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Christine
 

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    Christine Christine Presentation Transcript

      • STIPENDIUM
      • Voilà, c`est moi!
      • Christine Kraft
    • Stipendium, wofür ????
      • 1+1= 3
      • Dass Mathe und Kunst nur zwei der vielen Fächer sind, für die sich für mich (siehe Foto erste Folie) ein Stipendium NICHT lohnen würde, habe ich auf der letzten Seite „unter Beweis gestellt“  . Das überlasse ich lieber anderen, die hierfür mehr Begabung haben.
      •  Mein Traum und mein Ziel sind andere und um diese etwas genauer zu erläutern und um zu zeigen wofür ich ein Stipendium gebrauchen könnte, möchte ich Sie mit auf eine Reise nehmen...
      • Meine Reise beginnt in Belgien. Durch Zufall hat es mich damals zu Studienbeginn dorthin „verschlagen“ und obwohl ich zu Beginn des Studiums vorhatte nach Deutschland zurückzuwechseln, so bin ich doch in Belgien geblieben....
    • Wer erkennt was (wieder) ?
      • Der atemberaubende Marktplatz „grand place“ zählt zu einem der schönsten Marktplätze der Welt. Ich bin jedes mal aufs neue begeistert, wenn ich ihn betrete und kann allen, die Kultur und Prunk mögen nur empfehlen einmal nach Brüssel zu reisen und diesen Platz zu besichtigen.
      • Das zweite Bild zeigt das Atomium, das 1958 für die Expo in Brüssel gebaut wurde. Es ist noch heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zwar neben dem netten „Herrn“ auf der nächsten Seite.
    • Das Manneken Pis
      • Wirklich ein MännCHEN und es ist unglaublich wie es ein solch kleiner „Mann“ zu solcher Berühmtheit gebracht hat.
      • IHN kennen viele, aber wer kennt...
    • Sie??? Janneke Pis!
      • Das weibliche Pendant zum Manneke steht in einer kleinen Seitenstraße von Brüssels „Fressgasse“ der „rue de bouchers“.
    • Womit wir beim nächsten Highlight Brüssels wären, der dortigen Ess- und Trinkkultur
      • Mein Studienort Brüssel von dem ich hiermit einen kleinen Eindruck geben wollte, ist Ihnen hoffentlich ein bisschen näher gerückt. Ich studiere an der UCL (Université catholique de Louvain), die am östlichen Stadtrand Brüssels liegt, im zwölften Semester Humanmedizin .
      • Für das Studium in der EU- Stadt könnte ich jede Unterstützung gebrauchen, doch mein Traum und meine Reise gehen weiter und ich möchte Sie mitnehmen nach....
    • AFRIKA
      • Afrika, ein Kontinent, der mich schon seit meiner Kindheit anzieht und fasziniert. Seien es die Landschaftsbilder, die verschiedenen Kulturen, die anderen Mentalitäten, die Bilder von Menschen, die durch schwere Arbeit gezeichnet immer noch ein Lächeln auf den Lippen haben, die Flora und Fauna im allgemeinen....
      • Nach vielen Bewerbungen, Prüfungen, Seminaren und Wahlfächern (über Tropenkrankheiten, Hygiene, Gesundheitssystemen in den Entwicklungsländern und vielem mehr), wird mir nun von Seiten meiner Universität die Chance gegeben einen Teil meines praktischen Jahres in Südafrika zu machen....
    •  
      • Ein Traum, der wahr werden soll und das in Verbindung mit meiner Ausbildung, meinem Studium.
      • Einerseits ist da das Gefühl der Freude, die Hoffnung etwas „Gutes“ tun zu können und gleichzeitig viel zu lernen. Im Bereich der Medizin aber auch für mich, mein Leben. Zu lernen mein Leben schätzen zu lernen...
      • Andererseits weiß ich, dass ich dort viel lernen muss. Ich werde dort nicht wirklich gebraucht (noch kann ich hierfür nicht genug), aber ich werde ein paar Hände mehr zur Verfügung stellen und hoffe diese sinnvoll einsetzten zu können. Und um diesen Traum wahr werden zu lassen, wäre ich für jede Unterstützung dankbar.
    • Meine Pläne:
      • Vier Monate geht es in die Limpopo- Region nahe des Krügerparks im nördlichsten Teil Südafrikas.
      • Hier ein paar Eindrücke von Land und Leuten:
    •  
    •  
    • Hierzu würde ich das Stipendium gebrauchen:
      • Übernahme der Reisekosten nach Afrika:
      • °Flug nach Phalaborwa (via Johannesburg) und zurück nach Frankfurt mit Reiserücktrittversicherung: 1100 Euro.
      • °Malariaprophylaxe und Impfung für den Aufenthalt in Afrika: ca. 150 Euro
      •  Gesamt: 1250 Euro
    • 4 Monate später: zurück nach Belgien....
      • Brüssel, die schöne Stadt mit seinen 850 000 internationalen Einwohnern, in der ich dann nach dem Aufenthalt in Afrika noch 14 Monate (unbezahltes  ) Praktikum vor mir haben werde.
      • Meine Eltern haben mich immer unterstützt.
      • Das siebte Jahr lebe ich jetzt im Ausland. Erst fast ein Jahr in Frankreich, jetzt seit 6 Jahren in Belgien. Meine Ferienjobs haben mein Konto zwar immer aufgebessert, aber ohne meine Eltern wäre dies alles nicht möglich gewesen. Auch das wird mir in Afrika wieder vor Augen gehalten werden, dass es nicht selbstverständlich ist, eine gute Ausbildung finanziert zu bekommen.
      • Da bei mir noch 3 Geschwister nachkommen, die die Unterstützung meiner Eltern genauso verdient haben wie ich als „erstes Kind“, würde ich mich sehr freuen, wenn ich ihnen jetzt einmal etwas entgegen kommen könnte...
    • Die Reise und mein Traum gehen zu ende-ich wache auf
      • Jetzt möchte ich allen danken, die sich die Zeit genommen haben mich auf der Reise durch „mein nächstes Jahr“ zu begleiten. Ich hoffe es war keine verlorene Zeit und für Sie alle geht die „Reise“ zumindest mit ein paar neuen Informationen über Brüssel zuende.
      • Ich hoffe ich konnte allen meinen Traum etwas näher bringen und ich würde mich freuen, wenn ich dabei unterstützt werden könnte, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.
      • Ihre (Eure) Christine Kraft
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