Kollegs Friedrich Nietzsche.[3]

    Im Zuge seiner regen Vortragstätigkeit im In- und Ausland erhöhte sich sein Bekanntheitsgrad. Seit 2002 moderiert er – zusammen mit Rüdiger Safranski – die Gesprächsrunde Im Glashaus: Das Philosophische Quartett im ZDF.

    Peter Sloterdijk ist beisitzendes Mitglied im 2008 gegründeten Frankfurter Zukunftsrat.
    Werk [Bearbeiten]
    Sloterdijk auf dem Radio Day 2009

    Der Durchbruch als philosophischer Autor gelang Sloterdijk mit der Kritik der zynischen Vernunft aus dem Jahr 1983. Die Regeln für den Menschenpark erregten 1999 eine heftige öffentliche Debatte. Man warf dem Autor der Rede vor, ein Plädoyer für eine faschistoide Züchtungsideologie gehalten zu haben. In den Jahren um die Jahrtausendwende ist sein „Opus Magnum“, die Sphären-Trilogie (1998/1999), entstanden. Sloterdijks kulturkritisch-essayistisches Denken hat seinen Ursprung in der Frankfurter Schule; er assimiliert das antipodische Werk Heideggers, um gegenwärtig die Traditionen Nietzsches und Hegels zu aktualisieren.

    Im Essay Gottes Eifer[4] von 2007 vergleicht Sloterdijk die drei großen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Dabei führt der Autor sie auf ihre abrahamitischen Wurzeln zurück und beschreibt, was sie voneinander trennt und worin sich die Glaubensinhalte unterscheiden. Er geht der Frage nach, welche politisch-sozialen und psychodynamischen Voraussetzungen die Entstehung des Monotheismus bedingten. Das Judentum emanzipierte sich zuerst gegen den Polytheismus der Ägypter, Hethiter und Babylonier und behauptete sich als Protesttheologie des „Triumphs in der Niederlage“. Während die Religion des Judentums auf das eigene Volk begrenzt blieb, modifizierte das Christentum mit seiner apostolischen Botschaft auch vorhandene Naturreligionen und bezog sie in ihren universalen Verkündigungsgehalt mit ein. Der Islam verschärfte den offensiven Universalismus zum militärisch-politischen Expansionsmodus. Sloterdijk kommt nun zu der Annahme, dass die große Gemeinsamkeit der drei Religionen die „eifernde“ und „einwertige“ Ausprägung ihres Anspruchs auf die Gotteswahrheit sei. Dies führe zwingend zu einer konfrontativen Grundkonstellation, die unsere Gegenwart in bisher nicht gekanntem Maß bestimme. Die Reaktionen auf die gegenseitigen Angriffe und die von außen seien unterschiedlich: Für das Judentum wurde ein souveränistischer Separatismus mit defensiven Zügen prägend, für das Christentum die Expansion durch Mission und für den Islam der Heilige Krieg. Diese Konflikte würden durch den menschlichen Todestrieb verstärkt und seien damit schwer zu lösen. Sloterdijk geht dabei davon aus, dass der Glaube eine anthropologische Grundkonstante ist. Er wirft im weiteren die Frage auf, ob und wie die Religionen auf einen „zivilisatorischen Weg“ geführt werden können, um ihr geistiges Potential nutzbar zu machen.

    In der Gegenwart seien die drei Religionen aufgefordert, so demonstriert Sloterdijk anhand einer Neuinterpretation von Lessings Ringparabel, von Eifererkollektiven zu Parteien einer Zivilgesellschaft zu werden.[5]

    Sloterdijk hat mit einem unter dem Titel 'Die Revolution der gebenden Hand' am 13. Juni 2009 in der FAZ veröffentlichten Text eine deutsche Kontroverse über den Fiskalstaat der Gegenwart ausgelöst. Was heute je nachdem als 'Kapitalismus' bzw. 'Soziale Marktwirtschaft' bezeichnet wird, nennt er einen 'Semi-Sozialismus auf eigentumswirtschaftlicher Grundlage', wobei er für eine 'Abschaffung der Zwangssteuern und zu deren Umwandlung in Geschenke an die Allgemeinheit' plädiert.[6] Axel Honneth nannte Sloterdijks Thesen in seiner Replik 'fatalen Tiefsinn'.[7] Die Debatte ging in der FAZ und anderen Medien weiter[8] und dauert weiter an. Sloterdijk schickte sich zuletzt an, sie in seinem Buch Die nehmende Hand und die gebende Seite: Beiträge zu einer Debatte über die demokratische Neubegründung von Steuern 2010 aufzuarbeiten.
    Auszeichnungen [Bearbeiten]

    1993: Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik
    2000: Friedrich-Märker-Preis für Essayistik
    2001: Christian-Kellerer-Preis für die Zukunft philosophischer Gedanken
    2005: Wirtschaftsbuchpreis der Financial Times Deutschland
    2005: Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa
    2005: Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
    2006: Kommandeur des Ordre des Arts et des Lettres
    2008: Lessing-Preis für Kritik
    2008: Cicero Rednerpreis
    2008: Internationaler Mendelssohn-Preis zu Leipzig (Kategorie Gesellschaftliches Engagement)[9]
    2009: BDA-Preis für Architekturkritik

    Schriften [Bearbeiten]
    Chronologisches Werkverzeichnis [Bearbeiten]

    Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Autobiographien der Zwanziger Jahre. Hanser, München 1978, ISBN 3-446-12627-9.
    Kritik der zynischen Vernunft. 2 Bände. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-518-11099-7 (Edition suhrkamp, Band 1099).
    Der Zauberbaum. Die Entstehung der Psychoanalyse im Jahr 1785. Ein epischer Versuch zur Philosophie der Psychologie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-518-37945-5.
    Der Denker auf der Bühne. Nietzsches Materialismus. Suhrkamp (es 1353), Frankfurt am Main 1986, ISBN 978-3-518-11353-0.
    Kopernikanische Mobilmachung und ptolemäische Abrüstung. Ästhetischer Versuch. Suhrkamp (es 1375), Frankfurt am Main 1987, ISBN 978-3-518-11375-2.
    Peter Sloterdijks Kritik der zynischen Vernunft. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 978-3-518-11297-7 (edition suhrkamp, Band 1297).
    Zur Welt kommen – zur Sprache kommen. Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Suhrkamp (es 1505), Frankfurt am Main 1988, ISBN 978-3-518-11505-3.
    Eurotaoismus. Zur Kritik der politischen Kinetik. Suhrkamp (es 1450), Frankfurt am Main 1989, ISBN 978-3-518-11450-6.
    Versprechen auf Deutsch. Rede über das eigene Land. Suhrkamp (es 1631), Frankfurt am Main 1990, ISBN 978-3-518-11631-9.
    Weltsucht. Anmerkungen zum Drogenproblem. Vortrag im Rahmen der 40. Lindauer Psychotherapiewochen 1990, erschienen in den Lindauer Texten 1991, Springer Verlag, ISBN 3-540-53858-5. [1]Vgl. ebd. Teil 2, S. 145 ff.
    Im selben Boot. Versuch über die Hyperpolitik. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-518-38947-8.
    Selbstversuch (mit Carlos Oliveira), Hanser, München 1993, ISBN 978-3-446-18769-6.
    Weltfremdheit. Suhrkamp (es 1781), Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-518-11781-1.
    Medienzeit. Drei gegenwartsdiagnostische Versuche. Schriftenreihe der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Band 1, hrsg. v. Heinrich Klotz, Cantz, Stuttgart 1993, ISBN 3-89322-586-2
    Falls Europa erwacht. Gedanken zum Programm einer Weltmacht am Ende des Zeitalters ihrer politischen Absence. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 978-3-518-39902-6.
    Chancen im Ungeheuren. Notiz zum Gestaltwandel des Religiösen in der modernen Welt im Anschluss an einige Motive bei William James. (Vorwort zu: James, William: Die Vielfalt religiöser Erfahrung) Insel, Frankfurt am Main und Leipzig 1997 (it 1784), ISBN 978-3-458-33484-2
    Sphären I – Blasen, Mikrosphärologie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998, ISBN 978-3-518-41022-6.
    Regeln für den Menschenpark. Ein Antwortschreiben zu Heideggers Brief über den Humanismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 978-3-518-06582-2 (Vieldiskutierte Elmauer Rede).
    Sphären II – Globen, Makrosphärologie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 978-3-518-41054-7.
    Die Verachtung der Massen. Versuch über Kulturkämpfe in der modernen Gesellschaft. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 978-3-518-06597-6.
    Über die Verbesserung der guten Nachricht. Nietzsches fünftes 'Evangelium'. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 978-3-518-06615-7.
    Die Sonne und der Tod. Dialogische Untersuchungen (mit Hans-Jürgen Heinrichs), Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 978-3-518-45787-0.
    Das Menschentreibhaus. Stichworte zur historischen und prophetischen Anthropologie. Vier große Vorlesungen. VDG, Weimar 2001, ISBN 978-3-89739-208-3.
    Tau von den Bermudas. Versuch über das Verlangen nach Neuzeit. Suhrkamp (es), Frankfurt am Main 2001, ISBN 978-3-518-06632-4.
    Nicht gerettet. Versuche nach Heidegger. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 978-3-518-41279-4.
    Luftbeben. An den Wurzeln des Terrors. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-518-12286-0.
    Sphären III – Schäume, Plurale Sphärologie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-518-41466-8.
    Im Weltinnenraum des Kapitals. Zu einer philosophischen Geschichte der terrestrischen Globalisierung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-518-45814-3.
    Zorn und Zeit. Politisch-psychologischer Versuch. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-518-41840-6.
    Was zählt, kehrt wieder. Zeitdiagnostische Gespräche (mit Alain Finkielkraut), Suhrkamp (es), Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-12399-7.
    Der ästhetische Imperativ. Schriften zur Kunst. Hrsg. v. Peter Weibel, PHILO & PhiloFineArts, Hamburg 2007, ISBN 978-3-86572-629-2.
    Derrida - Ein Ägypter: über das Problem der jüdischen Pyramide. Suhrkamp, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-12502-1.
    Gottes Eifer. Vom Kampf der drei Monotheismen. Verlag der Weltreligionen im Insel Verlag, 2007, ISBN 978-3-458-71004-2.
    Theorie der Nachkriegszeiten: Bemerkungen zu den deutsch-französischen Beziehungen seit 1945. Suhrkamp Verlag, 2008.
    Du mußt dein Leben ändern: Über Anthropotechnik. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3518419953.
    Philosophische Temperamente: Von Platon bis Foucault. Diederichs, München 2009, ISBN 978-3424350166.
    Scheintod im Denken: Von Philosophie und Wissenschaft als Übung. Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3518260289.
    Die nehmende Hand und die gebende Seite: Beiträge zu einer Debatte über die demokratische Neubegründung von Steuern. Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3518061411.
    Streß und Freiheit. Suhrkamp (Sonderdruck), Berlin 2011, ISBN 978-3-518-06207-4 (Text der 5. Berliner Rede zur Freiheit).

    Debatte [Bearbeiten]

    Zur Menschenpark-Debatte:

    Linksammlung als Artikelauswahl (Hamburger Bildungsserver)
    Manfred Frank: Geschweife und Geschwefel (Die Zeit, 23. September 1999)
    Die Sonne und der Tod, Peter Sloterdijk im Gespräch mit Hans-Jürgen Heinrichs (Lettre international, Auszug aus Heft 48, 2000)

    Zur Debatte um Die Revolution der gebenden Hand (FAZ, 13. Juni 2009) (Auswahl):

    Axel Honneth: Fataler Tiefsinn aus Karlsruhe (Die Zeit, 25. September 2009)
    Sloterdijks Antwort: Das elfte Gebot: die progressive Einkommenssteuer (FAZ, 27. September 2009)
    Karl-Heinz Bohrer: Lobhudeleien der Gleichheit (FAZ, 21. Oktober 2009)
    Werner Vontobel: Als Ökonom muss der Philosoph noch üben. Peter Sloterdijk hat ein Manifest geschrieben. Aber er hantiert mit Zahlen, die er mangels Training nicht versteht. Eine Replik, in: Der Freitag vom 23. Oktober 2009.
    Rainer Trampert: Der liberale Beobachter (Jungle World, 12. November 2009)
    Albrecht von Lucke: Propaganda der Ungleichheit, Blätter für deutsche und internationale Politik, 12/2009, S. 55-63.
    Jens Jessen: Jetzt heißt es betteln lernen (Die Zeit, 24. Januar 2010)
    Michael Zander: Verwirrender Professor (Junge Welt, 21. Juni 2010)
    Peter Sloterdijk: Warum ich doch Recht habe (Zeit Online vom 8. Dezember 2010)

    Neuerdings:

    Peter Sloterdijk: Aufbruch der Leistungsträger (Cicero, 12, 2009)
    Eingeweide des Zeitgeistes, Spiegelinterview mit Mathias Matussek (Der Spiegel, 44/2009)
    Peter Sloterdijk: Der verletzte Stolz (Der Spiegel, 45, 2010)
    http://www.tvprogramm.sf.tv/details/221b5aad-c192-4fd4-9d5f-79a0f4e4a98b (Schweizer Fernsehen, Sternstunde Philosophie 20. März und 26. März 2011) Peter Sloterdijks Vision der gebenden Hand - Die neue soziale Frage - Peter Sloterdijk im Gespräch mit Katja Gentinetta
    Die Staaten verpfänden die Luft und Banken atmen tief durch, Handelsblattinterview mit Gabor Steingart und Torsten Riecke (Handelsblatt, 17.12.2011)

    Als Herausgeber [Bearbeiten]

    Vor der Jahrtausendwende: Berichte zur Lage der Zukunft. 2 Bände, Suhrkamp (es 1550), Frankfurt am Main 1990, ISBN 978-3-518-11550-3.
    Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (nach Martin Bubers Sammlung Ekstatische Konfessionen von 1909), Diederichs, München 1993.
    Weltrevolution der Seele. Ein Lese- und Arbeitsbuch der Gnosis von der Spätantike bis zur Gegenwart (mit Thomas Macho), 2 Bände, Artemis & Winkler, München/Zürich 1993.
    Philosophie jetzt! (20-bändige Reihe mit Porträts und Werkauszügen berühmter Denker von Platon bis Foucault), Diederichs, München 1995ff.

    Literatur [Bearbeiten]

    Jan Rehmann, Thomas Wagner: Angriff der Leistungsträger? Das Buch zur Sloterdijk-Debatte, Argument Sonderband, Neue Folge 307, Argument Verlag, Hamburg 2010 ISBN 978-3-867543071
    Jan Rehmann, Thomas Wagner: Sloterdijks Weg vom Zynismus-Kritiker zum Herrschaftszyniker, Das Argument 280/2009, S. 116–130.
    Dirk Michael Becker: Botho Strauß: Dissipation. Die Auflösung von Wort und Objekt. Transcript, Bielefeld 2004, ISBN 978-3-89942-232-0.
    Dominic Desroches: Die Politik der Zeit, Sic et non. zeitschrift für philosophie und kultur. im netz, 2010.
    Holger von Dobeneck: Das Sloterdijk-Alphabet. Kritisch-lexikalische Einführung in seinen Ideenkosmos. Königshausen & Neumann, Würzburg 2002; 2. stark erweiterte Auflage 2006, ISBN 978-3-8260-2784-0
    Hans-Jürgen Heinrichs: Peter Sloterdijk, Die Kunst des Philosophierens, Carl Hanser Verlag, München 2011 ISBN 978-3-446-23017-0
    Wulf Noll: Sloterdijk auf der 'Bühne'. Zur philosophischen und zur philosophiekritischen Positionsbestimmung des Werkes von Peter Sloterdijk im Zeitraum von 1978–1991. Blaue Eule, Essen 1993, ISBN 978-3-89206-548-7.
    Sjoerd van Tuinen: Peter Sloterdijk. Ein Profil. UTB/Fink, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8252-2764-7 (UTB, Band 2764).
    Hemelsoet, Jongen, van Tuinen: Die Vermessung des Ungeheuren. Philosophie nach Peter Sloterdijk. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2009, ISBN 978-3-7705-4747-0, mit Beiträgen von Dirk Baecker, Bazon Brock, Boris Groys, Hans Ulrich Gumbrecht, Frank Hartmann, Hans-Jürgen Heinrichs, Bruno Latour, Konrad Paul Liessmann, Heiner Mühlmann, Carlos Oliveira, Wolfgang Ullrich, Peter Weibel, Slavoj Žižek, Raimar Zons u.v.a.

    Einzelnachweise [Bearbeiten]

    ↑ 'Ich habe sozusagen als Toter angefangen. Eine komplizierte Geburt, eine Rhesus-Unverträglichkeit bei den Eltern, das reicht für einen Start als Beinahe-Toter. Unmittelbar nach der Geburt trat eine schwere Gelbsucht bei mir auf, was Beobachter zu der Aussage veranlasste, dass blaue Augen bei gelber Haut besonders vorteilhaft zur Wirkung kommen. Ich empfand das freilich nicht als ästhetisches Privileg.' Peter Sloterdijk im Gespräch mit René Scheu, Schweizer Monatshefte, Juni 2007, S. 34 ff.
    ↑ taz-Interview vom 13. Juni 2006; Auszug aus einem Gespräch P. Sloterdijks mit Hans-Jürgen Heinrichs
    ↑ http://www.klassik-stiftung.de/index.php?id=601
    ↑ Gottes Eifer. Vom Kampf der drei Monotheismen. Insel, Frankfurt a.M. 2007
    ↑ DLF: „Die angebliche Renaissance der Religion“, Gespräch mit Klaus Englert über Gottes Eifer, 17. Januar 2008
    ↑ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kapitalismus/die-zukunft-des-kapitalismus-8-die-revolution-der-gebenden-hand-1812362.html
    ↑ http://www.zeit.de/2009/40/Sloterdijk-Blasen
    ↑ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/honneth-contra-sloterdijk-der-vermoegensverwalter-1856871.html
    ↑ Mendelssohn-Preis 2008. Abgerufen am 10. Februar 2009.

    Weblinks [Bearbeiten]
    Commons: Peter Sloterdijk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    Wikiquote: Peter Sloterdijk – Zitate

    Literatur von und über Peter Sloterdijk im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Offizielle Seite der HfG Karlsruhe
    Offizielle Homepage Sloterdijks
    Das Philosophische Quartett im ZDF


    PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .
    Ver:
    Vásquez Rocca, Adolfo,  'Sloterdijk y Heidegger: Normas para el Parque Zoológico-Temático Humano, Culturas Post-Humanísticas y Capitalismo Cárnico Contemporáneo', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]
    http://www.ucm.es/info/nomadas/32/adolfovasquezrocca_2.pdf

    Adolfo Vásquez Rocca PH.D.: 'SLOTERDIJK Y HEIDEGGER: NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, CULTURAS POST-HUMANÍSTICAS Y CAPITALISMO CÁRNICO CONTEMPORÁNEO', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]
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  • PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .

    Peter Sloterdijk
    From Wikipedia, the free encyclopedia
    Peter Sloterdijk
    Peter Sloterdijk reading from Du mußt dein Leben ändern
    Full name Peter Sloterdijk
    Born June 26, 1947 (age 64)
    Karlsruhe, Württemberg-Baden
    Era 21st-century philosophy
    Region Western Philosophy
    School Phenomenology, Philosophical anthropology, Posthumanism
    Influenced by[show]
    Influenced[show]

    Peter Sloterdijk (German pronunciation: [ˈsloːtɐˌdaɪk]; born June 26, 1947 in Karlsruhe) is a German philosopher, television host, cultural scientist and essayist. He is a professor of philosophy and media theory at the University of Art and Design Karlsruhe. He currently co-hosts the German show Im Glashaus: Das Philosophische Quartett.
    Contents
    [hide]

    1 Biography
    2 Philosophy
    2.1 Critique of Cynical Reason
    2.2 Spheres
    2.3 Globalization
    2.4 Rage and Time
    3 Genetics dispute
    4 Welfare state dispute
    5 List of works
    5.1 Works in English translation
    5.2 Original German titles
    6 Film appearances
    7 References
    8 External links
    8.1 General
    8.2 Interviews
    8.3 Other

    [edit] Biography

    Sloterdijk's father is Dutch. He studied philosophy, German studies and history at the University of Munich and the University of Hamburg from 1968 to 1974. In 1975 he received his Ph.D. from the University of Hamburg. In the 1980s he worked as a freelance writer, and published his Kritik der zynischen Vernunft in 1983. He has since published a number of philosophical works acclaimed in Germany. In 2001 he was named chancellor of the University of Art and Design Karlsruhe, part of the Center for Art and Media Karlsruhe. In 2002 he began to co-host Im Glashaus: Das Philosophische Quartett ('In the Glass House[1]: The Philosophical Quartet'), a show on the German ZDF television channel devoted to discussing key contemporary issues in-depth.[2]
    [edit] Philosophy

    Like Nietzsche, Sloterdijk remains convinced that contemporary philosophers have to think dangerously and let themselves be 'kidnapped' by contemporary 'hyper-complexities': they must forsake our present humanist and nationalist world for a wider horizon at once ecological and global.[3] Sloterdijk's philosophy strikes a balance between the firm academicism of a scholarly professor and a certain sense of anti-academicism (witness his ongoing interest in the ideas of Osho, of whom he became a disciple in the late seventies).[4] Notwithstanding the criticism that some of his thoughts have provoked, he refuses to be labeled a 'polemic thinker', describing himself instead as 'hyperbolic'. His ideas reject the existence of dualisms—body and soul, subject and object, culture and nature, etc.—since their interactions, 'spaces of coexistence', and common technological advancement create a hybrid reality. Sloterdijk's ideas are sometimes referred to as posthumanism, and seek to integrate different components that have been, in his opinion, erroneously considered detached from each other. Consequently, he proposes the creation of an 'ontological constitution' that would incorporate all beings—humans, animals, plants, and machines.
    [edit] Critique of Cynical Reason

    The Kritik der zynischen Vernunft, published by Suhrkamp in 1983 (and in English as Critique of Cynical Reason, 1988), became the best-selling work on philosophy in the German language since the Second World War and launched Sloterdijk's career as an author.[5]
    [edit] Spheres

    The trilogy Spheres is the philosopher's magnum opus. The first volume was published in 1998, the second in 1999, and the last in 2004.

    Spheres is about 'spaces of coexistence', spaces commonly overlooked or taken for granted that conceal information crucial to developing an understanding of the human. The exploration of these spheres begins with the basic difference between mammals and other animals: the biological and utopian comfort of the mother's womb, which humans try to recreate through science, ideology, and religion. From these microspheres (ontological relations such as fetus-placenta) to macrospheres (macro-uteri such as nations or states), Sloterdijk analyzes spheres where humans try but fail to dwell and traces a connection between vital crisis (e.g., emptiness and narcissistic detachment) and crises created when a sphere shatters.

    Sloterdijk has said that the first paragraphs of Spheres are 'the book that Heidegger should have written', a companion volume to Being and Time, namely, 'Being and Space'.[citation needed] He was referring to his initial exploration of the idea of Dasein, which is then taken further as Sloterdijk distances himself from Heidegger's positions.
    [edit] Globalization

    Sloterdijk also argues that the current concept of globalization lacks historical perspective. In his view it is merely the third wave in a process of overcoming distances (the first wave being the metaphysical globalization of the Greek cosmology and the second the nautical globalization of the 15th century). The difference for Sloterdijk is that, while the second wave created cosmopolitanism, the third is creating a global provincialism. Sloterdijk's sketch of a philosophical history of globalization can be found in Im Weltinnenraum des Kapitals (2005), subtitled 'Die letzte Kugel' ('The final sphere').
    [edit] Rage and Time

    In his Zorn und Zeit (translated as Rage and Time), Sloterdijk characterizes the emotion of rage as a psychopolitical force throughout human history. The political aspects are especially pronounced in the Western tradition, beginning with the opening words of Homer's Iliad, 'Of the rage of Achilles, son of Peleus, sing Goddess...'. Sloterdijk acknowledges the contributions of psychoanalysis for our understanding of strong emotional attitudes: 'In conformity with its basic erotodynamic approach, psychoanalysis brought much hatred to light, the other side of life.' (Rage and Time, p. 14) Importantly, for Sloterdijk, Judeo-Christian conceptions of God ultimately 'piggyback' on the feelings of rage and resentment, creating 'metaphysical revenge banks'. For Sloterdijk, 'God thus becomes the location of a transcendent repository of suspended human rage-savings and frozen plans of revenge.' [6]
    [edit] Genetics dispute

    Shortly after Sloterdijk conducted a symposium on philosophy and Heidegger, he stirred up controversy with his essay Regeln für den Menschenpark (Rules for the Human Park).[7] In this text, Sloterdijk regards cultures and civilizations as 'anthropogenic hothouses,' installations for the cultivation of human beings; just as we have established wildlife preserves to protect certain animal species, so too ought we to adopt more deliberate policies to ensure the survival of Aristotle's zoon politikon.

    'The taming of man has failed', Sloterdijk lamented. 'Civilisation's potential for barbarism is growing; the everyday bestialisation of man is on the increase.'

    Because of the eugenic policies of the Nazis in Germany 's recent history, such discussions carry a sinister load. Breaking a German taboo on the discussion of genetic manipulation, Sloterdijk suggested that the advent of new genetic technologies required more forthright discussion and regulation of 'bio-cultural' reproduction. In the eyes of Habermas, this made Sloterdijk a 'fascist'. Sloterdijk thought this was a resorting to 'fascist' tactics to discredit him.[citation needed]

    The core of the controversy was not only Sloterdijk's ideas but also his use of the German words Züchtung ('breeding', 'cultivation') and Selektion ('selection'). Sloterdijk rejected the accusation of Nazism, which he considered alien to his historical context. Still, the paper started a controversy in which Sloterdijk was strongly criticized, both for his apparent usage of a fascist rhetoric to promote Plato's vision of a government with absolute control over the population, and for committing a non-normative, simplistic reduction of the bioethical issue itself. This second criticism was based on the vagueness of Sloterdijk's position on how exactly society would be affected by this genetic development. After the controversy multiplied positions both for and against him, Die Zeit published an open letter from Sloterdijk to Habermas in which he vehemently accused Habermas of 'criticizing behind his back' and espousing a view of humanism that Sloterdijk had declared dead.[8]
    [edit] Welfare state dispute

    Another dispute emerged after Sloterdijk published on June 13, 2009, in his article titled Die Revolution der gebenden Hand (transl. 'The revolution of the giving hand') [9][10] in the Frankfurter Allgemeine, one of Germany’s most widely read newspapers, his statement that the national welfare state is a 'fiscal kleptocracy' that had transformed the country into a 'swamp of resentment' and degraded its citizens into 'mystified subjects of tax law'.

    Sloterdijk opened this text with the famous quote of leftist capitalism critics (made famous in the 19th century by Proudhon in his 'What Is Property?') 'Property is theft', stating, however, that it is nowadays the modern state that is the biggest taker. 'We are living in a fiscal grabbing semi-socialism- and nobody calls for a fiscal civil war.' [11][12]

    He repeated his statements and stirred up the debate in his articles titled Kleptokratie des Staates (transl. 'Kleptocracy of the state') and Aufbruch der Leistungsträger (transl. 'Breakdown of the performers') in the German monthly Cicero - Magazin für politische Kultur.[13][14][15]

    According to Sloterdijk, the institutions of the welfare state lend themselves to a system that privileges the marginalized, but relies, unsustainably, on the class of citizens who are materially successful. Sloterdijk's provocative recommendation was that income taxes should be abolished, in favor of a system in which the fiscal needs of the state are met by voluntary contributions from the rich. Achievers would be praised for their generosity, rather than being made to feel guilty for their success, or resentful of society's dependence on them.[16]

    In January 2010, an English translation was published, titled A Grasping Hand - The modern democratic state pillages its productive citizens, in Forbes [17] and in the Winter 2010 issue of City Journal.[18]

    In January 2011 Sloterdijk's next book titled 'Die nehmende Hand und die gebende Hand' (German: The taking hand and the giving hand) will be published in Germany, containing his texts that triggered the 2009-2010 welfare state dispute.
    [edit] List of works
    Portal icon Philosophy portal
    [edit] Works in English translation

    Critique of Cynical Reason, translation by Michael Eldred ; foreword by Andreas Huyssen, Minneapolis, University of Minnesota Press, 1988. ISBN 0-8166-1586-1
    Thinker on Stage: Nietzsche's Materialism, translation by Jamie Owen Daniel; foreword by Jochen Schulte-Sasse, Minneapolis, University of Minnesota Press, 1989. ISBN 0-8166-1765-1
    Theory of the Post-War Periods: Observations on Franco-German relations since 1945, translation by Robert Payne; foreword by Klaus-Dieter Müller, Springer, 2008. ISBN 3-211-79913-3
    Terror from the Air, translation by Amy Patton, Los Angeles, Semiotext(e), 2009. ISBN 1-58435-072-5
    God's Zeal: The Battle of the Three Monotheisms, Polity Pr., 2009. ISBN 978-0-745-64507-0
    Derrida, an Egyptian, Polity Pr., 2009. ISBN 0-7456-4639-5
    Rage and Time, translation by Mario Wenning, New York, Columbia University Press, 2010. ISBN 978-0-231-14522-0
    Neither Sun nor Death, translation by Steven Corcoran, Semiotext(e), 2011. ISBN 978-1-584-35091-0 – Sloterdijk answers questions posed by German writer Hans-Jürgen Heinrichs, commenting on such issues as technological mutation, development media, communication technologies, and his own intellectual itinerary.
    Bubbles: Spheres Volume I: Microspherology, translation by Wieland Hoban, Cambridge, MIT Press, 2011. ISBN 1-58435-104-7

    [edit] Original German titles

    Kritik der zynischen Vernunft, 1983.
    Der Zauberbaum. Die Entstehung der Psychoanalyse im Jahr 1785, 1985.
    Der Denker auf der Bühne. Nietzsches Materialismus, 1986. (Thinker on Stage: Nietzsche's Materialism)
    Kopernikanische Mobilmachung und ptolmäische Abrüstung, 1986.
    Zur Welt kommen – Zur Sprache kommen. Frankfurter Vorlesungen, 1988.
    Eurotaoismus. Zur Kritik der politischen Kinetik, 1989.
    Versprechen auf Deutsch. Rede über das eigene Land, 1990.
    Weltfremdheit, 1993.
    Falls Europa erwacht. Gedanken zum Programm einer Weltmacht am Ende des Zeitalters seiner politischen Absence, 1994.
    Scheintod im Denken - Von Philosophie und Wissenschaft als Übung, Frankfurt am Main (Suhrkamp), 1995.
    Im selben Boot - Versuch über die Hyperpolitik, Frankfurt am Main (Suhrkamp), 1995.
    Selbstversuch, Ein Gespräch mit Carlos Oliveira, 1996.
    Der starke Grund zusammen zu sein. Erinnerungen an die Erfindung des Volkes, 1998.
    Sphären I – Blasen, Mikrosphärologie, 1998. (Spheres I)
    Sphären II – Globen, Makrosphärologie, 1999. (Spheres II)
    Regeln für den Menschenpark. Ein Antwortschreiben zu Heideggers Brief über den Humanismus, 1999.
    Die Verachtung der Massen. Versuch über Kulturkämpfe in der modernen Gesellschaft, 2000.
    Über die Verbesserung der guten Nachricht. Nietzsches fünftes Evangelium. Rede zum 100. Todestag von Friedrich Nietzsche, 2000.
    Nicht gerettet. Versuche nach Heidegger, 2001.
    Die Sonne und der Tod, Dialogische Untersuchungen mit Hans-Jürgen Heinrichs, 2001.
    Tau von den Bermudas. Über einige Regime der Phantasie, 2001.
    Luftbeben. An den Wurzeln des Terrors, 2002.
    Sphären III – Schäume, Plurale Sphärologie, 2004. (Spheres III)
    Im Weltinnenraum des Kapitals, 2005.
    Was zählt, kehrt wieder. Philosophische Dialogue, with Alain Finkielkraut (from French), 2005.
    Zorn und Zeit. Politisch-psychologischer Versuch, 2006. ISBN 3-518-41840-8
    Der ästhetische Imperativ, 2007.
    Derrida Ein Ägypter, 2007.
    Gottes Eifer. Vom Kampf der drei Monotheismen, Frankfurt am Main (Insel), 2007.
    Du mußt dein Leben ändern, Frankfurt am Main (Suhrkamp), 2009.
    Philosophische Temperamente Von Platon bis Foucault, München (Diederichs) 2009. ISBN 978-3-424-35016-6

    [edit] Film appearances

    Marx Reloaded, Arte, April 2011.

    [edit] References

    ^ from the old German expression 'Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen' = He who sits in a glass house should not throw stones
    ^ Im Glashaus - Das philosophische Quartett, ZDF website
    ^ Book Description for 'Neither Sun Nor Death', MIT Press 2011
    ^ Die Tageszeitung interview dd. 13 June 2006, interview in Lettre International (German)
    ^ See Stefan Lorenz Sorgner, 'In Search of Lost Cheekiness. An Introduction to Peter Sloterdijk's Critique of Cynical Reason', in Tabula Rasa, 2003.
    ^ Francesco Klauser in The Berlin Review of Books, December 2010
    ^ See Frank Mewes, 'Regulations for the Human Park: On Peter Sloterdijk's Regeln für den Menschenpark', in Gnosis, Volume VI, No. 1, 2002.
    ^ 'Anger as philosopher revives vocabulary of Third Reich'
    ^ Peter Sloterdijk 'Die Revolution der gebenden Hand'
    ^ 'Die Revolution der gebenden Hand - Peter Sloterdijk „belehrt“ Marx eines Richtigeren'
    ^ 'Wo bleibt der Bürgerkrieg?'
    ^ 'Peter Sloterdijk rebelliert gegen den 'Zwangssteuerstaat' - Blasen zu Phrasen'
    ^ de:Cicero (Zeitschrift)
    ^ Kleptokratie des Staates, in Cicero, July 2009, p.42
    ^ 'Aufbruch der Leistungsträger, in Cicero, November 2009, p.94
    ^ 'Germany's welfare state under fire - One of Germany's foremost public intellectuals, Peter Sloterdijk, began the offensive on the welfare state'
    ^ 'A Grasping Hand - The modern democratic state pillages its productive citizens'
    ^ 'The Grasping Hand-The modern democratic state pillages its productive citizens'

    [edit] External links
    [edit] General

    Peter Sloterdijk website
    Peter Sloterdijk's page on Facebook
    Page on Peter Sloterdijk on Facebook
    The Grasping Hand, by Peter Sloterdijk, City Journal, Winter 2010
    See Stefan Lorenz Sorgner, 'In Search of Lost Cheekiness, An Introduction to Peter Sloterdijk's Critique of Cynical Reason', in: Tabula Rasa, 20 (2003)
    The Operable Man, a Sloterdijk essay on the Ethical State of Gene Technology
    Compilation of links about the genetics polemic (in French)
    Peter Sloterdijk Compilation Articles
    Peter Sloterdijk Sphären Articles (In Spanish) (PDF)
    Peter Sloterdijk; spheres and interface space (in Spanish) (PDF)
    Introduction to Sphären Book Peter Sloterdijk (in Spanish)
    Sloterdijk and Heidegger | Article UC3M (in Spanish)(PDF)
    Peter Sloterdijk; Air Conditioning 'Im Weltinnenraum des Kapitals' | Article EIKASIA 25 (in Spanish) (PDF)
    Sloterdijk, Anthropology, communications, Concerto to transfer and history of the fascination of proximity | Article BUAP Vol.8 (in Spanish)(PDF)
    Peter Sloterdijk; Esferas, helada cósmica y políticas de climatización IAM Books PDF
    Peter Sloterdijk Regeln für den Menschenpark | Article UC3M (in Spanish)(PDF)
    Sloterdijk y el imaginario de la Globalización. Mundo sincrónico y conciertos de transferencia | (in Spanish UCM ) (PDF)
    Peter Sloterdijk Actio in Distans | Article Nomadas No.28 (in Spanish) (PDF)
    Sloterdijk: Secretos bizarros de Freud, discretas obsesiones telecomunicativas y primeras formaciones de psicología profunda europeas. (Esferas) UCM
    Peter Sloterdijk; el hombre como experimento sonoro y metafísico animal de la ausencia. PUCV
    Libro: Peter Sloterdijk; Esferas, helada cósmica y políticas de climatización. (IAM), Valencia- IAM

    [edit] Interviews

    Topics: Spheres (in English, Feb/Mar 2005)
    Conference given at Sciences Po on May 2008 (in French)
    Topics: Humanism, terrorism, ethics (in Spanish)
    Topics: Utopia (in Spanish)
    Topics: Spheres, Postmodernism, Enlightenment (in Italian)
    Topics: Selbstversuch, Lacan, Osho (in German)
    Peter Sloterdijk; Spheres, Sonorous experiments and ontogenesis of the human spaces (in Spanish)

    PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .
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  • PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .

    Peter Sloterdijk.

    Peter Sloterdijk (Karlsruhe, 26 de junio de 1947) Filósofo y catedrático alemán de la Escuela de Diseño de Karlsruhe.
    [editar] Biografia

    Formado en la órbita de los seguidores de la Escuela de Frankfurt, pronto se dio cuenta de que las obras de Adorno y otros no salían de lo que denominó 'ciencia melancólica'. Su viaje a la India para estudiar con un famoso gurú, Rajneesh (luego llamado Osho), cambió su actitud ante la filosofía. Su Crítica de la razón cínica, de 1983, estaba aún en ese estilo de crítica de la razón instrumental analizada por sus maestros, las obras que siguieron están imbuidas ya del nuevo espíritu transgresor. No obstante, hay que señalar en Sloterdijk dos tendencias: la ya mencionada rupturista con el pensamiento académico, y otra que se inserta en su labor como profesor universitario, y que lo lleva a cierto didactismo, por no decir enciclopedismo. Mantuvo un célebre debate con Jürgen Habermas sobre el concepto y contenido del Humanismo con motivo de las ideas expuestas en su obra Normas para el parque humano. Esta polémica supuso su entrada en el universo mediático, con consecuencias que no había previsto. Sus finos análisis de Nietzsche y del legado de Heidegger se alternaron con otros libros más personales, en donde desarrolla una fenomenología del espacio que ha denominado esferología: su trabajo más ambicioso hasta la fecha es Esferas, una trilogía compuesta por Burbujas, Globos y Espumas.

    Los intereses de Sloterdijk son tan amplios y variados, que superan a muchos de los de sus colegas: la música, el psicoanálisis, la poesía (sobre todo la francesa), la obra de ciertos autores olvidados como Gabriel Tarde, Gaston Bachelard o poco conocidos como Thomas Macho; el arte contemporáneo, la antropología, y un largo etcétera. También se ha preocupado por asuntos políticos, que ha desarrollado tanto en obras de hace tiempo (En el mismo barco) como más recientes (Si Europa despierta), en donde se muestra partidario de una Europa sólida y no sometida a las derivas de las potencias exteriores. Frente al academicismo de otros pensadores, su apuesta por los medios de comunicación, que estudia hace tiempo y sobre los que escribe también, le ha supuesto numerosas críticas. También se distingue del resto por su escritura muy estilizada, literaria incluso, que debe algunos rasgos al impulso de Ernst Bloch o a ciertos franceses virtuosos como Gilles Deleuze, pero adoptando su propia terminología y creación de neologismos arriesgados.
    [editar] Obras

    Obras traducidas al castellano hasta julio de 2010 en orden ascendente a su publicación en alemán (compilada por O. Díaz Aldret):

    Crítica de la Razón Cínica; (trad Miguel Ángel Vega); Madrid; Siruela; 2003 [publicada en alemán en 1983]
    El Árbol Mágico: El Nacimiento del Psicoanálisis en el Año 1785. Ensayo Épico sobre la Filosofía de la Psicología; (trad. Ana María de la Fuente); Barcelona; Seix Barral; 1986 (1a ed) y 2002 (2a ed) [publicada en alemán en 1985]
    El Pensador en Escena. El Materialismo de Nietzsche; (trad. Germán Cano); Valencia; Pre-Textos; 2000 [publicada en alemán en 1986]
    Venir Al Mundo, Venir Al Lenguaje. Lecciones de Frankfurt; (trad. Germán Cano); Valencia; Pre-textos; 2006 [publicada en alemán en 1988]
    Eurotaoismo. Aportaciones a la Crítica de la Ciencia Política; (trad. Ana María de la Fuente); Barcelona; Seix Barral; 2001 [publicada en alemán en 1989]
    Extrañamiento del Mundo; (trad. Eduardo Gil Bera); Valencia; Pre-Textos; 1998 [publicada en alemán en 1993]
    En el Mismo Barco. Ensayo sobre la Hiperpolítica; (trad. Manuel Fontán del Junco); Madrid; Siruela; Madrid; 1994 [publicada en alemán en 1993]
    Si Europa Despierta. Reflexiones sobre el Programa de una Potencia Mundial en el Fin de la era de su Ausencia Política; (trad. Germán Cano); Valencia; Ed. Pre-Textos, 2004 [publicada en alemán en 1994]
    Experimentos Con Uno Mismo. Una Conversación con Carlos Oliveira; (trad., introd. y notas Germán Cano); Valencia; Pre-textos; 2003 [publicada en alemán en 2000. COAUTOR Carlos Oliveira]
    Esferas I: Burbujas. Microsferología; (trad. Isidoro Reguera, prol. Rüdiger Safranski); Madrid; Siruela; 2003 [publicada en alemán en 1998]
    Esferas II: Globos. Macrosferología; (trad. Isidoro Reguera, prol. Rüdiger Safranski); Madrid; Siruela; 2004 [publicada en alemán en 1999]
    Normas para el Parque Humano. Una Respuesta a la 'Carta sobre el Humanismo' de Heidegger; (trad. Teresa Rocha Barco); Madrid; Siruela; 2003 [publicada en alemán en 1999]
    El Desprecio de las Masas. Ensayo sobre las Luchas Culturales de la Sociedad Moderna; (trad. Germán Cano); Valencia; Pre-textos; 2002 [publicada en alemán en 2000]
    Sobre la Mejora de la Buena Nueva. El Quinto 'Evangelio' según Nietzsche. Discurso pronunciado el 25 de agosto de 2000 en Weimar en conmemoración del centenario de la muerte de Friedrich Nietzsche; (trad. Germán Cano); Madrid; Siruela; 2005 [publicada en alemán en 2001]
    El Sol y la Muerte. Investigaciones Dialógicas; (trad. Germán Cano); Madrid; Siruela; 2004 [publicada en alemán en 2001. COAUTOR Hans-Jürgen Heinrichs]
    Temblores de Aire. En las Fuentes del Terror; (trad. Germán Cano; prólo., selecc fotográfica Nicolás Sánchez Durá); Valencia; Pre-textos; 2003 [publicada en alemán en 2002]
    Esferas III: Espumas. Esferología Plural; (trad. Isidoro Reguera, prol. Rüdiger Safranski); Madrid; Siruela; 2006 [publicada en alemán en 2004]
    Los Latidos del Mundo. Diálogo; (trad. de la ed. en frances Heber Cardoso); Buenos Aires; Amorrrortu; 2008 [publicada en alemán en 2004. COAUTOR Alain Finkielkraut]
    En El Mundo Interior del Capital. Para una Teoría Filosófica de la Globalización; (trad. Isidoro Reguera, prol. Rüdiger Safranski); Madrid; Siruela; 2007 [publicada en alemán en 2005]
    Ira y Tiempo. Ensayo Picopolítico; (trad. Miguel Ángel Vega Cernuda y Elena Serrano Bertos); Madrid; Siruela; 2010 [publicada en alemán en 2006]
    Derrida, Un Egipcio. El Problema de la Pirámide Judía; (trad. de la ed. en frances Horacio Pons); Buenos Aires; Amorrortu, 2007 [publicada en alemán en 2007]
    El Retorno de la Religión. Una Conversación; (trad. Mónica Sánchez, introd. Félix Duque); Oviedo; KRK; 2007 [publicada en alemán en 2007. COAUTOR cardenal Walter Kasper]
    Has de cambiar tu vida. Editorial Pre-Textos. 2012.

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    Peter Sloterdijk; Esferas, helada cósmica y políticas de climatización IAM
    Peter Sloterdijk: Normas y disturbios en el parque humano o la crisis del humanismo como utopía y escuela de domesticación UC3M
    Peter Sloterdijk: Esferas, flujos, sistemas metafísicos de inmunidad y complejidad extrahumana UCM
    Sloterdijk y el imaginario de la Globalización. Mundo sincrónico y conciertos de transferencia UCM
    Sloterdijk: Secretos bizarros de Freud, discretas obsesiones telecomunicativas y primeras formaciones de psicología profunda europeas. (Esferas) UCM
    Peter Sloterdijk; el hombre como experimento sonoro y metafísico animal de la ausencia. PUCV
    Sloterdijk, Heidegger y Jean-Luc Nancy: esferas,arqueología de lo íntimo, morfología del espacio compartido e historia de la fascinación de proximidad UCM
    Sloterdijk y Heidegger: Normas para el Parque Zoológico-Temático Humano, Culturas Post-Humanísticas y Capitalismo Cárnico Contemporáneo UCM


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    Ver:
    Vásquez Rocca, Adolfo,  'Sloterdijk y Heidegger: Normas para el Parque Zoológico-Temático Humano, Culturas Post-Humanísticas y Capitalismo Cárnico Contemporáneo', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]
    http://www.ucm.es/info/nomadas/32/adolfovasquezrocca_2.pdf

    Adolfo Vásquez Rocca PH.D.: 'SLOTERDIJK Y HEIDEGGER: NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, CULTURAS POST-HUMANÍSTICAS Y CAPITALISMO CÁRNICO CONTEMPORÁNEO', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]



    TESIS _ DIRECCIÓN DR. ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA _ ESCUELA DE FILOSOFÍA “SLOTERDIJK: EL POSTHUMANISMO, SUS FUENTES FILOSÓFICAS Y SUS MEDIOS ANTROPOTÉCNICOS


    Adolfo Vásquez Rocca PH.D.: 'SLOTERDIJK Y HEIDEGGER: NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-HUMANO, CULTURAS POST-HUMANÍSTICAS Y CAPITALISMO CÁRNICO CONTEMPORÁNEO', En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid UCM,, NÓMADAS. 32 - Julio-Diciembre. 2011 (II), pp. [102-125]


    CURSO HISTORIA FILOSOFÍA MODERNA Y CONTEMPORÁNEA: DE NIETZSCHE A SLOTERDIJK - POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA PH.D.
    PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD POR ADOLFO VÁSQUEZ ROCCA .
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Sloterdijk; normas para el parque zoológico temático humano por adolfo vaśquez rocca ph.d. Sloterdijk; normas para el parque zoológico temático humano por adolfo vaśquez rocca ph.d. Document Transcript

  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 1 PETER SLOTERDIJK; NORMAS PARA EL PARQUE ZOOLÓGICO-TEMÁTICO HUMANO, REVISIÓN GENÉTICO-TÉCNICA DE LA HUMANIDAD1. Dr. Adolfo Vásquez Rocca2 Universidad Andres Bello UNAB – Universidad Complutense de Madrid1 Este Artículo forma parte del Proyecto de Investigación N° DI-08-11/JM – UNAB Desarrollado por el Dr. AdolfoVásquez Rocca: “Ontología del cuerpo en la Filosofía de Jean-Luc Nancy y Peter Sloterdijk: Biopolítica, Alteridad yEstética de la Enfermedad”. Financiado por la Dirección de Investigación y Doctorado. Universidad Andrés Bello – Chile –Fondo Jorge Millas 2011-2012, Facultad de Humanidades y Educación UNAB.2 Doctor en Filosofía por la Universidad Católica de Valparaíso; Postgrado Universidad Complutense de Madrid, Profesorde Postgrado del Instituto de Filosofía de la Pontificia Universidad Católica de Valparaíso; Profesor de Antropología yEstética en el Departamento de Artes y Humanidades de la Universidad Andrés Bello UNAB. Profesor de la Escuela dePeriodismo, Profesor Adjunto Escuela de Psicología y de la Facultad de Arquitectura UNAB Santiago. – Miembro delConsejo Editorial Internacional de la Fundación Ética Mundial. Director del Consejo Consultivo Internacional deKonvergencias, Revista de Filosofía y Culturas en Diálogo, Argentina. Miembro del Consejo Editorial Internacional deRevista Praxis – Facultad de Filosofía y Letras, Universidad Nacional UNA, Costa Rica. Miembro del Conselho Editorialda Humanidades em Revista, Universidade Regional do Noroeste do Estado do Rio Grande do Sul, Brasil y del CuerpoEditorial de Sophia –Revista de Filosofía de la Pontificia Universidad Católica del Ecuador–. Director de RevistaObservaciones Filosóficas. Profesor visitante en la Maestría en Filosofía de la Benemérita Universidad Autónoma dePuebla. – Profesor visitante Florida Christian University USA y Profesor Asociado al Grupo Theoria – UCM. AcadémicoInvestigador de la Vicerrectoría de Investigación y Postgrado, Universidad Andrés Bello. Ha publicado el Libro: PeterSloterdijk; Esferas, helada cósmica y políticas de climatización, Colección Novatores, Nº 28, Editorial de la InstituciónAlfons el Magnànim (IAM), Valencia, España, 2008.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 2Resumen: En “Normas para el parque humano” Sloterdijk critica al humanismo tradicional, bajo la forma de una respuesta a la “Carta sobre el humanismo” de Martin Heidegger, señalando que el “amansamiento” humanístico del hombre mediante la lectura obligada de unos textos canónicos ha fracasado ante la sociedad de la información y ante el cotidiano embrutecimiento de las masas con los nuevos medios de desinhibición; que el humanismo como ilusión de organizar las macroestructuras políticas y económicas según el modelo amable de las sociedades literarias ha demostrado su impotencia, siendo ahora los medios de comunicación de masas, los fármacos y la biotecnología lo que ejerce influjo decisivo en el hombre. Se abordan –además- la polémica semi-velada con Habermas quien tilda el discurso de Sloterdijk de retórica fascista, mientras éste acusa a Habermas de preconizar su proyecto de diálogo con un indisimulable carácter monológico. Para Sloterdijk las tecnología de la información, con el desciframiento del genoma humano ha supuesto la intrusión de lo mecánico en lo subjetivo, superado la idea del sometimiento de la naturaleza por parte del hombre y su técnica, de donde se sigue que deba pensarse temas polémicos como la eugenesia, el concepto de selección, doma y cría del animal humano, todos temas incómodos en Alemania; de allí la virulenta respuesta y el proceso al que se intenta someter a Sloterdijk cuando éste plantea a necesidad de formular un código antropo-técnico que norme las nuevas prácticas biotecnológicas, de allí las tareas bio-morales ante las que se encuentra el posthumanismo. Se proyecta el impacto y consecuencias de las biotecnologías sobre la estructura de los individuos y las sociedades en el futuro inmediato, para perfilar el escenario de sus posibles efectos, en especial, sobre la manipulación de la llamada “naturaleza humana”. En este Artículo se trata, de modo especial, las discusiones éticas que corren en dirección paralela a la técnica, acudiendo para esto a la revisión de la concepción heideggeriana de los “pastores del ser”, cuya “candidez” humanística y moralizante, es – por decir lo mínimo– anacrónica. Adentrándose en estas formulaciones heideggerianas, Sloterdijk también interrogará por ¿quiénes son los pastores del Ser? ¿Quiénes son los vigilantes, y qué significa ser vecino de esa extraña abstracción (el Ser)? La amonestación fundamental de Heidegger es la de mantener una atenta y diligente disposición a la llamada del Ser, a la escucha. El artículo concluye con el examen de la matriz bucólica campesina, como pastoral cristiana, propia de la lectura tradicional de Heidegger, frente a lo cual Sloterdijk vislumbra los peligros del “capitalismo cárnico contemporáneo”, que se cierne sobre el hombre a la luz del nuevo diseño civilizatorio. Así los pastores son ahora, no sólo carnívoros, sino grandes ganaderos que no sólo guardan sus rebaños, sino que también los vigilan y dirigen su reproducción a gran escala. Palabras Claves: Humanismo, Parque humano, selección, crianza, genética, escritura.Abstract: In "Rules for the Human Park" Sloterdijk criticizes traditional humanism, in the form of a response to the "Letter on Humanism" by Martin Heidegger, noting that the "taming"
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 3humanistic man through the required reading of canonical texts has failed because theinformation society and the constantly brutalization of the masses with new mediadisinhibition; that humanism as an illusion of organizing the political and economicmacro model as gentle model of the literary societies has demonstrated its impotence,being now mass media, pharmaceuticals and biotechnology which exerts decisiveinfluence on the man.It addresses –also- the semi-disguised controversy with Habermas who brandedSloterdijks speech of a fascist rhetoric, while he accuses Habermas of preconize hisproject of dialogue with a character monologue undisguised.For Sloterdijk the information technology, in deciphering the human genome has led tothe intrusion of the mechanical into the subjective, overcome the idea of the subjugationof nature by man and technique, from which it follows that controversial issues shouldbe thought as eugenics, the concept of selection, breeding and dressage human animal,all uncomfortable issues in Germany, hence the virulent response and the process that itis intended to submit to Sloterdijk when he raises the need to formulate an anthropo-technical code that regulates the new biotechnology practices, hence the bio-moral tasks before which is the posthumanism. It projects the impact and implications ofbiotechnology on the structure of individuals and societies in the near future to outlinethe scenario of possible effects, especially on the manipulation of so-called "humannature".In this article is treated, in a special way, the ethical discussions that run parallel to thetechnique, resorting to this to the review of Heideggers conception of the "shepherds ofBeing", whose humanistic and moralizing "naivety", is - to say the least- anachronistic.Getting into these heideggerian formulations, Sloterdijk also ask for who are theshepherds of Being? Who are the watchers, and what it means to be neighbor of thatstrange abstraction (the Being)? Heideggers fundamental admonition is to maintain acareful and diligent disposition to the call of Being, to the listen. The article concludeswith an examination of the matrix bucolic peasant, as a Christian pastoral, characteristicof the traditional reading of Heidegger, against which Sloterdijk envisions the dangers of"butchering contemporary capitalism", which hangs over the man in the light of the newDesign of civilization. So pastors are now not only carnivorous, but large farmers whonot only keep their herds, but also monitor and manage large-scale reproduction.Keywords: Humanism, Human Park, selection, breeding, genetic, writing.
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  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 51.- El “affaire” Sloterdijk: Normas para el Parque humano, la polémica conHabermas3.Se indaga el sentido de la Conferencia de Sloterdijk “Normas para el Parque humano;una respuesta a la Carta sobre el Humanismo”4 así como las polémicas por ellasuscitada. La investigación se inicia con un diagnóstico de la capacidad crítica delhumanismo tradicional, en el marco del naufragio del humanismo como escuela yutopía domesticadora humana –marco en el que Sloterdijk reclama una revisióngenético-técnica de la humanidad– se examina ¿Qué criterios pueden establecersepara normar las inevitables luchas por los derechos de la crianza humana?, ¿quiénesy sobre qué bases debieran hoy detentar el derecho a la crianza?, ¿cómo determinarquiénes son los que educan y los que son educados? Se proponen nuevos caminosque tienen en la mediación de la técnica su formulación discursiva y sus orígenes enlas disidencias que, desde la propia tradición filosófica, reducían la estancia delhombre en el mundo a su expresión leída y escrita.Se dará cuenta, además, del alcance y validez de la crítica de Habermas a las tesispresentadas por Sloterdijk en su conferencia “Normas para el Parque humano” asícomo las polémicas veladas que dicha crítica suscitó: hay una abundante literaturasobre la polémica que Habermas ha mantenido con Sloterdijk desde la publicación de“Normas para el Parque humano”, el así denominado affaire Sloterdijk5 tiene –sin3 VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk, Habermas y Heidegger; Humanismo, posthumanismo y debate en torno alParque Humano", En EIKASIA, Revista de Filosofía, Nº 26 - 2009, ISSN 1885-5679 - Oviedo, España, pp. 11-22http://www.revistadefilosofia.com/26-01.pdf4 Reglen für den Menschenparkse (1999). Editada en español un año después; SLOTERDIJK, Peter, “Normas para elParque Humano. Una Respuesta a la Carta sobre el Humanismo”, (Trad. Teresa Rocha Barco); Madrid; Siruela; 2000.Conferencia pronunciada en un Coloquio sobre la filosofía después de Heidegger celebrado en el castillo de Elmau en juliode 1999. Peter Sloterdijk presentó un texto titulado “Normas para el parque humano” que generó (y aún sigue generando) uncontrovertido y acalorado debate público en torno al humanismo como modelo de civilización.5 Mucho se escribió del debate Sloterdijk-Habermas, debate que, en realidad, no existió como tal. Habermas guardósilencio como ya había hecho con Derrida, cuya producción filosófica desconoció sistemáticamente declarándola ilegible;en cambio, contestaron a Sloterdijk sus Asistentes y colaboradores (como Ernst Tugendhat, el padre de la ética discursiva).La polémica suscitó las más diversas interpretaciones en los incontables suplementos literarios de Alemania, Suiza y
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 6embargo– raíces bastante más profundas y alcances que exceden el incidente aquel6.No sólo en la política el escándalo es la norma; también determina el ritmo deproducción de la industria cultural. En efecto, que el ensayo “Normas para el parquehumano” del filósofo alemán Peter Sloterdijk se haya publicado relativamente rápidoen castellano (primero en la revista Pensamiento de los Confines, y luego en forma delibro) se debe a que ese texto generó un alboroto mediático que, Internet mediante,hizo la comidilla del circuito filosófico internacional.El escándalo de proporciones explotó hacia septiembre de 1999, cuando variossuplementos literarios de Alemania denunciaron que Sloterdijk, el hasta entoncespensador radical de la vanguardia de izquierda, partícipe de los debates másexquisitos en torno a producción literaria y artística alemana, estaba elevando latecnología genética a dominante cultural de nuestro tiempo con un discurso cargadode retórica fascista. Por ejemplo, la revista progresista Der Spiegel acusaba aSloterdijk de abogar por una deliberada selección genética que debía ser conducidapor una élite intelectual.“El proyecto Zaratustra”7 tituló con ánimos de catástrofe Die Zeit, el semanario quedicta la agenda intelectual de la burguesía ilustrada de Alemania y escenarioprivilegiado de este alboroto en el conventillo filosófico. Su editorialista estrellaThomas Assheuer denunciaba que Sloterdijk había reflexionado ante una selectaAustria, que se pasaron varios meses magnificando el affaire. Algunos observadores diagnosticaron que Sloterdijk sufría deparanoia; hasta el día de hoy, Sloterdijk insiste en que tiene pruebas de la operación de prensa urdida por Habermas, elpaladín de la transparencia en la esfera pública. Otra versión del affaire Sloterdijk resta relevancia filosófica al asunto,reduciéndolo a un mero enfrentamiento generacional: Habermas, profesor emérito, encarna a la generación que fueadolescente durante el Tercer Reich; Sloterdijk, que orilla los cincuenta, representa a aquellos que tuvieron la fortuna denacer en buena hora: después del nazismo.6 claro que la polémica alcanzó ribetes mediáticos, pero ¿por qué se producen estos escándalos mediáticos? En primer término porque el poder real está en los medios, quienes vehiculizan las excitaciones. Las sociedades modernas se organizan como bolsas temáticas. La opinión pública no es como dice la teoría (crítica) un medio de Ilustración sino más bien un foro organizado para desarrollar negocios temáticos.Es7 ASSHEUER, Thomas, “Das Zarathustra-Projekt: Der Philosoph Peter Sloterdijk fordert eine gentechnische Revision derMenschheit”, en DIE ZEIT, Ausgabe 36 – 1999-ASSHEUER, Thomas, “El proyecto Zaratustra. El filósofo Peter Sloterdijk reclama una revisión genético-técnica de lahumanidad”, En Pensamiento de los confines Nº 8 (julio de 2000); y Revista de Occidente, ISSN 0034-8635, Nº 228, 2000 ,pp.. 80-88
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 7audiencia de intelectuales judíos reunidos en un castillo bávaro sobre la inminenteposibilidad de que “una comunidad de trabajo de filósofos auténticos e ingenierosgenéticos (...) hiciera realidad el sueño nietzscheano, la fantasía Zaratustra delsuperhombre”.En Así habló Zarathustra8 –de Nietzsche– hay un pasaje en el que Zarathustra visitauna ciudad en la que, incluso desde un punto de vista arquitectónico, los hombrespara pasar debajo de una puerta tienen que agacharse. Atribuye por lo tanto elempequeñecimiento de los hombres, su domesticidad al cristianismo y a todas lasideologías que predican la igualdad, y en consecuencia niegan la existencia dehombres superiores. Estas ideologías son representadas por los sacerdotes ascéticos–resentidos operadores del nihilismo–. Esta posición de Nietzsche, considera –segúnSloterdijk– que la cultura actual está marcada por una lucha titánica entre latendencia a exhibir la domesticidad, el rebajamiento y la fealdad y la de evitar que lapolítica se convierta en zoopolítica.Volviendo sobre Habermas, es necesario interrogar por el origen y alcance de lapolémica desde un contexto más amplio, desde una perspectiva de mayor alcance,que tenga en cuenta el aspecto mediático de las acusaciones así como lasdiscrepancias de fondo –manifiestas no sólo en la serie de imputaciones deHabermas a Sloterdijk, sino también en las críticas que Sloterdijk realiza a la Teoríade la acción comunicativa de Habermas. Un modelo paradójico, que preconiza eldiálogo mientras posee un indisimulable carácter monológico.Para Sloterdijk el proyecto habermasianismo no era otra cosa que el de una religióncivil destinada a la sociedad alemana de la postguerra asentada sobre las bases deun idealismo intersubjetivo.8 NIETZSCHE, F., (1883) Así habló Zaratustra, Madrid, Alianza Editorial, 1992
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 8Como lo señala el propio Sloterdijk9, el origen de las acusaciones de Habermas seencuentra en los espejismos –en los fantasmas revividos del nacionalsocialismo– quesiguen ocupando bastas zonas del inconsciente colectivo alemán, de modo tal que“campos semánticos enteros se encuentran bloqueados para un uso inteligente”10.De este modo se asume que, tal como se ha desarrollado el debate en Alemania,expresiones como “selección” han sido puestas en cuarentena entre los hablantes delengua alemana en razón de que existe una parálisis programada por los miedosatávicos antes señalados.Así se puede comprender –prosigue Sloterdijk– que algunos hombres sintieranaversión al concepto de crianza [Züchtung] cuando se aplica a la esfera humana.Pero resulta evidente que conceptos de este tenor, sobre todo la tríada –educar,domesticar, criar– forman parte de una tradición filosófica o didáctica que sedesarrolla desde Platón a Nietzsche. De modo que cuando Sloterdijk, a propósito unareflexión en torno a la situación general de la biotecnología11, retoma aquellatendencia heterodoxa, sepultada en su mayor parte hasta la fecha por un humanismode orientación literaria, se pregunta: “¿Qué podría haber de falso en esta unión de loclásico y lo actual?”12 Sin embargo se prefiere aplicarle la etiqueta de provocador.Sloterdijk –frente a ello– acepta que sus opiniones, en virtud de las condicionespsicológico-políticas de Alemania, puedan resultar cuestionables y por sí mismasgeneradoras de críticas, y que –además– su poco habitual suma de intereses,métodos y temas pueda parecer desafiante para mentalidades más conservadoras.Comprende, sin embargo, que “hoy en día un filósofo sólo logra influencia si se9 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 5210 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 5311 SLOTERDIJK, Peter, Normas para el parque humano; Una respuesta a la carta sobre el humanismo, Siruela, Madrid, 2000.12 Ibid.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 9presenta como superficie de proyección de errores afectivamente cargados”13.Podría decirse que se trata de una variante pública del psicoanálisis, a través de lacual sus clientes pueden hacer asociaciones “libres” en forma de recensiones. Estasrecensiones son las lecturas sesgadas por prejuicios ideológicos, éticos o religiososcon las que ha tenido que habérselas de modo casi habitual Sloterdijk.Más allá de estas polémicas debe examinarse la verdadera intención de Sloterdijk alinterrogar por los fundamentos de la domesticación y la educación humana. En primerlugar no debe perderse de vista que se trataba de una respuesta a la “Carta sobre elhumanismo”14 redactada por Martin Heidegger en 1946 (después de la guerra). AllíSloterdijk, a partir de la idea de hombre desarrollada en diálogo con Heidegger,profundiza las complejas relaciones del ser humano con la técnica. Esta respuesta sepublica con el nombre de “Reglas para el parque humano” (Regeln für denMenschenpark: Ein Antwortscreiben zu Heideggers Brief über den Humanismus,1999) después que partes de su contenido envolvieron al autor en una famosapolémica alrededor de las posibilidades de la técnica moderna de intervenir en eldesarrollo futuro de la especie humana.De este modo, y como Sloterdijk puntualiza15, se ve cómo de los que han comentadoy criticado su discurso, entre ellos el ya referido Habermas, casi ninguno ha estadodispuesto a leer con atención su conferencia y aclarar que se trataba de una"respuesta", esto es, que buscaba ofrecer un escrito de respuesta o una suerte decomunicación a un texto definido previamente como carta por Martin Heidegger, untexto que, fechado el año 1946, se había concebido a su vez como una posible13 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 5314 HEIDEGER, Martin, Carta sobre el Humanismo, Traducción de Helena Cortés y Arturo Leyte, Alianza Editorial, Madrid, 2000.15 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 103
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 10respuesta a la sugerente pregunta planteada por un joven francés llamado JeanBeaufret: ¿Cómo se puede dar un nuevo sentido a la palabra "humanismo"?(Comment redonner un sens au mot "humanisme").Ahora bien –se pregunta Sloterdijk–16 ¿qué significa dar una respuesta en el año1997 en Suiza, o en 1999, ante la opinión pública alemana, a las ideasheideggerianas en torno al humanismo? Después del otoño alemán del año 1999,sabemos algo más de los riesgos inherentes a la tentativa de contestar a Heidegger,más aún si se plantean las cuestiones desde sus mismos presupuestos. Al menos demanera indirecta se ha puesto de manifiesto cuán polémico puede ser dar la palabraa Heidegger, sobre todo cuando uno le hace dialogar con otros autores cercanos,como es el caso de Platón y de Nietzsche, figuras que fueron puestas en relación aHeidegger a lo largo de la Conferencia como interlocutores invitados.16 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 104
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 112.- Sloterdijk: el poshumanismo, sus fuentes antropológicas y sus mediostécnicos. De las antropotecnias al discurso del posthumanismo.La tesis central del texto de Sloterdijk presenta la evolución humana penetrada por ladesigualdad y por la clara división entre los pastores, que han empleado las másviolentas técnicas de amansamiento y domesticación, y el rebaño, condenado a laresignación y a habitar casas que más se parecen a jaulas que a otra cosa. En esteproceso de desarrollo la democracia se presenta como una simple máscara ya que elrebaño no posee los conocimientos de los directores, prestos a hacer losexperimentos que consideren necesarios con quienes están a su cargo para elpastoreo. El monopolio del conocimiento se convierte en un arma política de control17.Para el parque zoológico platónico y su organización, de lo que se trata es dedeterminar si entre la población y quienes la dirigen hay una diferencia específica;vale decir, una diferencia de tipos de seres humanos determinada por una voluntadsuperior: el rebaño y su pastor. Para Platón “…en el voto de unos conciudadanos queofrecen o retiran a voluntad su confianza al político; tampoco reside en privilegiosheredados ni usurpados. El gobernante platónico sólo encuentra la razón de ser de sugobierno en un saber propio de reyes en materia de crianza…”18 La labor del políticoqueda así establecida como la del pastor de un rebaño inculto y se trata, en resumen,de una dictadura de expertos en agrupar y aparear seres humanos con el fin deconservar el orden y la pureza de la elite gobernante. En su búsqueda de las reglaspara el mejor Estado, Platón no se detiene ante nuevos modelos de procreacióneugenésicos, abiertamente estatistas.Ahora bien, el escándalo suscitado por la Conferencia de Sloterdijk obedece al hechoque éste presenta la educación y la cultura como técnicas de domesticación del17 VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, “Peter Sloterdijk: Normas y disturbios en el parque humano o la crisis del humanismocomo utopía y escuela de domesticación”, En UNIVERSITAS © Revista de Filosofía, Derecho y Política, Nº 8, 2008, pp.105-119. Universidad Carlos III de Madrid. <http://universitas.idhbc.es/n08/08-06.pdf>18 SLOTERDIJK, Peter, Normas para el parque humano, Ediciones Siruela, Madrid, 2000, p. 80
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 12hombre, una especie de zoológico temático para animales civilizados, donde elhombre es domesticado a la vez que trata de hacer lo mismo con los recién llegados.Asimismo, en “Normas para el Parque Humano” Sloterdijk identificará las tareastelemorales de comunicación como la función del humanismo: “La esencia y funcióndel Humanismo es la de ser una telecomunicación fundadora de amistad por mediode la escritura”.19La naturaleza humana quiso ser amansada por el humanismo clásico mediante ladomesticación a través de la lectura, entendida ésta más que como una campaña dealfabetización, como un masivo envío postal -bajo la forma de extensas cartasdirigidas a los amigos- cartas destinadas a instaurar lo que Sloterdijk define como unasociedad pacificada de lecto-amigos. “Así pues, el fantasma comunitario que está enla base de todo humanismo podría remontarse al modelo de una sociedad literariacuyos miembros descubren por medio de lecturas canónicas su común devociónhacia los remitentes que les inspiran”.20De tal modo que las naciones lejanas serían ellas mismas productos literarios ypostales: ficciones de un destino de amistad con compatriotas remotos y una afinidadempática entre lectores de los mismos autores de propiedad común. De ahí enadelante, los pueblos se organizan como ligas alfabetizadas de amistad compulsiva,conjuradas en torno a un canon de lectura asociado en cada caso con un espacionacional.Así Sloterdijk en “Normas para el Parque Humano” describe la crisis del humanismocomo el fin de la comunidad unida por lazos de amor y de amistad (como sueño ofantasía sectaria).19 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008, p. 2320 Ibid.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 13Estas prácticas obedecen a las mutaciones que los fenómenos de masas y decomunicación político-ideológica han tenido lugar desde comienzos del siglo reciénpasado. Para anudar un vínculo telecomunicativo entre los habitantes de la modernasociedad de masas ha sido necesario recurrir a prótesis difusivas. Por elestablecimiento mediático de la cultura de masas en el Primer Mundo en 1918 con laradio, y tras 1945 con la televisión, y luego extendido a todo el Globo por medio de lasrevoluciones de redes actuales, la coexistencia de las personas en las sociedades delpresente se ha vuelto a establecer sobre nuevas bases. Y no hay que hacer un granesfuerzo para ver que estas bases son decididamente post-literarias, post-epistolográficas y, consecuentemente, post-humanísticas. Si alguien considera que elsufijo ‘post-’ es demasiado dramático, siempre podemos reemplazarlo por el adverbio‘marginalmente’, como lo ha sugerido Peter Sloterdijk 21, quedando nuestra tesisformulada así: las síntesis políticas y culturales de las modernas sociedades demasas pueden ser producidas hoy sólo marginalmente a través de medios literarios,epistolares, humanísticos. De modo alguno esto quiere decir que la literatura hayallegado a su fin, sino en todo caso que se ha diferenciado como una subcultura suigeneris, y que ya han pasado los días de su sobrevaloración como portadora de losgenios nacionales. La síntesis nacional ya no pasa predominantemente –ni siquieraen apariencia– por libros o cartas. Los nuevos medios de la telecomunicación político-cultural, que tomaron la delantera, son los que acorralaron al esquema de la amistadescrituraria y lo llevaron a sus modestas dimensiones actuales. “La era del humanismo moderno como modelo escolar y educativo ya ha pasado porque se ha vuelto insostenible la ilusión de que masivas estructuras políticas y económicas pueden ser ya organizadas siguiendo el modelo amigable de la sociedad literaria”.2221 SLOTERDIJK, Peter, "Reglas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo", Die Zeit, semanario, 10 de septiembre. Traducción: Fernando La Valle, 1999.22 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008, p. 29
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 14A partir de la letra es que Sloterdijk presenta el humanismo letrado –clásico– comouna acción a distancia animada por el modelo escolar y educativo que –como espatente– ha sido largamente superado, volviéndose insostenible la ilusión de quemasivas estructuras políticas y económicas pueden ser ya organizadas siguiendo elmodelo amigable de la sociedad literaria. El fin del humanismo no será ciertamente elfin del mundo, pero sí el de nuestro mundo, el de quienes hemos cifrado nuestrasexpectativas de progreso humano en el desarrollo de la sensibilidad a través delprogreso humanístico-literario como vehículo comunicativo y empático de laexperiencia ética, que según nuestro convencimiento nos permitiría superar eletnocentrismo y tener amigos a distancia. Amigos de letra presente.Así Sloterdijk irá más allá y además de describir el fracaso del humanismo comomodelo telecomunicativo, nos presentará una historia antropotécnica de lastelecomunicaciones a partir de tres fases que es posible distinguir en el proceso deglobalización: la fase metafísico-cosmológica, la marítimo-terrestre y la electrónica, lade las telecomunicaciones.Una vez que la psicología de masas ha quedado establecida debe elaborarse unapsicología de los públicos, y si se quiere, de las audiencias, concebida esta últimacomo una colectividad puramente espiritual, como una diseminación de individuosfísicamente separados cuya cohesión es completamente mental. 23 El concepto de“opinión pública” nos remite a una distinción fundamental, aquella existente entremultitudes y públicos. El público, en este sentido era desconocido en la Antigüedad yen la Edad Media, y la precondición para su surgimiento fue la invención de laimprenta en el siglo XV. Este público de lectores, sin embargo, era limitado y sólo23 VÁSQUEZ ROCCA, "Sloterdijk y Canetti; El detonante iconográfico y operístico de la política de masas", en NÓMADAS Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas. Universidad Complutense de Madrid, | Nº 15 | Enero- Junio 2007, pp. 201-214 http://www.ucm.es/info/nomadas/15/avrocca_detonanteiconografico.pdf
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 15comenzó un proceso de generalización y fragmentación en el siglo XVIII, proceso quese profundizaría y consolidaría con el advenimiento del periodismo político durante laRevolución Francesa. No obstante, en ese momento, el público revolucionario eraprincipalmente parisino; fue necesario esperar hasta el siglo XX, al desarrollo demedios veloces de transporte y comunicación, para ver el surgimiento de verdaderospúblicos nacionales e, incluso, internacionales. En el análisis epistémico de losfenómenos comunicacionales resulta fundamental la distinción aquí introducida entremultitudes y públicos, y como se ha agregado, entre públicos y audiencias.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 163.- Sloterdijk y Nietzsche: doma y cría del “animal humano”, políticas de laespecie.¿Qué otra cosa, dice Sloterdijk, son las naciones modernas si no eficaces ficciones depúblicos lectores que a través de una misma lectura se han convertido enasociaciones de amigos que congenian? El período de mayor esplendor delhumanismo va de 1789 hasta 1945. Desde la Revolución Francesa hasta el final de laSegunda Guerra Mundial, los humanismos nacionales encuentran justamente sumomento de mayor esplendor. Luego son suplantados por los medios masivos decomunicación y, luego, las redes informáticas. Sloterdijk dice que a partir de 1918 (lafecha en la cual se inventa la radio) y a partir de 1945 (la fecha en la cual se inventala televisión) se instauran nuevos modos de coexistencia. ¿Qué dicen esas fechas?Que, y esta es la mayor astucia de Sloterdijk, los medios son la continuación de laguerra por otras vías. La barbarie de los medios masivos de comunicación es lacontinuación de la guerra por otras vías. Es decir que las democracias de masas sonla continuación del fascismo por otras vías. Vivimos pues en sociedades postliberales,pero también vivimos, sobre todo, en sociedades postliterarias y postespistolares, esdecir, en sociedades posthumanísticas24. “Las sociedades modernas dice Sloterdijksólo ya marginalmente pueden producir síntesis políticas y culturales sobre la base deinstrumentos literarios, epistolares y humanísticos”25. El humanismo habría sido elmodo (histórico) de responder a la pregunta (histórica) de cómo el hombre puedeconvertirse en ser humano “verdadero” o “real”. La pregunta de nuestra época sería,agotado el humanismo, ¿Qué amansará al ser humano? Sloterdijk analiza unfragmento de Nietzsche y concluye en que su profecía es más bien sombría. Elhombre como criador del hombre (otra manera de llamar al impulso domesticador delhumanismo) implica también una “política de cría” y esa política de cría (así se lee en24 LINK. Daniel, “Hacia las biopolíticas”, en Literal, abril, 2005.25 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid,Ediciones Siruela, 2008, p.28
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 17el Zarathustra26) vuelve al hombre más pequeño “mediante una habilidosa asociaciónentre ética y genética”27, dice Sloterdijk. La solución (conocida) de Nietzsche, es elemblema del “superhombre” como resultado de una política de cría alternativa28. ¿Porqué no podemos retomar puntualmente las propuestas de Nietzsche? PorqueNietzsche plantea, en relación con estas políticas de cría, un “agente planificador”29.En algún sentido Sloterdijk nos está diciendo que el problema con Nietzsche es suparanoia. [Sloterdijk] dice: “no hay tal agente planificador, hay más bien cría sincriador, y por lo tanto, corriente biocultural sin sujeto”30.El humanismo amansador y domesticador funciona como el “poder oculto tras elpoder”31, o el modo en que se articulan saber y poder a lo largo de veinte siglos defilosofía. De modo que el horizonte que constituye el espacio de nuestra actuaciónplantea la necesidad de una “nueva estructura del cultivo” (Kultivierungsstruktur ). Yesta nueva estructura del cultivo de sí es lo que permitiría mitigar la “ola dedesenfreno” o violencia desinhibida que caracteriza nuestro presente. Es en esemomento en el cual Sloterdijk se pregunta hasta qué punto se constituirán nuevasantropotécnicas, es decir, técnicas de manipulación de lo que el hombre sea,alrededor de la reforma genética, alrededor de la selección prenatal, alrededor delnacimiento opcional. El desafío actual sería por lo tanto tratar de encontrar unarespuesta a estas antropotécnicas biopolíticas que caracterizan centralmente esta olade desenfreno o violencia desinhibida en la que vivimos32.26 NIETZSCHE, Friedrich, (1883) Así habló Zaratustra, Madrid, Alianza Editorial, 199227 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid,Ediciones Siruela, 2008, p. 6328 VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk, Agamben y Nietzsche: Biopolítica, posthumanismo y Biopoder" EnNÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid, Nº 23 | Julio-Diciembre.2009 (I) pp. 291-302. http://www.ucm.es/info/nomadas/23/avrocca.pdf29 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid,Ediciones Siruela, 2008, p. 6730 Ibid.31 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid,Ediciones Siruela, 2008, p. 6832 LINK, Daniel, “Hacia las biopolíticas. Ante la ley, el campo de concentración como paradigma de la modernidad ”, EnRAMONA, Revista de Artes Visuales , Buenos Aires, Nº 14. julio de 2001 , p. 6
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 184.- Del modelo amigable de la sociedad literaria a las culturas post-epistolográficas y post-humanísticas.Ahora bien en lo que se refiere al diagnóstico sobre los fines y alcances delhumanismo tradicional, Sloterdijk y Heidegger están de acuerdo: El movimientohumanístico pertenece al pasado y su manera de pensar gira alrededor de la idea dela animalidad del hombre. Pero sus interpretaciones del fenómeno histórico y de lafunción cultural que ha desempeñado el humanismo son no sólo muy diferentes sinoinconciliables. Heidegger asoció al humanismo en su Carta con la esencia de latradición metafísica europea, la cual, sostuvo el filósofo, concibió insistentemente alhombre como un animal racional33.Sloterdijk constata que “el tema latente del humanismo es el rescate del ser humanodel salvajismo”, sin embargo, a su vez clarifica que con la pregunta-por-el-humanismose alude a algo más que a la conjetura bucólica de que el acto de leer educa. Lo queaquí se halla en juego es una definición del ser humano de cara a su franquezabiológica, y a su ambivalencia moral. A lo largo del tiempo, las diversas sociedades sehan preocupado por establecer distintos procedimientos de humanización,procedimientos para inscribir al individuo dentro de los parámetros sociales queserán, para él y los suyos, sus soportes principales. La educación es uno de losnombres para estas prácticas que operan sobre la cría en orden a su humanización.La educación vendría a ser así el conjunto que se reúne alrededor de las operacioneshistóricas tendientes a la acogida, cuidado, formación y modelado de la cría humanaa partir de la transmisión más o menos programada de un fondo cultural comúnde lecturas y conocimientos. Sin esta vinculación entre cuidado y conocimientono hay humanidad. Sabemos que no hubo educación que no instaurara una33 CORDUA, Carla, Sloterdijk y Heidegger; La recepción filosófica, Santiago, Ediciones Universidad Diego Portales, 2008,p. 156
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 19batalla contra el bárbaro, el salvaje, el inculto, el incivilizado. La cultura del aula no hadejado de informarnos sobre los avatares de esa lucha y sobre el papel casi siempretriunfante de la educación en esa batalla. Nos ha enseñado también, y es útilrecordarlo aquí, la cercanía de los términos barbarie, animalidad e inhumanidad34.Es a este respecto que Sloterdijk nos recuerda que los humanizados no son enprincipio más que la secta de los alfabetizados. No hubo –hasta hoy– educación sinhumanismo, es decir, sin el compromiso de rescatar a los hombres de la barbarie: “La cuestión del humanismo es de mucho mayor alcance que la bucólica suposición de que leer educa. Se trata nada menos que de una antropodicea, es decir, de una definición del hombre teniendo en cuenta su apertura biológica y su ambivalencia moral. Pero sobre todo, se trata de la pregunta por cómo puede el hombre convertirse en un ser humano verdadero o real, ineludiblemente planteada desde aquí como una cuestión mediática, si entendemos por medios aquellos instrumentos de comunicación y comunión a través de cuyo uso los propios hombres se conforman en eso que pueden ser y que serán”35.Aquí puede constatarse cómo el humanismo –entendido como cultura letrada(libresca)– ha dejado de ejercer un influjo decisivo en el hombre, quedando relegadala lectura a una actividad marginal, y pasando los mass media a ocupar un rolpredominante en los influjos que modelan al hombre – de allí que la cuestión de lahumanización deba ahora plantearse en términos mediáticos y telecomunicativos.34 FATTORE, Natalia, “Padre Padrone. Sugerencias para una lectura desde la problemática de la autoridad”, Premio Espiralde Edublogs 2007 http://www.educarueca.org/spip.php?article45035 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008, p. 35 – 36
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 20Sloterdijk sostendrá pues que las sociedades modernas ya no pueden ser entendidasbajo el punto de vista de una síntesis conformada mediante un plan de lecturascompartidas –al modo de los clásicos nacionales– o a la luz de comunidades de lecto-amigos, de valores y estructuras de sentido distribuidas por canales literarios oeducativos. Según su opinión los cuerpos sociales vertebrados por los grandesmedios de masa deben ser vistos como conjuntos dispuestos a autoestresarse. Deallí que Sloterdijk en lugar de seguir a Freud cuando este se pregunta qué tipo deafectos psicológicos o individuales o familiares pueden activarse sobre escenariospolíticos o colectivos, le interesa mucho mas (convergiendo con Foucault) laperspectiva inversa: ¿cuáles son las energías dinámicas de masas o grupos que searticulan genuinamente en los colectivos y sólo allí?Sloterdijk precisa este punto al señalar que “el fenómeno humanista gana atenciónhoy [...] porque recuerda [...] que en la alta cultura, los seres humanos soncautivados por dos fuerzas formativas [...]: influjos inhibitorio y desinhibitorio”.36 “El convencimiento de que los seres humanos son animales bajo influjo pertenece al credo del humanismo, así como el de que consecuentemente es imprescindible llegar a descubrir el modo correcto de influir sobre ellos. La etiqueta Humanismo recuerda – con falsa inocencia– la perpetua batalla en torno al hombre, que se ratifica como una 37 lucha entre las tendencias bestializantes y las domesticadoras” .Hacia la época de Cicerón ambos influjos son todavía poderes fáciles de identificar,pues cada uno posee su propio medio característico. En lo que toca a los influjos debestialización, los romanos38 tenían establecida, con sus anfiteatros, sus cacerías, sus36 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008, p. 32 -3337 Ibid.38 “Durante el Imperio, la provisión de fascinaciones bestiales para las masas romanas se convirtió en una técnica dedominio indispensable y rutinaria, que se ha mantenido en la memoria hasta el día de hoy gracias a la fórmula juvenalianadel «pan y circo»”.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 21juegos y luchas mortales, los espectáculos de sus ejecuciones, la red mass-mediáticamás exitosa de todo el orbe. En estadios rugientes en torno al mar Mediterráneosurgió a sus expensas el desatado ‘homo inhumanus’ como pocas veces se habíavisto antes y raramente se vería después –señala Sloterdijk: “Sólo se puede entender el humanismo antiguo si se lo concibe como toma de partido en un conflicto mediático, es decir, como resistencia de los libros contra el anfiteatro, y como oposición de las lecturas humanizadoras, proclives a la resignación, instauradoras de la memoria, contra la resaca de ebriedad y sensaciones deshumanizadoras, arrebatadas de impaciencia, de los estadios. Lo que los romanos educados llamaban ‘humanitas’, sería impensable sin la demanda de abstinencia de la cultura de masas en los teatros de la ferocidad. Si el humanista se extravía alguna vez entre la multitud bramante, es sólo para constatar que también él es un hombre y como tal puede también él ser contaminado por esa tendencia a la bestialidad. Luego vuelve del teatro a su casa, avergonzado por su involuntaria participación en sensaciones infecciosas, y de pronto se ve obligado a aceptar que nada de lo humano le es ajeno. Pero con ello también queda dicho que la naturaleza humana consiste en elegir los medios domesticadores para el desarrollo de la propia naturaleza, y renunciar a los desinhibidores. El sentido de esta elección de medios reside en perder la costumbre de la propia bestialidad posible, y poner distancia entre sí y la escalada deshumanizadora de la rugiente jauría del espectáculo [la jauría vociferante del teatro]”. 39Aquí se expresa la dimensión deshumanizadora de la sociedad del espectáculo, lamisma que resuena en los cambios mediáticos acontecidos en los modos de relacióny (des)configuración de identidades patrias en el actual mundo globalizado. Se tratadel regreso a la arena en los medios de entretenimiento de la sociedad poscristiana.Este diagnóstico va aún más lejos de lo que iban las ideas de Guy Debord en suanálisis de la Societé du spectacle40. Partiendo de los juegos de lucha con espadasque, en sus orígenes, tenían lugar en los rituales funerarios etruscos, los romanos ya39 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid,Ediciones Siruela, 2008, p. 34 – 3540 DEBORD, Guy, La sociedad del espectáculo, Editorial Pre-Textos, Valencia, 1999.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 22habían organizado en torno al año 100 a. C. un tipo de industria incipiente de estaclase. De esta manera Roma se convirtió en un Hollywood de la crueldad. En laépoca de los emperadores, este sistema se expandió hasta constituir una Copa deEuropa formal de la bestialidad, en la que los campeones nacionales de homicidioprocedentes de todas las provincias del Imperio, y en todas las modalidades dearmas, participaban a lo largo del Mediterráneo. Con el paso del tiempo el ritual siguiódesarrollando sus tendencias estéticas primitivas en dirección al duelo deentretenimiento y al deporte de fascinación sangrienta. La antigua relación con losritos funerarios alcanzó finalmente un sentido que a nadie pasaba por alto: el fin delos juegos no era otro que enviar al más allá a los perdedores que mordían el polvo.Los intentos de exaltación mística siempre se encontraban en los rituales dedicados ala apertura y conclusión de la vida , así como en algunas masacres temáticas, porejemplo en matanzas conclusivas, pero ellas apenas significaban nada más,haciendo abstracción del culto del éxito o del resultado. Antaño la fortuna era unadiosa del estadio. En realidad aquí lo que se ponía en funcionamiento era el tránsitodel ritual a la carnicería. El sentido de todo ello se cifraba en producir vencedores concuyo destino pudieran identificarse las masas deprimidas. Durante quinientos añosesta función ha sido mantenida con enorme éxito por los juegos; un fenómeno únicodesde el punto de vista de la historia de la civilización: la masacre de entretenimientocomo inveterada institución que, además, se verá acompañada por la crecienteutilización de animales de gran tamaño o raros cuyo degollamiento se presenta comoespectáculo de lucha. Un eco de la masacre de animales romana o, como antaño sedecía, de la venatio, esto es, la caza en estadios, ha sobrevivido hasta el día de hoyen España41.Este sistema puede ser definido como un fascismo de entretenimiento. Esta reglalingüística tendría la ventaja de poner el acento de antemano sobre la existencia deuna clara conexión de tipo fascistoide entre el entretenimiento de masas y la dirección41 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 122.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 23ejecutiva del resentimiento. Los psicólogos sociales han formulado la hipótesis de quequien tiene el poder en estas arenas tiene el poder en el resto de la sociedad. De estose deduciría que sólo un fascismo de escape podría sojuzgar psicopolíticamente elfascismo real.Es en El Político de Platón, donde se plantea por primera vez el problema de los quese ha dado en llamar “hombres de criadero”. En Platón el hombre político se presentacomo un buen pastor (naturalmente no en el sentido cristiano del término), es decir,como el que conoce la mejor manera de guiar y gobernar a los hombres. Se estableceasí una relación directa entre el arte del gobierno y la doma de los animales. ParaPlatón, el buen gobernante es el que, de forma parecida al pastor de rebaños, escapaz de domesticar a los súbditos o ciudadanos, induciéndolos a las pasionesnobles, es decir, a esas pasiones que sirven para promover la razón y, al mismotiempo, controlar o frenar esas pasiones, o políticamente controlar a esos ciudadanosque “no escuchan la voz del amo”, es decir la voz de la razón. De hecho Platón afirmaque la misión del hombre político es la de domesticar los elementos reacios de lasociedad y dentro del alma los instintos que resisten al control del loghistikon, deforma que se pueda conducir el rebaño de forma racional. El gran modelo que sigueproyectándose sobre toda la tradición occidental, por lo menos durante un milenio ymedio, es el de la política que domestica, tanto con la persuasión como con la fuerza.Se trata de un “poder pastoral”.Sloterdijk reconoce a Heidegger el mérito de que pese a lo anacrónico de sus“ontológicos juegos pastoriles” logró articular la pregunta de la época: ¿qué puededomesticar aún hoy al hombre, si el humanismo naufraga en tanto que escueladomesticadora humana? Pregunta que Sloterdijk radicaliza y profundiza: “¿Qué puede domesticar al hombre si hasta aquí en todos los experimentos de
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 24 educación de la especie humana quedó poco claro hacia quién o hacia qué educaban los educadores? ¿O no habrá que dejar de lado definitivamente la idea de una formulación competente de la pregunta sobre el cuidado y formación del hombre en el 42 marco de la mera domesticación?”La respuesta que parece imponerse es que lo que ejerce influjo sobre el hombre espor una parte, los medios de comunicación de masas, los fármacos y la biotecnología.Como bien señala Sloterdijk: “Si la época del antiguo humanismo letrado parece hoy irremisiblemente periclitada, no es porque seres humanos de un humor decadente no se sientan ya inclinados a seguir cumpliendo su tarea formativa literaria; sino que más bien la época del Humanismo nacional-burgués llegó a su fin porque el arte de escribir cartas inspiradoras de amor a una nación de amigos, aun cuando adquirió un carácter profesional, no fue ya suficiente para anudar un vínculo telecomunicativo entre los 43 habitantes de la moderna sociedad de masas”.Por el establecimiento mediático de la cultura de masas en el Primer Mundo en 1918con la radio, y tras 1945 con la televisión, y aun más por medio de las revoluciones deredes actuales, como internet, la coexistencia de las personas en las sociedades delpresente se ha vuelto a establecer sobre nuevas bases: “No hay que hacer un gran esfuerzo para ver que estas bases son decididamente post- literarias, post-epistolográficas y, consecuentemente, post-humanísticas. Si alguien considera que el sufijo ‘post-’ es demasiado dramático, siempre podemos reemplazarlo por el adverbio ‘marginalmente’, con lo que nuestra tesis quedaría formulada así: las42 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008, p. 5243 SLOTERDIJK, Peter, Normas para el parque humano; Una respuesta a la carta sobre el humanismo, Siruela, Madrid, 2000.p. 27 – 28
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 25 síntesis políticas y culturales de las modernas sociedades de masas pueden ser producidas hoy sólo marginalmente a través de medios literarios, epistolares, humanísticos. En modo alguno quiere esto decir que la literatura haya llegado a su fin, sino en todo caso que se ha diferenciado como una subcultura sui generis, y que ya han pasado los días de su sobrevaloración como portadora de los genios nacionales. La síntesis nacional ya no pasa predominantemente –ni siquiera en apariencia– por libros o cartas. Los nuevos medios de la telecomunicación político-cultural, que tomaron la delantera en el intervalo, son los que acorralaron al esquema de la amistad escrituraria y lo llevaron a sus modestas dimensiones actuales. La era del humanismo moderno como modelo escolar y educativo ya ha pasado porque se ha vuelto insostenible la ilusión de que masivas estructuras políticas y económicas pueden ser ya organizadas siguiendo el modelo amigable de la sociedad literaria”.4444 SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el parque humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008, pp. 28 – 29
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 265.- Sloterdijk: Heidegger y los pastores del ser. De la matriz bucólica campesinay pastoral cristiana al “capitalismo cárnico contemporáneo”.En conexión con estas estructuras de pensamiento pre-humanistas, el post-humanismo se constituye como una respuesta filosófica a un mundo donde cada vezes más difícil distinguir entre lo natural y lo artificial (si acaso aún fuera necesariohacer dicha distinción) y en el que el eje escritura/lectura que articulaba la culturahumanista pierde protagonismo ante la emergencia de nuevos medios de expresión ycomunicación. Frente al miedo a que las máquinas terminen sustituyendo a loshumanos, el post-humanismo recupera la actitud xenolátrica y se plantea la necesidadde desarrollar un pensamiento ecológico (en su sentido más amplio) que tenga encuenta no sólo el entorno natural sino también el tecnológico (e incorpore, entre otrascosas, los derechos cívicos de las máquinas). Según Sloterdijk hay que prescindir deuna interpretación (humanista) del mundo estructurada sobre la dicotomía sujeto-objeto, porque "los hombres necesitan relacionarse entre ellos pero también con lasmáquinas, los animales, las plantas, (...) y deben aprender a tener una relaciónpolivalente con el entorno"45.La historia de esta cohabitación con elementos cuyo estatuto ontológico no ha sidosuficientemente aclarado es el desafío de la filosofía de Sloterdijk. Bajo estaperspectiva, el mismo estatuto ontológico del hombre no está claro; en este sentido,Sloterdijk entiende al hombre como una deriva biotecnológica asubjetiva que vive hoyun momento decisivo en términos de política de la especie46. De allí la crisis delhumanismo y el reclamo por parte de Sloterdijk de una nueva constitución ontológica45 SLOTERDIJK, Peter, “El post-humanismo: sus fuentes teológicas, sus medios técnicos”, Conferencia pronunciada en elIV Seminario: La deshumanización del mundo. Estancias de reflexión en torno a la crisis del humanismo, celebrado entreel 6 y 9 de Mayo de 2003 en la Universidad Internacional de Andalucía (UNIA), Sevilla. / En Revista ObservacionesFilosóficas, 2005 <http://www.observacionesfilosoficas.net/posthumanismo.html>46 VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, Peter Sloterdijk; Esferas, helada cósmica y políticas de climatización, Colección Novatores, Nº 28, Editorial de la Institución Alfons el Magnànim (IAM), Valencia, España, 2008.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 27que tenga en cuenta a los otros seres humanos, a los animales y las máquinas, esto –planteado en “Normas para el Parque humano”– suscitará las ásperas controversiascon Habermas, disputa semi-velada en torno a las posibilidades tecnológico-genéticasde mejora del ser humano. Este debate no ha sido sino la secularizaciónposmetafísica del viejo problema del Humanismo, a saber el de la domesticación delser humano.En cualquier caso Sloterdijk, si bien adopta una posición crítica frente al humanismo,prefiere hablar de pensamiento trans-humanístico o post-humanístico y considera laexpresión "anti-humanismo" como una "necia formulación que sugiere una formametafísica de misantropía47.Para contextualizar la historia de la polémica sobre la vigencia del humanismo esnecesario tener en cuenta la influencia ejercida por movimientos filosóficos anteriores,prestando especial atención a la obra de Nietzsche que ha desempeñado un papelclave en la reflexión del pensamiento contemporáneo en torno al asunto de losúltimos hombres48.Sloterdijk señala en “Normas para el Parque Humano” que “los hombres de ser unsimple rebaño conducido y guiado por pastores privilegiados, (…) Los pueblosnómadas y ganaderos se transformaron después de muchos siglos en pueblosagrícolas”. Sloterdijk intenta dilucidar a qué refiere Heidegger con “los pastores delser”, ya que si bien las formulaciones pastoriles de la carta sobre el Humanismo sonbien conocidas, no se ha precisado el sentido de estas figuras, antes bien han sidoobjeto de burlas soterradas.47 VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk y Heidegger: Humanismo, deshumanización y posthumanismo en el ParqueHumano", En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid, Nº 23 |Julio-Diciembre.2009 (I) pp. 303-317. http://www.ucm.es/info/nomadas/23/avrocca2.pdf48 Lo que Nietzsche tenía ante los ojos, en su visión de los últimos hombres era la elevación maníaca de la mediocridad autosatisfecha y semidepresiva. Los últimos hombres habrían de celebran el abaratamiento del hombre mediante los hombres como su realización.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 28Adentrándose en estas formulaciones heideggerianas, Sloterdijk también interrogarápor ¿quiénes son los visitantes y qué significa ser vecino de esta extraña abstracción,a la cual se le denomina el Ser?En primer término, resulta evidente que el discurso pastoral de Heidegger eseminentemente ético, dado que por medio de él se exige una forma particular decontención, recogimiento, modestia, escucha, preparación, podría incluso hablarse deun catálogo de virtudes ontológicas secundarias. Aquí se percibe la exhortación acomportarse como las cinco “vírgenes prudentes” del Evangelio de Mateo 49, queportan sus lámparas encendidas hasta que llega la hora de que aparezca el novio. Ladisposición a la llamada del ser es todo. La amonestación fundamental es la demantener una atenta y diligente disposición a la llamada del ser (lo que en Heideggerlo es todo).El interés de Sloterdijk por el planteamiento de Heidegger se origina particularmentepor las formulaciones pastorales por las que la carta sobre el humanismo es bienconocida, y eso a pesar de todos aquellos que se burlan de ellas. Ahora bien, ¿quéson los pastores del ser? ¿Quiénes son los vigilantes, y qué significa ser vecino deesa extraña abstracción (el Ser)?Pero con esta ética de la contención ocurre algo muy particular. La comprensiónheideggeriana del ser pastoral se nutre con toda seguridad de dos fuentes: deentrada, de la imagen del buen pastor cristiano, que hace lo que sea por sus ovejas, ytambién, por otro lado, de varias metáforas bucólico-campesinas del muchachoguardián. Ambas dimensiones tienen que ver con funciones relativamente ajenas alpoderío y la técnica, habida cuenta de que el pastor de Heidegger, este punto es muy49 Mateo 25: 2 – 9, Santa Biblia, versión Reina Valera de 1909.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 29importante, no es realmente alguien con capacidad de hacer esto o lo otro; su únicafacultad reside en que sabe estar bien atento y se da cuenta de lo que pasa en elrebaño. Una parte de la magia de las metáforas heideggerianas radica en queidentifican una aparente inacción, un vigilar en guardia, con una posibilidad supremade ser-ahí.¿Qué hacen, pues, los pastores heideggerianos? Están despiertos, esto es,contribuyen a que el mundo pueda ser mundo, y nada más. Aquí subyace la intuiciónespiritual de que lo poco es mucho, mientras que lo mucho no es casi nada si lospresupuestos son falsos. No es nada mientras el polihacedor sólo siga siendo unfuribundo durmiente que nunca despierta de su hipnosis activista50.A estas indicaciones heideggerianas, procedentes de la tradición de la sabiduría yque, de nuevo, se extinguen en su seno, he añadido una observación que modifica suimagen idílica de vigilancia51. Digo así que en el claro no moran sólo pastoressilenciosos y vigilantes desasidos. También hay otras figuras, no tan buenos pastoresen su tarea, de los que en realidad también ha de hablarse. Se necesita acceder alconocimiento de que existen dos pastorales radicalmente diferentes: una idílica y otrainquietante, hablando en términos e historia de la cultura: una campesina y otrarelativa al nomadismo ganadero. En un breve artículo titulado “Lust auf Fleisch?”52[“¿Placer de la carne?”], Thomas Macho ha llamado la atención con agudeza sobreesta diferencia, insuficientemente percibida hasta ahora, introduciendo en su obra unnuevo paradigma filosófico en el ámbito de la historia cultural. De aquí puedeaprenderse que hay un pastoreo bueno y otro malo, el que en el ámbito agrario50 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, pp. 129 y sgtes.51 Ibid., p. 13052 MACHO,Thomas, “Lust auf Fleisch?” Kulturhistorische Überlegungen zu einem ambivalenten Genuß, in: Jahrbuch 1999/2000 des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen) 2000, 140-157; sowie in: Dirk Matejovski/Dietmar Kamper/Gerd-C. Weniger (Hrsg.): Mythos Neanderthal. Ursprung und Zeitenwende, Frankfurt/ Main/New York (Campus) 2001, 147–162; sowie in: Gerhard Neumann/ Alois Wierlacher/Rainer Wild (Hrsg.): Essen und Lebensqualität. Natur- und kulturhistorische Perspektiven, Frankfurt/Main/New York (Campus) 2001, 157–174.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 30guarda el ganado y el que cría de manera nómada el ganado. Ahora bien, mientrasque Heidegger, como puede comprobarse fácilmente permanece ligado a lasemántica campesina y cristiana del buen pastor, yo me permito recordar la imagendel pastoreo nómada y de los pastores malos e inquietantes, aunque seguramente deuna forma extremadamente lacónica. También aquí nos las tenemos que ver con untexto subyacente que necesita ser explicitado.Para la tradición pastoral agraria hay buenas razones para definir la conjunción depastor y animal bajo el signo de desasimiento [Gelassenheit], por tanto es un serajeno a la técnica y abierto a lo presente. En todo caso, este pastor tiene que cuidarde que ningún animal se descarríe. Así se ha conservado esta imagen dentro de latradición cristiana, incluso yendo más lejos, hasta el extremo de que el buen pastor sesacrifica por sus ovejas. Algo muy distinto ocurre en el tipo de nomadismo pastoral:éste especula con la posibilidad de establecer procesos de reproducción sobre surebaño, y por una razón que se deja revelar con facilidad: él quiere justamente lo queen principio no puede tener en un recinto, en concreto, tenerlo y comérselo. A la luzde su diseño civilizatorio, los pastores son carnívoros; ellos, por consiguiente, no sóloguardan sus rebaños, sino que también los vigilan y dirigen su reproducción a granescala, de tal suerte que no cesan de conservar excedentes animales para elconsumo. Ciertamente, estos pastores no portan el emblema del desasimiento comotal, sino el emblema de la producción, esto es, de la exportación animal, like it or not.Como puede comprenderse, son criadores y, eo ipso, biotécnicos en una escala muysimple, manipulan los procesos vitales con todas sus consecuencias. Si se observaesto con más detenimiento, puede reconocerse que, en el otro lado, la existenciacampesina en absoluto actúa en los procesos vitales con una actitud de cuidadoajeno a la técnica, sino que también en ella las manipulaciones vitales desempeñanuna función decisiva, aunque sea más bien respecto al mundo vegetal53.53 SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004, p. 131
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 31Por todo ello, en el claro está en juego algo más que un mero vigilar silenciosos de loque está ahí de suyo. La vigilancia en el claro es más que el cuidado de una apertura.Nada distinto expresó Sloterdijk en Basilea en su comentario respecto a laproblemática del cuidado de lo humano en manos de los hombres. Resulta indiferentesaber si aquí actúan campesinos o culturas dedicadas a la cría de ganado, lo cierto esque aquí, en ambas formas, se encuentra dada de antemano una cierta prototécnicapara la intervención en procesos vitales. Criar animales y plantas significa distribuir demanera desigual oportunidades para reproducir, por tanto organizar y preferir,distinguir y subyugar según criterios establecidos en función de la utilidad humana. Eneste contexto se puede comprender qué enorme conflicto transcurre a través delmundo moderno, a saber: el conflicto existente entre los protectores de la vida y losexploradores de vida, expresado en tipos: el conflicto afincado entre el habituscampesino y el nómada.El dilema ético de los hombres modernos radica en el hecho de que piensan comovegetarianos y viven como carnívoros. Ésta es la razón de que, en nosotros, la ética yla técnica nunca corran en dirección paralela. Queremos ser tan buenos como losbuenos pastores, pero al mismo tiempo vivir tan bien como los malos pastores,famosos por sus fiestas violentas y su dañina vida disipada. Este dualismo tiene comoefecto que todos los debates actuales sobre ética posean un cierto regusto defalsedad. Cuando habla, el hombre moderno se encuentra escindido: es un nómadacon piel de cordero o un malvado pastor bajo el ropaje de una buena persona.Cuando uno se topa en la actualidad con la alabanza intelectual cada vez máspopular del nómada, habría que pensar que, actuando así, se rehabilita en últimainstancia el modo de ser del pastoreo nómada; nadie debería creer que éste es undiscurso inofensivo. A efectos de acercarnos más a este tema, podría ser de utilidadreleer un libro de Jeremy Rifkin, Das Imperium der Rinder54 [“El imperio de los54 (Kapitel 1 aus "Das Imperium der Rinder" von Jeremy Rifkin, 1994)RIFKIN, Jeremy, Das Imperium der Rinder. Campus-Verlag, Frankfurt / New York 1994, Frankfurt 1997, ISBN 3-596-13606-7.Una obra de Jeremy Rifkin, El imperio de los terneros, en donde observa el monstruoso paralelismo entre la historia humana
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 32terneros”] (1994), en el que su posición era entonces más clara que ahora. En estaobra el monstruoso paralelismo existente entre la historia humana y la historia de lacría de ganado al por mayor es desarrollado hasta llegar a su punto culminante en elcapitalismo cárnico contemporáneo.Dr. Adolfo Vásquez RoccaSloterdijk utiliza una terminología exprofesamente provocativa –ganadera– parareferirse al hombre: habla de “doma” y “cría” del animal humano, así también en loreferente a las designaciones ontológicas-espaciales: el Menschenpark, es decir, lallamada “sociedad humana”, es a la vez Tierpark (“parque zoológico”) y Themen-Park(“parque temático”). En efecto, con una terminología provocativa define así Sloterdijkal ser humano: “Los hombres (Menschen) son seres que se crían y se custodian a símismos (selbsthegende, selbsthütende Wesen 55), los cuales – sea cual sea su modode vida –generan (erzeugen) un espacio-parque (Parkraum) a su alrededor. Enparques urbanos, nacionales, cantonales o ecológicos (Öko-parks), por doquier hande formarse los hombres una opinión sobre cómo regular su propia conservación”.56Tras los diferentes programas “académicos” de domesticación, parece sugerirSloterdijk, se ocultaría una historia sombría de luchas entre “criadores”, entreideologías que propugnan diferentes procedimientos de crianza. Una lucha que habríacomenzado en Platón y llevado a la exigencia de una definición en Nietzsche, pueslas técnicas de crianza –reunidas en una “antropozoopolítica”– llevadas a cabo en ely el de la cría de ganado al por mayor, hasta desembocar en el capitalismo cárnico actual.55 La traducción no logra reproducir la agresividad del original alemán (apenas paliada por esa reflexividad privativa delhombre: selbst). Hegen significa cuidar de animales encerrados en un recinto cercado (Gehege); y hüten, cuando se trata deganado, significa “apacentar”.56 SLOTERDIJK, Peter, (2000) Normas para el parque humano; Una respuesta a la carta sobre el humanismo, Siruela,Madrid, 2008, p. 76
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 33Parque humano habrían llevado paradójicamente, según Nietzsche, a la conversiónde los criadores (sacerdotes y profesores) en “animales domésticos”, en una suertede autocrianza en la que se nivelaría toda distinción 57. De allí que Nietzsche anunciecon un talante apocalíptico una terrible conflagración futura entre esos “pequeñoscriadores” (Menschenfreunde) y los “grandes criadores” (Grosszüchtern): los “amigosdel superhombre”58 (Übersmemschenfreunde). Cuando Nietzsche habla delsuperhombre, está pensando una época que hunde profundamente sus raíces en elpresente y va más allá5957 DUQUE, Felix, En torno al humanismo. Heidegger, Gadamer, Sloterdijk, Editorial Tecnos, Madrid, 2002 p. 129.58 VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, “Nietzsche y Sloterdijk; depauperación del nihilismo, posthumanismo y complejidadextrahumana”, En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid,NÓMADAS. 25 | Enero-Junio.2010 (I), pp. 439-451. <http://www.ucm.es/info/nomadas/25/avrocca.pdf>59 Los lectores fascistas de Nietzsche se empecinaron en ignorar que, en general, lo que él pretendía a este respecto eradiferenciar lo demasiado humano de lo humano.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 34BIBLIOGRAFÍA – SLOTERDIJK, Peter. (2000) Normas para el Parque Humano, una respuesta a la Carta sobre el humanismo, Madrid, Ediciones Siruela, 2008 – SLOTERDIJK, Peter y HEINRICHS, Hans-Jürgen, El sol y la muerte; Investigaciones dialógicas, Siruela, Madrid, 2004 – SLOTERDIJK, Peter – FINKIELKRAUT, Alain, Los Latidos del Mundo. Diálogo; (Trad. de la ed. en frances Heber Cardoso); Buenos Aires; Amorrrortu; 2008 [publicada en alemán en 2004. COAUTOR Alain Finkielkraut] – SLOTERDIJK, Peter, Extrañamiento del Mundo; (trad. Eduardo Gil Bera); Valencia; Pre-Textos; 1998 [publicada en alemán en 1993] – SLOTERDIJK, Peter, (2001) Sin salvación. Tras las huellas de Heidegger, Akal, Madrid, 2011 – SLOTERDIJK, Peter, Nicht gerettet: Versuche nach Heidegger. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2001 – HEIDEGER, Martin, Carta sobre el Humanismo, Traducción de Helena Cortés y Arturo Leyte, Alianza Editorial, Madrid, 2000 – VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, Peter Sloterdijk; Esferas, helada cósmica y políticas de climatización, Colección Novatores, Nº 28, Editorial de la Institución Alfons el Magnànim (IAM), Valencia, España, 2008 – CORDUA, Carla, Sloterdijk y Heidegger; La recepción filosófica, Santiago, Ediciones Universidad Diego Portales, 2008 – DERY, M., Escape Velocity. Cyberculture at End of the Century, New York, 1996 – NIETZSCHE, Friedrich, (1883) Así habló Zaratustra, Madrid, Alianza Editorial, 1992 – DEBORD, Guy, La sociedad del espectáculo, Editorial Pre-Textos, Valencia, 1999
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 35 – MACHO,Thomas, “Lust auf Fleisch?” Kulturhistorische Überlegungen zu einem ambivalenten Genuß, in: Jahrbuch 1999/2000 des Wissenschaftszentrums Nordrhein- Westfalen, Düsseldorf (Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen) 2000 – PUCCIARELLI, Eugenio, Los rostros del humanismo. Banco Boston, Buenos Aires, 1987 – HAILES, K. N., How We Becaume Posthuman. Virtual Bodies in Cybernetic, Literatura, and Information, Chicago- London 1999. – DIETER CLAESSENS. Das Konkrete und das Abstrakte. Soziologische Skizzen zur Anthropologie. Frankfurt am Main, 1985. – HARAWAY, D., Cyborg and Women: The Reinvention of Nature, New York, 1991. Trad. castellana: Manifiesto para cyborgs, Episteme, Valencia, 1995 – MARCHESINI, R., Post-human. Verso nuevo modelli di esistenza, Turín, 2002 – OLSON, E. T., The Human Animal. Personal Identity without Psychology, NewYork 1997. Trad. It L´animale umano. Identità e continuità biologica, Milán 1999ARTÍCULOS – VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk, Habermas y Heidegger; Humanismo, posthumanismo y debate en torno al Parque Humano", En EIKASIA, Revista de Filosofía, Nº 26 - 2009, ISSN 1885-5679 - Oviedo, España, pp. 11-22 http://www.revistadefilosofia.com/26-01.pdf – ASSHEUER, Thomas, “Das Zarathustra-Projekt: Der Philosoph Peter Sloterdijk fordert eine gentechnische Revision der Menschheit”, en DIE ZEIT, Ausgabe 36 – 1999- – ASSHEUER, Thomas, “El proyecto Zaratustra. El filósofo Peter Sloterdijk reclama una revisión genético-técnica de la humanidad”, En Pensamiento de los confines Nº 8 (julio de 2000); y Revista de Occidente, ISSN 0034-8635, Nº 228, 2000.
  • NÓMADAS UCM _ Sloterdijk; Normas Para el Parque Humano Dr. Adolfo Vásquez Rocca 36 – VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk y Canetti; El detonante iconográfico y operístico de la política de masas", en NÓMADAS Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas. Universidad Complutense de Madrid, | Nº 15 | Enero-Junio 2007, pp. 201- 214 http://www.ucm.es/info/nomadas/15/avrocca_detonanteiconografico.pdf – VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk, Agamben y Nietzsche: Biopolítica, posthumanismo y Biopoder" En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid, Nº 23 | Julio-Diciembre.2009 (I) pp. 291-302. http://www.ucm.es/info/nomadas/23/avrocca.pdf – SLOTERDIJK, Peter, “El post-humanismo: sus fuentes teológicas, sus medios técnicos”, Conferencia pronunciada en el IV Seminario: La deshumanización del mundo. Estancias de reflexión en torno a la crisis del humanismo, celebrado entre el 6 y 9 de Mayo de 2003 en la Universidad Internacional de Andalucía (UNIA), Sevilla. / En Revista Observaciones Filosóficas, 2005 <http://www.observacionesfilosoficas.net/posthumanismo.html> – LINK, Daniel, “Hacia las biopolíticas. Ante la ley, el campo de concentración como paradigma de la modernidad ”, En RAMONA, Revista de Artes Visuales , Buenos Aires, Nº 14. julio de 2001 – FATTORE, Natalia, “Padre Padrone. Sugerencias para una lectura desde la problemática de la autoridad”, Premio Espiral de Edublogs, 2007 – VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Sloterdijk y Heidegger: Humanismo, deshumanización y posthumanismo en el Parque Humano", En NÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense de Madrid, Nº 23 | Julio- Diciembre.2009 (I) pp. 303-317. http://www.ucm.es/info/nomadas/23/avrocca2.pdf REFERENCIA © CITAR:– VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, “Peter Sloterdijk: Normas y disturbios en el ParqueHumano o la crisis del humanismo como utopía y escuela de domesticación”, EnUNIVERSITAS © Revista de Filosofía, Derecho y Política, Nº 8, 2008, pp. 105-119.Universidad Carlos III de Madrid. http://universitas.idhbc.es/n08/08-06.pdf– VÁSQUEZ ROCCA, Adolfo, "Peter Sloterdijk: Normas y Disturbios en el ParqueHumano o la crisis del Humanismo como utopía y escuela de domesticación", EnNÓMADAS, Revista Crítica de Ciencias Sociales y Jurídicas - Universidad Complutense deMadrid, Nº 19 – 2008 (I), pp. 293-308, http://www.ucm.es/info/nomadas/19/avrocca.pdf– Archivo PETER SLOTERDIJK en Revista Observaciones Filosóficashttp://www.observacionesfilosoficas.net/indexpetersloterdijk.htm