Active News 1/2011: Vom Ladenhüter zur Plakatkampagne

  • 211 views
Uploaded on

Im Fokus dieser Ausgabe stehen unsere Services und der Nutzen für Ihr Geschäft, den wir Ihnen in konkreten Fallstudien aufzeigen. Wie beispielsweise schwer vermarktbare Ware die Handlungsspielräume …

Im Fokus dieser Ausgabe stehen unsere Services und der Nutzen für Ihr Geschäft, den wir Ihnen in konkreten Fallstudien aufzeigen. Wie beispielsweise schwer vermarktbare Ware die Handlungsspielräume für Medialeistungen erweitern kann, zeigen wir in dieser Ausgabe am Beispiel eines Lebensmittelherstellers. Darüber hinaus informieren wir Sie über aktuelle Branchentrends, innovative Business-Ideen und wissenswerte Active-Interna.

More in: Marketing
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
    Be the first to like this
No Downloads

Views

Total Views
211
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0

Actions

Shares
Downloads
1
Comments
0
Likes
0

Embeds 0

No embeds

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide

Transcript

  • 1. ACTIVE News Ausgabe 1/2011 mehr ACTIVE Newsflash ACTIVE Intern ACTIVE Zu guter Letzt … Erinnerungswert von Werbung: TV & Print schlagen Facebook & Co. S. 6 Media Advisory Board 2011: China im Blickpunkt Brooklyn Beef Club: Steaks genießen, Reise gewinnen S. 7 S. 8
  • 2. ACTIVE News INHALT Ausgabe 1/2011 EDITORIAL ACTIVE Benefits Vom Ladenhüter zur Plakatkampagne 3 Abpfiff für Abschreibungen: Warenüberschüsse von der FußballWM haben sich für einen Lebensmittelhersteller doch noch bezahlt gemacht ACTIVE Newsflash Klassische Werbeformen weiter top 6 TV-Spots und Print-Anzeigen haben bei Deutschlands Verbrauchern weiterhin den höchsten Erinnerungs- und Wahrnehmungswert, sagt TNS Infratest ACTIVE Intern Werbung in China 7 Wie funktioniert der Medienmarkt im Reich der Mitte? Antworten gab es auf dem 11. Media Advisory Board von Active in New York ACTIVE Zu guter Letzt … Business-Lunch im Berliner Brooklyn Beef Club 8 Noch ein Newsletter? Saftige Bullen in der Bärenstadt: Genießen Sie Steaks vom Feinsten und gewinnen Sie eine Übernachtung im Empire Riverside Hotel ich freue mich, Ihnen heute die erste Ausgabe der ACTIVE News zu senden. Möglicherweise fragen Sie sich, warum Sie noch einen Newsletter lesen sollten. Die Antwort: Wir stellen immer wieder fest, dass viele Kunden ihre Handelsgutschrift weit weniger umfangreich nutzen, als dies möglich wäre. Deshalb wollen wir Ihnen regelmäßig zeigen, wie Sie Ihre Dienstleistungen erfolgreich über Active International buchen können – aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand lebensnaher Beispiele. Wir wollen Ihnen wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit mit uns geben. Im Fokus stehen daher unsere Services und der Nutzen für Ihr Geschäft, den wir Ihnen in konkreten Fallstudien aufzeigen. Wie beispielsweise schwer vermarktbare Ware die Handlungsspielräume für Medialeistungen erweitern kann, zeigen wir in dieser Ausgabe am Beispiel eines Lebensmittelherstellers. Darüber hinaus informieren wir Sie über aktuelle Branchentrends, innovative Business-Ideen und wissenswerte ActiveInterna. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen – und bin gespannt auf Ihre Meinung! Herzliche Grüße Christian Kirschbaum, Managing Director 2
  • 3. ACTIVE Benefits Ausgabe 1/2011 Die Restanten türmten sich in den Lagerhallen eines Markenherstellers aus der Lebensmittelbranche. Doch was sich nicht verkaufen ließ, hat sich dennoch bezahlt gemacht: durch Cor­ porate Trading. Innovation nährt Wachstum – das gilt gerade in der Lebensmittelindustrie. Moderne Verbraucher wollen ständig mit außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen und originellen Präsentationsformen überrascht werden. Für die Hersteller birgt der Hunger nach Neuem aber Risiken: Verfehlt die neue Kreation den Trend und trifft nicht den Geschmacksnerv, können geplante Umsätze nicht realisiert werden und die Bestände sinken rapide im Wert – insbesondere wegen der häufig knappen Mindesthaltbarkeitsdaten. Ein weiteres Risiko: Spezielle Verpackungsdesigns zu sportlichen Großveranstaltungen und Saisonware können kurzfristig für einen Umsatzschub sorgen – doch nach Ende des Turniers oder der Feiertage verlieren die Produkte schnell an Attraktivität und werden vom Verbraucher ignoriert. Vor genau dieser Herausforderung stand im vergangenen Jahr ein renommierter deutscher Markenfabrikant. 3
  • 4. ACTIVE Benefits Sommermärchen mit bitterem Beigeschmack Sommer 2010: Die deutsche Elf begeistert mit erfrischendem Spiel bei der WM in Südafrika. Millionen von Fans fiebern vor dem Fernseher mit – und viele von ihnen greifen zu schwarzrot-gold verpackten Lebensmitteln. Doch irgendwann ist auch die schönste WM-Party vorbei, und nach dem Turnier tritt im wahrsten Sinne des Wortes die Sättigung ein: Die Produkte in Fußball-Sonderverpackungen bleiben im Supermarkt-Regal liegen. Insgesamt 10 Lkw-Ladungen konnten nicht wie erhofft ab- Ausgabe 1/2011 gesetzt werden. Der Produzent hätte die Ware nur noch stark reduziert an den Einzelhandel weitergeben können – mit negativen Auswirkungen auf langfristige Beziehungen und sein Markenimage. Oder aber er hätte spätestens am Jahresende massive Wertberichtigungen und Abschreibungsverluste in Kauf nehmen müssen. Überschüssige Ware sinnvoll vermarkten, Betriebsergebnis sichern In dieser erfolgskritischen Situation wandte sich das Unternehmen an Active International: Der Corporate Trading-Dienstleister übernahm sämtliche Restanten. In Absprache mit dem Hersteller veräußerte Active anschließend die Ware über sein Handelsnetzwerk. Das letzte Wort hierbei hat das Unternehmen behalten: Es konnte zu jedem Zeitpunkt ausschließen, dass seine Altware in ungewünschten Verkaufskanälen veräußert wird. Active erlöste für die Produkte den kalku­ lierten Marktwert. Der Hersteller erhielt für die überschüssigen Posten jedoch eine Handelsgutschrift über den vollen Buchwert. Ladenhüter „bezahlen“ die neue Marketingaktion Das Ergebnis: Der überschüssige Warenbestand wurde beseitigt und Abschreibungen in signifikanter Höhe vermieden. Die geringeren Lagerkosten haben zudem zu einer geringeren Kapitalbindung geführt, und der Vertrieb konnte sich auf das aktuelle und erfolgreiche Sortiment konzentrieren. Das alles markiert aber nicht das Ende, sondern den Anfang der Erfolgsgeschichte. Denn die vermeintliche Problemware sollte sich im Nachhinein noch als nützlich für das Unternehmen erweisen: Weniger Barmittel für die neue Plakataktion – dank der Handelsgutschrift Die Handelsgutschrift, mit der Active seine Kunden bezahlt, ermöglicht den sukzessiven Bezug einer Vielzahl von Dienst- und Serviceleistungen, die Konsumgüterhersteller typischerweise fortlaufend benötigen. Beispiele hierfür sind Werbezeiten im TV, der Druck von Prospekten, Katalogen und Verpackungen oder auch Leistungen aus dem Bereich Vorteile der Handelsgutschrift Active International übernimmt abschreibungsbedürftige Aktiva bis zum vollen Buchwert und stellt seinen Kunden hierfür eine Handelsgutschrift aus, die den sukzessiven Bezug neuer Serviceleistungen ermöglicht. Die Kunden profitieren dadurch in mehrfacher Hinsicht: Geschonte Liquidität. Wer die Handelsgutschrift für die Bezahlung von Dienstleistungen und Services einsetzt, reduziert seine Cash-Aufwendungen. Neue Spielräume. Die Marketingverantwortlichen gewinnen neue Handlungsspielräume, ohne zusätzliche Ausgaben zu produzieren. Flexible Einsatzmöglichkeiten. Das Netzwerk von Active International mit weltweit 1.500 Fulfillment-Partnern ermöglicht es, den besten Dienstleister für das jeweilige Projekt auszuwählen. Etablierte Prozesse. Der Corporate Trading-Dienstleister ist Partner beim Einkauf, zum Beispiel von Druckdienstleistungen. Die Inhalte und die Gestaltung der Druckobjekte bestimmen weiterhin das Unternehmen und dessen Agentur. Die etablierten Prozesse im Marketing sowie in der Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Agenturen bleiben nahezu unangetastet. 4
  • 5. ACTIVE Benefits Event & Reise. Der Lebensmittelproduzent hatte mit der Handelsgutschrift im Herbst vergangenen Jahres die Möglichkeit, seine Marketingaktivitäten zu erweitern - ohne neue Ausgaben zu produzieren und zusätzlich Barmittel aufzuwenden. Vereinfacht gesagt: Ein Teil einer neuen Kampagne konnte er mit der Altware„bezahlen“. Mehrere Jahre hatte das Unternehmen schon keine Plakataktionen mehr durchgeführt. Das änderte sich Weihnachten 2010 mit der Handelsgutschrift, als zwei neue Marken-Variationen etabliert und dafür aufmerksamkeitsstark und bundesweit geworben werden sollten. In Kooperation mit Active International wurden rund 2.000 Plakat- und Billboardflächen in attraktiver Nähe zum Einzelhandel belegt. Die Kosten hierfür sowie für den Druck der So funktioniert corporate trading Ausgabe 1/2011 Motive beliefen sich auf rund 1 Million Euro. Bar bezahlt hat das Unternehmen allerdings nur 850.000 Euro – der Differenzbetrag von 150.000 Euro bzw. 15 Prozent wurde über die Handelsgutschrift beglichen. Die Markteinführung und die damit verbundene Kampagne erwiesen sich als voller Erfolg. Darüber hinaus wird der Hersteller auch in den kommenden beiden Jahren von der übrigen Handelsgutschrift profitieren: Sie soll 2012 und 2013 anteilig für Werbung im TV und Printkampagnen eingesetzt werden. Mehr Leistung mit weniger Barmitteln Corporate Trading bleibt auch zukünftig eine Option für den Lebensmittelhersteller, um Abschreibungen auf Restanten zu vermeiden und Warenüberschüsse produktiv zu machen. 1. Ankauf Aktiva Active International übernimmt abschreibungsbedürftige Aktiva bis zum vollen Buchwert. Der Kunde kann im Gegenzug sukzessive Dienstleistungen in den Bereichen Media, Druck, Event & Travel und Services von Active International abrufen. 2. Einlösung mit Services Kunde Durch die Lösung der Warenproblematik konnten hohe Abschreibungsverluste vermieden werden. Die geringeren Lagerkosten haben zu geringerer Kapitalbindung geführt, der Vertrieb wiederum konnte sich auf das aktuelle und erfolgreiche Sortiment konzentrieren. Darüber hinaus hatte der Hersteller durch die Handelsgutschrift die Möglichkeit, erfolgreich neue Wege im Marketing zu gehen. 3 FRAGEN AN … Gerhard Erning, Director Marketing & Media Welche Rolle spielt Active, wenn Kunden ihre Handelsgutschrift einlösen? Wir treten nicht an die Stelle der bisherigen Dienstleister, zum Beispiel einer Werbe- oder Mediaagentur oder einer Druckerei, und konkurrieren auch nicht mit ihnen. Wir bieten eine strategische Finanzlösung und sind als multifunktionales Handelshaus Partner beim Bezug von Dienstleistungen aus den Bereichen Media, Druck, Hotel & Event. Das beginnt mit der Analyse von Einkaufsprozessen und des Lieferantennetzwerks und reicht bis zur Identifizierung von Potenzialen zur Reduzierung des Cashflow beim Bezug dieser Dienstleistungen. Am Ende steht ein passgenaues Angebot für den Kunden für den optimalen Einsatz seiner Handelsgutschrift. Wie ist die Qualität der erbrachten Dienstleistungen zu bewerten? Bei der Einlösung der Handelsgutschrift orientieren wir uns an den individuellen Anforderungen. Die verfügbaren Dienstleistungen unterliegen in der Regel nur wenig Restriktionen. Vor dem Vertragsabschluss ist es aber wichtig, dass das Unternehmen seine Beschaffungsvorgänge in den einzelnen Bereichen gegenüber Active International transparent macht: Der Kunde teilt uns immer die technischen und preislichen Details zu seinen Mediaspendings oder sonstigen Ausgaben in den Bereichen Druck oder Event & Gerhard Erning Reise mit. Diese aktuellen Aufwendungen stellen die Benchmark für uns dar, und auf dieser Basis legen wir auch unser Angebot zur Höhe der zu nutzenden Handelsgutschrift vor. Warum soll der Kunde seine bisherigen Einkaufsstandards gegenüber Active offen legen? Wieso ist die Benchmark so wichtig? Unser Anspruch lautet, dass der Einkauf über Active International bei gleicher Leistung nicht teurer sein darf als ohne Active. Deshalb ist für uns die Benchmark des Kunden maßgeblich – also die genaue Information darüber, welche Preise nach Verrechnung aller Rabatte bisher in den einzelnen Leistungsbereichen gezahlt wurden. Nur so kann das Angebot für den Kunden maßgeschneidert werden. 5
  • 6. ACTIVE Benefits Newsflash Ausgabe 1/2011 Traditionelle Print- und TV-Werbung erreicht die meisten Konsumenten Erinnerung an „Advertising Touchpoints“ Top 10 in Deutschland TV 75,3 % Zeitungen 61,6 % Magazine 60,5 % Plakate 59,4 % Radio 55,2 % Internet Banner 54,9 % Werbepost 54,6 % In Geschäften 54,6 % Internet Pop-Ups 53,5 % E-Mail 52,3 % Frage: Bei welcher der folgenden Kommunikationsarten ERINNERN Sie sich, dass Sie diese innerhalb der vergangenen 30 Tage von einem Unternehmen, einer Organisation, einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung gesehen oder gehört haben? (n=1.011; Quelle: TNS Infratest) Produktzyklen immer kürzer Trotz Facebook, Twitter und Co.: Traditionelle Werbemittel haben weiterhin einen starken Erinnerungs- und Wahrnehmungswert bei den deutschen Verbrauchern. Das geht aus der „Advertising Touchpoints Study 2010“ von TNS Infratest hervor. An TV-Werbung (75 Prozent) sowie an Anzeigen in Tageszeitungen (62 Prozent) und Magazinen (61 Prozent) erinnern sich die Konsumenten hierzulande am häufigsten. Gleichzeitig wird die Intensität dieser Kanäle von 74 bis 82 Prozent der Befragten als besonders hoch wahrgenommen. „Die klassischen Werbeformen sollten also weiterhin ein Teil des Marketing-Mixes sein, da man mit reiner Internetwerbung auch schnell zum Störfaktor für den Konsumenten im Alltag werden kann“, fasst Norbert Dube, Account Director Brand & Communication bei TNS Infratest, die zentralen Studienergebnisse zusammen.  mehr Ob 3D-Fernseher, Smartphones oder Tablet-PCs: Mit ihrer hohen Innovationsgeschwindigkeit setzt die Consumer Electronics-Industrie immer wieder neue Maßstäbe. Produktzyklen werden dabei immer kürzer – besonders Produkte im mittleren und unteren Preissegment hinken schnell technischem Standard hinterher. Röhrenfernseher mit CRT-Technologie verbuchten 2010 etwa einen Absatzeinbruch von 77 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. LCD- bzw. Plasma-Bildschirme wurden dagegen um 8 bzw. 9 Prozent mehr verkauft, so die aktuellen Branchendaten der GfK.  mehr Buchtipp: Strategien bei Produkteinführungen Neue Produkte erfolgreich im Markt einzuführen stellt heute mehr denn je eine Voraussetzung für den nachhaltigen Unternehmenserfolg dar. Dies gilt besonders für Hersteller schnelldrehender Konsumgüter. In seiner Reihe „Innovatives Markenmanagement“ hat der Gabler Verlag nun die em­irische Analyse p „Neuprodukteinführungs­stra­tegien schnelldrehender Konsumgüter” herausgebracht. Darin zeigt der Wirtschaftswissenschaftler Tilo F. Halaszovich die Wirkungsbeziehungen zwi- schen dem Marketing-Mix und dem Erfolg von Neu­pro­dukt­einführungen auf. Tilo F. Halaszovich: Neuprodukteinführungsstrategien schnelldrehender Konsumgüter, Gabler Verlag. 49,95 Euro. Weitere Informationen und Be­stellmöglichkeiten erhalten Sie hier. Was machen Gewinnermarken besser? Corporate Trading bietet Konsumgüterherstellern ein Sicherheitsnetz für die Vermarktung von überschüssiger Ware. Wie wichtig es ist, ein solches Instrument in der Hinterhand zu haben, zeigt auch die aktuelle Studie „Black-Box der Marken“ der Agentur Serviceplan, des Markenverbands und der Marktforscher der GfK. Marken des täglichen Bedarfs verlieren in Deutschland fast 40 Prozent ihrer Stammkunden pro Jahr. Zudem sind 71 Prozent aller neu eingeführten Produkte bereits nach einem Jahr nicht mehr im Handel erhältlich. Analysiert wurden aber auch die Einflussfaktoren erfolgreichen Marketings: Wichtigster Treiber des Marktanteils ist das Vertrauen in eine Marke. Je größer das Vertrauen, umso höher ist der Anteil an Stammkunden, die für durchschnittlich 60 bis 70 Prozent des Umsatzes einer Marke stehen. Bei Gesichtscremes, Shampoos oder Schokolade haben Käufer übrigens nach wie vor ein höheres Markenvertrauen, bei Produkten wie Chips, Reis, Taschentüchern oder Tütensuppen scheint Loyalität hingegen eine untergeordnete Rolle zu spielen, schreibt das Handelsblatt.  mehr Wichtigkeit von Markenvertrauen in % Tiefkühl-Pizza Sonnencreme & Cola Milch Tafelschokolade Taschentücher Bier & Filterkaffee Allzweckreiniger Shampoo Kartoffelchips Zahncreme Tütensuppen Gesichtscreme Alufolie Quelle: Handelsblatt/GfK Haushaltspanel 5.800 Befragte 6
  • 7. ACTIVE Benefits Intern Ausgabe 1/2011 11. Media Advisory Board: Werben in China olly / Shutterstock.com NAMEN & NACHRICHTEN Welche Regeln gelten auf dem Werbemarkt in China? Antworten hierzu gab es auf dem diesjährigen Media Advisory Board Welche Entwicklungen verändern den Mediensektor, was bewegt die Branche? Diese Fragen diskutiert Active International einmal im Jahr mit Kunden, Kooperationspartnern und Medienexperten beim „Media Advisory Board“. Ende März fand die elfte Auflage der Veranstaltung in New York statt. Clipping 15 14.05.11 Samstag, 14. Mai 2011 Belichterfreigabe: -- Zeit::: Belichter: Farbe: DWBE-HP Bitte klicken Sie auf den Ausschnitt – oder besuchen S A M unsere 011 SieS TAG , 14 . M A I 2Website: www.activeinternational.de  Presse  Active International in der Presse Wie man mit Ramsch Millionen macht Die Firma Active International in Düsseldorf kauft, was zum Normalpreis niemand mehr haben will – und das Geschäft wächst Ob veraltete Fan-Artikel nach dem Eurovision Song Contest oder Parfums mit dem falschen Duft – alles geht weg T Bezahlt wird nicht in bar, sondern mit Gutschein. Der Tauschhandel entlastet Lager und Firmenbilanz T HAGEN SEIDEL DÜSSELDORF N och tobt der Hype um Lena und die anderen beim Gesangsdarbieter European Song Contest (ESC) in Düsseldorf: Rund um den Wettbewerb werden TShirts und Tassen mit dem Konterfei der deutschen Titelverteidigerin verkauft, ESC-DVDs oder allerlei andere Waren mit dem Wettbewerbs-Spruch „Feel your heart beat“ – im Moment bringt alles das noch Umsatz. Aber nicht mehr lange. Sobald die Siegesfeiern beendet sind, werden aus den Merchandising-Schla- Hersteller eines Parfüms, das niemand haben will, bekommt von Active International den Kaufpreis in Gutscheinen für Dienstleistungen ausbezahlt, die er ohnehin einkaufen müsste. Etwa für Hotelübernachtungen oder den Druck von Werbung. „Unser Kunde“, sagt Kirschstein, „bekommt sein Lager ohne schmerzhafte Abschriften frei von alter Ware und muss für häufig genutzte Dienstleistungen kein Geld aufbringen.“ Gerade Firmen der Kosmetikbranche, in der neue Produkte besonders häufig beim Kunden durchfallen, versichern sich gern frühzeitig der Dienste dieser Resterampe der besonderen Art: Wenn der neue Duft floppt, hält Active durch die Übernahme einiger Lkw-Ladungen des Duftwassers die Verluste des Herstellers niedrig und bildet eine Art Absatz-Versicherung. Active profitiert von den günstigen Konditionen bei seinen Druck- oder Hotelpartnern – und verkauft die Ladenhüter über sein weltweit verzweigtes KontaktSystem weiter. „Man muss halt ständig mit möglichen Kunden sprechen, damit sie sich im Fall der Fälle sofort an uns wenden“, sagt der Chefverwerter. In irgendeinem Land werden sie die deutschen Ladenhüter fast immer los, wenn auch mit Preisabschlag. Schlimmstenfalls geht die ganze Ladung an einen echten Restpostenhändler. „Aber das versuchen wir zu vermeiden“. Deshalb prüfen die Active-Leute vor jedem Kauf, ob die deutsche Ware von gestern noch irgendwo auf der Welt Chancen auf Nachfrage hat. Wenn nicht, lassen sie die Finger davon. Wie diese Vorprüfung im Fall von Lena und dem ESC aussah, will der Geschäftsführer nicht verraten. Die Sache ist heikel, schließlich will kein Hersteller oder Händler in der Zeitung lesen, dass er sich mit den Stückzahlen verkalkuliert Eines der Schwerpunktthemen in diesem Jahr: Die Entwicklung der Medienlandschaft in China und mögliche Optionen für Active-Kunden, die im Reich der Mitte werben möchten. Einblicke und praktische Hinweise zu den Marktmechanismen gab es unter anderem von einer hochrangig besetzten Delegation des staatlichen chinesischen Fernsehsenders CCTV. „Breit diskutiert wurden ebenfalls Möglichkeiten, die Verkaufserlöse im Online-Markt zu verbessern“, berichtet Gerhard Erning, Director Marketing & Media, der für Active International Deutschland an der Tagung teilgenommen hat. „Unser Kooperationspartner AudienceFuel bietet beispielsweise eine Lösung, WIRTSCHAFT um nicht verkaufte Werbeflächen einzelner MeSchwacher Dollar miteinander zu verbinden und so dienanbieter belastet EADS für eine optimale Allokation zu sorgen.“ Airbus-Mutter macht überraschend Verlust D I E W E LT Erfreulich ist der Erfolg des A320Neo. Auch deshalb stellt Airbus in Deutschland 1000 neue Mitarbeiter ein T JENS HARTMANN MÜNCHEN F S E I T E 15 bus hat in diesem Wettlauf um die sogenannten Brot- und Butter-Flieger, die den Herstellern stabile Einnahmen garantieren, zurzeit die Nase vor dem amerikanischen Erzrivalen Boeing. Boeing hat sich bislang nicht entscheiden, wann man mit einer neuen Version des Boeing 737 auf den Markt kommen wird. Auch wegen dieses Erfolges will Airbus im laufenden Jahr rund 1000 neue Stellen in Deutschland schaffen. Ein Großteil der neuen Mitarbeiter soll in Hamburg arbeiten, an den Airbus-Standorten Bremen und Stade sind jeweils bis zu 100 Stellen neu zu vergeben. Weltweit werden im laufenden Jahr nach den Angaben bis zu 3000 Stellen neu besetzt. „Die meisten der bis zu 1000 Stellen wurden neu geschaffen, bei ganz wenigen handelt es sich um Wiederbesetzungen“, sagte eine Airbus-Sprecherin. Airbus hält an der Prognose fest, in diesem Jahr 520 bis 530 Flugzeuge auszuliefern. Vom Super-Jumbo A380 will Airbus rund 25 Flugzeuge an die Fluggesellschaften übergeben, sieben mehr als im vergangenen Jahr. Der A380 belastet weiterhin den europäischen Flugzeugbauer. Man müsste deutlich profitabler werden, um 2014 einen Gewinn mit dem Milliardenprogramm zu machen, sagte Finanzchef Ring. Für EADS ist in diesem Jahr entscheidend, dass die zivilen Großprojekte A380 und A350 sowie das Projekt des Militärtransporters A400M erfolgreich umgesetzt werden. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie von Gerhard Erning lugzeuge werden in US-Dollar abgerechnet; die meisten Kosten für den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS fallen aber in Euro an. So ist es zu erklären, dass EADS im Auftaktquartal aufgrund der Dollarschwäche in die roten Zahlen rutschte. EADS verbuchte unterm Strich einen Verlust von zwölf Mio. Euro – nach einem Gewinn von 103 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Ob es mit dem Dollar aufwärts oder abwärts geht, das sei die entscheidende Frage für den Nettogewinn in diesem Jahr, erklärte Finanzvorstand Hans Peter Ring bei der Präsentation der Quartalszahlen. Über einen Mangel an Aufträgen kann sich EADS hingegen nicht beklagen. In den Büchern stehen Bestellungen über 422 Mrd. Euro. Das sind zwar rund 26 Mrd. Euro weniger als noch zum Jahresende. Dennoch entspricht der Auftragsbestand der Produktion von gut einem Jahrzehnt und bietet ein dickes Polster für die Zukunft. Airbus & Co. haben also Produkte, die nachgefragt werden. +++ Christian Kirschbaum ist seit Jahresbeginn Managing Director in Deutschland. Er folgt auf Fredrick Fuest, der als President International Division von Active International weiter für alle Geschäftsaktivitäten außerhalb der USA verantwortlich zeichnet. +++ Jörg Friebe ist seit dem 1. Februar Printing Manager bei Active. +++ Gleich zwei neue Ansprechpartner gibt es im Bereich New Business Development. Seit Ende Februar dabei ist Melani Martelli. Ab 1. Juni wird das Team zusätzlich durch Barbara Schulz verstärkt. +++ Premierensprung Active Mitarbeiter wollen hoch hinaus, sind aber gleichzeitig „geerdet“. Das trifft auch auf unsere Kollegin Natalie Holzapfel zu, die Ende April zu ihrem ersten Fallschirmsprung nach Grefrath aufbrach. Dort ging es im Tandem bei traumhaftem Wetter aus einer Höhe von 4.000 Metern steil hinab. Knapp eine Minute dauerte der freie Fall, der Lust auf mehr gemacht hat. „Der nächste Sprung ist bereits fest eingeplant“, berichtet Holzapfel lachend. Kleiner Sonnenschein Bei Familie Kochon scheint seit einigen Monaten immer die Sonne – auch nachts! „Schuld“ daran ist der kleine Leonard, der am 25. Oktober vergangenen Jahres das Licht der Welt erblickte und seitdem seine Mama und Papa Dr. Martin Kochon, Sales Director, wunderbar auf Trab hält. Das Team von Active International gratuliert herzlich! Pass, Schuss… Tor verfehlt! Mittlerweile ist er schon Tradition geworden, der Hallenfußball-Cup des Druckhaus Schöneweide. Zum dritten Mal luden die Berliner wieder Freunde und Geschäftspartner in die Hauptstadt ein. Active International bildete zusammen mit dem Bastei Lübbe Verlag ein gemeinsames Team. Dort sprang ein glorreicher 10. Platz für die Kicker heraus – unter insgesamt 10 Mannschaften… Die gute Laune der Teilnehmer wurde dadurch selbstverständlich nicht getrübt – im kommenden Jahr sinnt man auf Revanche.  7
  • 8. ACTIVE Benefits Letzt … Zu guter Gastro-Tipp Berlin: Der Brooklyn Beef Club Bullen in der Bärenstadt Von Gerhard Erning Director Marketing & Media Ausgabe 1/2011 „Black Angus“ – zwei Worte, die Steakliebhaber in pure Vorfreude versetzen. Der Brooklyn Beef Club in Berlin ist spezialisiert auf dieses Premium-Rindfleisch, das direkt aus den USA importiert wird. Der Clou: Während des Transportes wird es nicht eingefroren – vielmehr reift es auf dem Weg an die Köpenicker Straße im Herzen der Hauptstadt. Meine Wahl fiel auf ein T-Bone-Steak mit hausgemachten Fries und Green Pepper Sauce. „Medium-well“ gegrillt können sich Fleischfreunde auf ein feinfaseriges, zartes Steak mit einer knusprigen Kruste freuen – bei dem die hohe Qualität bei jedem Biss durchkommt. Vor oder nach dem Essen empfiehlt sich ein Besuch an der Bar: Rund 150 offene und teilweise sehr seltene Whiskeysorten, zum Beispiel aus dem Single Malt Club von Bill und Maggie Miller aus Düsseldorf, stehen dort zur Auswahl. Das restaurierte Kellergewölbe schafft ein edles und stilvolles Ambiente mit gediegenem Licht, hat aber zugleich auch einen rustikalen Touch. Kurzum: „Highly recommended!“ Wer Appetit auf ein echtes Black Angus nach amerikanischer Art hat und einen besonderen Abend mit Freunden oder Geschäftspartnern erleben will, ist hier genau richtig – für alle Steak-Fans und Gourmets ein Muss, wenn sie in Berlin sind! www.brooklynbeefclub.com Gewinnspiel: Übernachtung im hamburger HOtel empire riverside Lassen Sie es sich im Brooklyn Beef Club schmecken – und schicken Sie uns ein Foto von Ihrem Besuch! Der erste Einsender erhält einen Hotelgutschein für ein Doppelzimmer: Sie und Ihre Begleitung übernachten im Empire Riverside, Hamburgs einzigartigem Lifestyle-Hotel zwischen Hafen und Reeperbahn. Senden Sie Ihr Foto an Isabel von Haehling, Media & Account Director ( ivonhaehling@ activeinternational.com) Wir freuen uns auf Ihre Bilder – und wünschen guten Appetit in Berlin! Impressum Verantwortlich Christian Kirschbaum Redaktion Isabel von Haehling Bildnachweis Active International, Brooklyn Beef Club, Gabler Verlag, shutterstock.com Redaktionsschluss 30. Mai 2011 Kontakt ivonhaehling@activeinternational.com; +49-211-367-08 33 Hinweis: Durch das Setzen eines Links zu fremden Websites („Hyperlinks“) macht sich Active International weder diese Website noch deren Inhalt zu eigen. Ferner ist Active International nicht verantwortlich für die Verfügbarkeit dieser Websites oder von deren Inhalten. Hyperlink-Verknüpfungen zu diesen Websites erfolgen auf eigenes Risiko des Nutzers. 8