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Bewerbung für das 1. demokratische Stipendium bei Absolventa von Karin
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Bewerbung für das 1. demokratische Stipendium bei Absolventa von Karin

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  • Jetzt über die Bewerber für das 1. demokratische Stipendium abstimmen unter http://www.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009
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  • 1. Mag. Karin Hügel
    • Im Juni 2008 habe
    • ich mein Studium
    • der Evangelischen
    • Fachtheologie an
    • der Uni Wien
    • beenden können.
  • 2. Mag. Karin Hügel
    • Meine ca. 600 S
    • lange Diplomarbeit
    • „ Homoerotik und
    • Hebräische Bibel“
    • habe ich nun bei
    • diplom.de als eBook
    • veröffentlicht.
    • http://www.diplom.de/
    • katalog/arbeit/12237
  • 3. Karin Hügel
    • „ Homoerotik und Hebräische Bibel“
    • eBook meiner Diplomarbeit , 589 S.
    • ISBN: 978-3-8366-2237-0
    • OLP: EUR 58,00
    • Diplomica Verlag 2009
  • 4. Außerdem erscheint von mir im Diplomica Verlag im Mai 2009 ...
  • 5. ... mein Fachbuch: Karin Hügel, „Homoerotik und Hebräische Bibel“
    • Karin Hügel, „Homoerotik und Hebräische Bibel“, Hamburg 2009,
    • Fachbuch, ca. 597 S,
    • ISBN 978-3-8366-7213-9,
    • OLP: EUR 68,00.
    • ebook dieses Fachbuchs,
    • ISBN 978-3-8366-2213-4,
    • OLP: EUR 63,00.
  • 6. Homoerotik und Hebräische Bibel
    • Für das Thema „Homoerotik“ relevante
    • Texte der Hebräischen Bibel werden im
    • Rahmen von Rezeptionsästhetik und
    • Intertextualität ausführlich behandelt:
    • sowohl die Gesetzestexte Levitikus 18,22
    • und 20,13 als auch die Erzählungen von
    • Sodom, von Gibea, von Ham und Noach,
    • von Saul, David und Jonatan und von
    • Ruth, Noomi und Boas.
  • 7. Nianchchnum und Chnumhotep als Paar. Eine von drei Umarmungsszenen der beiden Grabherren in ihrem Grab in Saqqara, Westwand der Felskammer, 5. Dynastie, ca. 2350 v. Chr.   Vgl. http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2003/imp030102.html , vom 15 . 4 .200 9 .
  • 8. Homoerotik und Hebräische Bibel
    • Eine lange Tradition an literarischen
    • Rezeptionen und Aneignungen der
    • Bildenden Kunst und der Musik dieser
    • biblischen Texte und Figuren stellt eine
    • eindrucksvolle Bestätigung für homo-
    • erotische Lektüren bereits vor und
    • parallel zu den wissenschaftlichen
    • Interpretationen ab der 2. Hälfte des
    • 20. Jahrhunderts dar.
  • 9. He Qis Malerei „Ruth and Naomi“ aus China aus 2000 stellt die Verbundenheit der beiden Frauen Ruth und Noomi zusammen mit der abgewandten Orpa dar (Vgl. Ruth 1,16f).   Vgl. http://www.bible-art.info/Ruth.h28.jpg , vom 1 5 . 4 .200 9 .
  • 10. Homoerotik und Hebräische Bibel
    • Es wird außerdem nahegelegt,
    • Untersuchungen zum Thema
    • „ Hebräische Bibel und Homoerotik“
    • innerhalb des Rahmens von
    • „ queeren Lesarten“ zu unter-
    • nehmen, um die Risiken der
    • Aufrechterhaltung der Hetero-
    • normativität zu reduzieren.
  • 11. Homerotik und Hebräische Bibel
    • Verschiedene mögliche Bedeutungen von queer und unterschiedliche Ansätze der Queer-Theorie werden vorgestellt und ein Überblick über bereits bekannte queere Lesarten dieser und weiterer Texte der Hebräischen Bibel wie z.B. den Schöpfungsberichten gegeben.
  • 12. Mein PhD-Studium
    • Bei Prof. Dr. Jan Willem van Henten an
    • der Universität Amsterdam möchte ich
    • nun einen PhD in Humanwissenschaften
    • erwerben, wofür ich bisher keinerlei
    • Stipendien auftreiben konnte. Ich bewerbe
    • mich für ein Förderstipendium um EUR 2000
    • (Reisekosten für Vorträge im Ausland,
    • Kopierkosten und Bibliothekszugänge,
    • Rechner und Software), um an diesem
    • Thema weiterarbeiten zu können.