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  • 1. Motivationsschreiben für Absolventa-Stipendium
  • 2. Ich bewerbe mich hiermit für das Absolventa-Stipendium.
  • 3. Als Schulabgänger steht man zu Beginn des beruflichen Werdegangs vor der Wahl sofort ein Hochschulstudium anzuschliessen, um theoretische Praxisgrundlagen zu schaffen und um wissenschaftliche Modelle weiter zu vertiefen oder es besteht die Möglichkeit, eine berufliche Ausbildung zu absolvieren, um Praxiserfahrung zu erhalten und gegebenenfalls im weiteren Berufsleben zu vertiefen. Jedoch ist bei diesen Überlegungen nicht vorauszusehen, wie die eigene berufliche Entwicklung verläuft und externe Einflüsse, sowohl beruflich als auch privat, den Werdegang steuern.
  • 4. Als Student Ende zwanzig / Anfang dreissig begegnet man regelmässig allgemeinen Vorurteilen einer Negativ- Liga, welcher man mit Geduld und einer plausiblen Argumentation begegnen muss. Nach meinem gymnasialen Schulabschluss Ende der 90er Jahre entschied ich mich bewusst gegen ein direkt anschliessendes Studium, um durch eine Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung eine solide Basis in „meiner Arbeitswelt“ zu schaffen. Da ich ein Studium nie ausgeschlossen habe, konnte ich auf dieser Grundlage ein Studium im Jahr 2005 beginnen.
  • 5. Meine Motivation lag in einer beruflichen Veränderung, meine beruflichen Erfahrungen auf einem Spezialgebiet durch Wissenserweiterung mit einem allgemeinen Betriebswirtschaftsstudium zu ergänzen und auch im Bestreben nach einem höheren Bildungsabschluss. Im Zeitalter der Mobilität und rasanten Neuerungen in verschiedensten Bereichen des Lebens sind jedoch nicht nur Leistungsbereitschaft gefragt, sondern auch schriftliche Nachweise über persönliche und berufliche Eignungen. Der Arbeitsmarkt verlangt nicht nur praktische Erfahrung kombiniert mit überzeugender Sozialkompetenz, sondern auch breites theoretisches Wissen, welches mir während des Studiums durch aktuelle und moderne Lehrveranstaltungen vermittelt wurde.
  • 6. Aus diesem Grund halte ich dieses vierjährige Studium für eine persönliche Bereicherung und Bildungsinvestition in meine Zukunft. Leider ist es in der Bildungskultur Deutschlands noch nicht Normalität, dass Berufstätige ein Hochschulstudium während ihres mehr als 40 Jahre dauernden Berufslebens absolvieren. Hier sollte die grosse Lücke zwischen Schulabgängern und Teilnehmern an Seniorenakademien geschlossen werden, um an das Niveau in anderen EU-Mitgliedern anzuschliessen.
  • 7. Im Vergleich zu meinen jüngeren Kommilitonen sehe ich mich im Wettbewerb auf einen qualifizierten Arbeitsplatz nach dem Studium gut aufgestellt, da ich auch durch Erfahrungen und Engagement überzeugen kann. Durch meinen beruflichen Werdegang konnte ich deutschlandweit Kontakte knüpfen. Dieses Netzwerk hilft in allen Lebensbereichen die eigenen Perspektiven zu erweitern. Somit sehe ich meine berufliche Zukunft in einem modernen EU-Unternehmen auf deutschem Terrain oder im Ostseeraum (Ansätze in meiner Diplomarbeit).
  • 8. Durch das Stipendium entsteht für mich die Chance, nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums im Sommer 2009 einen Auslandsaufenthalt in Schweden anzuschliessen. Durch das Anknüpfen eines mehrwöchigen Aufenthalts in Südschweden kann ich meine Sprachkenntnisse auffrischen und vertiefen. Des weiteren möchte ich vor Ort berufliche Kontakte knüpfen, die in Bezug auf mein aktuelles Praktikum eine andere Sichtweise auf die deutsche Ostseeseite und Hafenverwaltung generieren. Als förderfähige Summe kalkuliere ich einen Betrag in Höhe von 2.500,00 € ein. Diesen Betrag würde ich für Bewerbungsunterlagen und Reisekosten ins schwedische Ausland (und zwischen Arbeitgebern vor Ort) verwenden: Nachweise habe ich dafür noch nicht vorliegen.
  • 9. Ich bedanke mich im voraus für euer Vertrauen und verbleibe mit freundlichen Grüssen Anke Hoffmann