Bewerbermarketing -                          Der richtige                  Weg zu den passenden Azubis© 2012 U-Form:e     ...
U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   2
U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   2
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U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   2
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   3
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   3
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   3
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   3
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Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   4
Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   4
Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   4
Agenda© 2012 U-Form:e       Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   5
Agenda            Marketing -        der demographische Wandel erfordert ein           Umdenken! erforderterfordert© 2012 ...
Agenda            Marketing -        der demographische Wandel erfordert ein           Umdenken! erforderterfordert       ...
Agenda            Marketing -        der demographische Wandel erfordert ein           Umdenken! erforderterfordert       ...
Agenda            Marketing -        der demographische Wandel erfordert ein           Umdenken! erforderterfordert       ...
Marketing -                  weil der demographische Wandel ein                          Umdenken erfordert!© 2012 U-Form:...
Warum Azubi-Marketing?© 2012 U-Form:e        Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   7
Warum Azubi-Marketing?                  "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,                   die ähnliche Mitarbeiter be...
Warum Azubi-Marketing?                  "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,                   die ähnliche Mitarbeiter be...
Warum Azubi-Marketing?                  "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,                   die ähnliche Mitarbeiter be...
Warum Azubi-Marketing?                  "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,                   die ähnliche Mitarbeiter be...
Warum Azubi-Marketing?              "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,               die ähnliche Mitarbeiter beschäftig...
Warum Azubi-Marketing?              "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,               die ähnliche Mitarbeiter beschäftig...
Warum Azubi-Marketing?             "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,              die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen...
Warum Azubi-Marketing?             "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,              die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen...
Warum Azubi-Marketing?             "Wir haben zu viele ähnliche Firmen,              die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                  M                      ...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                  M                   Pro...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                    ...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
Das Problem der                  Vergleichbarkeit                                                    M                   P...
3,5 wichtige Fragen© 2012 U-Form:e             Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia   9
3,5 wichtige Fragen                   Wer ist meine Zielgruppe?© 2012 U-Form:e                Bewerbermarketing, IHK Flens...
3,5 wichtige Fragen                   Wer ist meine Zielgruppe?                    Was will ich bewerben?© 2012 U-Form:e  ...
3,5 wichtige Fragen                   Wer ist meine Zielgruppe?                    Was will ich bewerben?                 ...
3,5 wichtige Fragen                   Wer ist meine Zielgruppe?                    Was will ich bewerben?                 ...
Zielgruppe© 2012 U-Form:e         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 10
Zielgruppe          Fachkraft für Lagerlogistik© 2012 U-Form:e                         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   ...
Zielgruppe          Fachkraft für Lagerlogistik                      Bankkaufmann© 2012 U-Form:e                         B...
Zielgruppe          Fachkraft für Lagerlogistik                      Bankkaufmann                  Bürokauffrau© 2012 U-Fo...
Zielgruppe          Fachkraft für Lagerlogistik                      Bankkaufmann                  Bürokauffrau           ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?© 2012 U-Form:e           Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 11
Wer ist Ihre Zielgruppe?                      Schulabgänger© 2012 U-Form:e             Bewerbermarketing, IHK Flensburg   ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?                       Schulabgänger              Eltern              60 %© 2012 U-Form:e         ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?              Lehrer               30 %                       Schulabgänger              Eltern   ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?                         Freunde                           30 %              Lehrer               ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?                         Freunde                           30 %              Lehrer               ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?                         Freunde                           30 %              Lehrer               ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?                          Freunde                            30 %              Lehrer             ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?                              Freunde                                30 %              Lehrer     ...
Was macht Ihre Zielgruppe aus?© 2012 U-Form:e    Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 12
Was macht Ihre Zielgruppe aus?         Hohe Medienkompetenz    Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen    100 % der Jugendli...
Was macht Ihre Zielgruppe aus?         Hohe Medienkompetenz                               Netzwerker    Laut der ARD/ZDF-O...
Was macht Ihre Zielgruppe aus?         Hohe Medienkompetenz                               Netzwerker    Laut der ARD/ZDF-O...
Was macht Ihre Zielgruppe aus?         Hohe Medienkompetenz                               Netzwerker    Laut der ARD/ZDF-O...
Was macht Ihre Zielgruppe aus?         Hohe Medienkompetenz                                Netzwerker    Laut der ARD/ZDF-...
Was macht Ihre Zielgruppe aus?         Hohe Medienkompetenz                                Netzwerker    Laut der ARD/ZDF-...
Mit Fragen zum Erfolg© 2012 U-Form:e          Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 13
Mit Fragen zum Erfolg      Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang      mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre     ...
Mit Fragen zum Erfolg      Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang      mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre     ...
Mit Fragen zum Erfolg      Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang      mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre     ...
Mit Fragen zum Erfolg      Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang      mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre     ...
Unser/Ihr Produkt: Ausbildung© 2012 U-Form:e    Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 14
Was macht Ausbildung attraktiv?© 2012 U-Form:e   Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 15
Was macht Ausbildung attraktiv?                  Attraktive Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e                Bewerbermarket...
Top/Flop Ten der                  Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 16
Top/Flop Ten der                                AusbildungsberufeIM BLICKPUNKTTabelle 2 Stark nachgefragte Ausbildungsberu...
vor kurzem noch eine 64-jährige Person einer 16-jährigenAltersgründen ausscheiden, wird wachsen. Die gegenüber, werden es ...
Was macht Ausbildung attraktiv?                  Attraktive Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e                Bewerbermarket...
Was macht Ausbildung attraktiv?                  Attraktive Ausbildungsberufe                   Arbeitgebermarke (Employer...
Was macht Ausbildung attraktiv?                  Attraktive Ausbildungsberufe                   Arbeitgebermarke (Employer...
Was macht Ausbildung attraktiv?                  Attraktive Ausbildungsberufe                   Arbeitgebermarke (Employer...
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Was macht Ausbildung attraktiv?                  Attraktive Ausbildungsberufe                         Arbeitgeber/        ...
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USP & ESP© 2012 U-Form:e       Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich   20
USP & ESP    USP           Unique selling proposition                    Alleinstellungsmerkmal                  „Was mach...
USP & ESP    USP           Unique selling proposition                    Alleinstellungsmerkmal                  „Was mach...
USP & ESP    USP           Unique selling proposition                    Alleinstellungsmerkmal                  „Was mach...
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Und jetzt Sie© 2012 U-Form:e           Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 21
Und jetzt Sie   1.© 2012 U-Form:e           Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 21
Und jetzt Sie   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?            ...
Und jetzt Sie   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?            ...
Und jetzt Sie   2.   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?       ...
Und jetzt Sie   2.   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?       ...
Und jetzt Sie   2.   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?       ...
Und jetzt Sie   2.   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?       ...
Und jetzt Sie   2.   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?       ...
Kommunikation mit dem                Bewerber© 2012 U-Form:e       Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 22
Für Werbung gibt es eine                   Formel:© 2012 U-Form:e         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 23
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
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Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
Grundlagen erfolgreicher                  Kommunikation© 2012 U-Form:e          Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia...
Grundlagen erfolgreicher                  Kommunikation                         Bilder© 2012 U-Form:e           Bewerberma...
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Diese Wörter sind tabu!© 2012 U-Form:e           Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 29
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    9. 9. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 3
    10. 10. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 3
    11. 11. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 3
    12. 12. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 3
    13. 13. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 3
    14. 14. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 3
    15. 15. Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 4
    16. 16. Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 4
    17. 17. Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 4
    18. 18. Agenda© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 5
    19. 19. Agenda Marketing - der demographische Wandel erfordert ein Umdenken! erforderterfordert© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 5
    20. 20. Agenda Marketing - der demographische Wandel erfordert ein Umdenken! erforderterfordert Social Media - Wunderwaffe im Azubi-Recruiting?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 5
    21. 21. Agenda Marketing - der demographische Wandel erfordert ein Umdenken! erforderterfordert Social Media - Wunderwaffe im Azubi-Recruiting? Auswahlverfahren - strukturiert und mit wenig Aufwand die© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 5
    22. 22. Agenda Marketing - der demographische Wandel erfordert ein Umdenken! erforderterfordert Social Media - Wunderwaffe im Azubi-Recruiting? Auswahlverfahren - strukturiert und mit wenig Aufwand die E-Recruiting - Mehr Effizienz für Ihr Auswahlverfahren© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 5
    23. 23. Marketing - weil der demographische Wandel ein Umdenken erfordert!© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 6
    24. 24. Warum Azubi-Marketing?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    25. 25. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen,© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    26. 26. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung,© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    27. 27. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    28. 28. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    29. 29. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten,© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    30. 30. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    31. 31. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören,© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    32. 32. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören, werden Sie es zukünftig schwer© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    33. 33. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viele ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören, werden Sie es zukünftig schwer gute Azubis für sich zu gewinnen."© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 7
    34. 34. Das Problem der Vergleichbarkeit M a r k e t i n g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    35. 35. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r k e t i n g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    36. 36. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e t i n g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    37. 37. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    38. 38. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    39. 39. Das Problem der Vergleichbarkeit M a P r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    40. 40. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    41. 41. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    42. 42. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    43. 43. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    44. 44. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    45. 45. Das Problem der Vergleichbarkeit M Product a r Price k e Placement t i n Promotion g© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 8
    46. 46. 3,5 wichtige Fragen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 9
    47. 47. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 9
    48. 48. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe? Was will ich bewerben?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 9
    49. 49. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe? Was will ich bewerben? Wie will ich werben?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 9
    50. 50. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe? Was will ich bewerben? Wie will ich werben? (Was machen die anderen?)© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 9
    51. 51. Zielgruppe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 10
    52. 52. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 10
    53. 53. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik Bankkaufmann© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 10
    54. 54. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik Bankkaufmann Bürokauffrau© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 10
    55. 55. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik Bankkaufmann Bürokauffrau Fachinformatikerin© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 10
    56. 56. Wer ist Ihre Zielgruppe?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    57. 57. Wer ist Ihre Zielgruppe? Schulabgänger© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    58. 58. Wer ist Ihre Zielgruppe? Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    59. 59. Wer ist Ihre Zielgruppe? Lehrer 30 % Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    60. 60. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer 30 % Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    61. 61. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    62. 62. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Schulabgänger Eltern Arbeits- 60 % agentur© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    63. 63. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Schulabgänger Eltern Arbeits- 60 % Primärzielgruppe agentur© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    64. 64. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Sekundärzielgruppen Schulabgänger Eltern Arbeits- 60 % Primärzielgruppe agentur© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 11
    65. 65. Was macht Ihre Zielgruppe aus?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    66. 66. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 100 % der Jugendlichen im Internet© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    67. 67. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    68. 68. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Freund und Familienleben aber auch Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Bedeutung zugenommen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    69. 69. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Höherqualifizierung Freund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil der Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommen. Bedeutung zugenommen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    70. 70. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Höherqualifizierung Freund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil der Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommen. Bedeutung zugenommen Geringe Mobilität Mehr als 50 % der Schüler möchten erst nach der Ausbildung von zu Hause ausziehen.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    71. 71. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Höherqualifizierung Freund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil der Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommen. Bedeutung zugenommen Geringe Mobilität Berufliche Orientierung Mehr als 50 % der Schüler möchten erst 62,2 % der Schüler der Klassen 9 - 13 nach der Ausbildung von zu Hause wissen nicht, was sie nach der Schule ausziehen. werden möchten© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 12
    72. 72. Mit Fragen zum Erfolg© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 13
    73. 73. Mit Fragen zum Erfolg Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre Zielgruppe und nicht Sie)?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 13
    74. 74. Mit Fragen zum Erfolg Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre Zielgruppe und nicht Sie)? Welche Stichworte lassen sich damit in Verbindung bringen (= Schlüsselbegriffe)? www.woxikon.de© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 13
    75. 75. Mit Fragen zum Erfolg Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre Zielgruppe und nicht Sie)? Welche Stichworte lassen sich damit in Verbindung bringen (= Schlüsselbegriffe)? www.woxikon.de Welche Anreize können sich daraus ableiten lassen, damit man sich mit Ihnen und Ihrem Angebot befasst?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 13
    76. 76. Mit Fragen zum Erfolg Was bewegt Ihre Zielgruppe im Zusammenhang mit der von ihnen gebotenen Leistung (Ihre Zielgruppe und nicht Sie)? Welche Stichworte lassen sich damit in Verbindung bringen (= Schlüsselbegriffe)? www.woxikon.de Welche Anreize können sich daraus ableiten lassen, damit man sich mit Ihnen und Ihrem Angebot befasst? Welchen Nutzen (USP & ESP)bieten Sie in diesem© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 13
    77. 77. Unser/Ihr Produkt: Ausbildung© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 14
    78. 78. Was macht Ausbildung attraktiv?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 15
    79. 79. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 15
    80. 80. Top/Flop Ten der Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 16
    81. 81. Top/Flop Ten der AusbildungsberufeIM BLICKPUNKTTabelle 2 Stark nachgefragte Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an Die Ausbildungsberufe und ihre Bezeichnungen sind somit erfolglosen Bewerbern/Bewerberinnen wichtige Signalträger für das soziale Umfeld. Mit diesen „Visitenkarten“ müssen die Berufswähler/-innen versu- Ausbildungs- darunter: Ausbildungs- chen, soziale Anerkennung und ihren Platz zu finden (vgl. platz- erfolglose platznach- nachfrager/ Bewerber/ frager je 100 BENDER 2008). Die Jugendlichen entwickeln deshalb bereitsBeruf -innen -innen Ausbildungs während der Berufswahl Vorstellungen, wie „die Anderen“ absolut in % angebote über bestimmte Berufsinhaber/-innen denken. Gelangen sie Top 10Tierpfleger/-in 1.594 942 59,1 242,6Gestalter/-in für visuelles Marketing 1.180 581 49,2 183,2 zum Schluss, dass die vermuteten Fremdurteile ungünstigMediengestalter/-in Bild und Ton 1.147 395 34,4 146,3 ausfallen, werden sie zurückhaltender auf den entspre-Fotograf/-in 1.276 436 34,2 147,7 chenden Beruf reagieren (vgl. ULRICH/EBERHARD/KREWERTHZweiradmechaniker/-in 1.039 331 31,9 143,7 2005). Denn unabhängig davon, ob die Berufsinhalte denFlorist/-in 3.093 892 28,8 137,1Veranstaltungskaufmann/-frau 2.777 760 27,4 135,3 Interessen der Jugendlichen entsprechen, wäre die WahlRaumausstatter/-in 1.288 348 27,0 132,6 eines solchen Berufs für die Jugendlichen mit sozialenInformations- und Telekommunikations- Kosten (mangelnde Anerkennung) verbunden.1system-Elektroniker/-in 3.246 852 26,2 131,3Sport- und Fitnesskaufmann/-frau 2.498 645 25,8 129,8 Zur Bedeutung des Images von Berufen für die Berufswahl der Jugendlichen gibt es insbesondere aus dem englisch-Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbildungs- sprachigen Raum einige interessante Untersuchungen. Sieplatznachfrager/-innen gab. zeigen z. B., dass unterschiedlich prestigeträchtige Berufs-Quellen: BIBB-Erhebung zum 30. September 2008, Bundesagentur für Arbeit bezeichnungen für ein- und dieselbe Tätigkeit zu verschie- denen Bewertungen führen und dass Menschen, die in einem bestimmten Beruf tätig sind, ein unterschiedliches Image zugeschrieben wird (vgl. S MITH u. a. 1989). Dabei Wie kommen diese Ungleichgewichte zustande? Die Ant- sind auch geschlechtsspezifische Einflüsse erkennbar, etwa wort hängt mit den Kriterien zusammen, nach denen dahingehend, dass typisch weibliche Berufe von Mädchen Jugendliche ihre Berufswahlentscheidungen treffen. positiver in Hinblick auf Prestige und gesellschaftlichem Nutzen eingestuft wurden als von Jungen (vgl. O’BRYANT/ D URRETT /P ENNEBAKER 1980; U LRICH 2006). Das Bedürfnis Kriterien der Berufswahl nach Anerkennung entfaltet offenbar eine so starke Kraft, dass es auch für das berufliche Verhalten von Individuen © 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Wie Erwachsene so streben auch Jugendliche danach, im maßgeblich wird. So waren Mitarbeiter/-innen teilweise Felicia 16
    82. 82. vor kurzem noch eine 64-jährige Person einer 16-jährigenAltersgründen ausscheiden, wird wachsen. Die gegenüber, werden es 2025 zwei 64-jährige sein. Für die Top/Flop Ten derdaraus resultierende Schere wird für die Betriebe wird es somit immer schwieriger, ausscheidende Mitarbeiter/-innen durch qualifizierten Nachwuchs zu AusbildungsberufeIM BLICKPUNKTBetriebe zum Problem: Sie werden immer stär- ersetzen (vgl. ULMER/ULRICH 2008). Da sich aber die Berufs- wünsche der Jugendlichen nicht proportional auf die Aus-ker um ausbildungsinteressierte Jugendliche bildungsangebote in den verschiedenen Berufen verteilen,somitTabelle 2 Stark nachgefragte Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an Die Ausbildungsberufe und ihre Bezeichnungen sind erfolglosen Bewerbern/Bewerberinnen wichtige Signalträger für das soziale Umfeld. Mit diesenkonkurrieren müssen. Doch droht dies ein wird es Berufe geben, die weiterhin genügend Bewerber/ „Visitenkarten“ müssen die Berufswähler/-innen versu- -innen finden, während andere besonders hart unter derungleicher Kampf zu werden. Denn für Berufe demografischen Entwicklung leiden werden. Welche das (vgl. Ausbildungs- darunter: platz- erfolglose Ausbildungs- platznach- chen, soziale Anerkennung und ihren Platz zu finden nachfrager/ Bewerber/ frager je 100 BENDER 2008). Die Jugendlichen entwickeln deshalb bereitsmit einem schlechten Image wird -innen ZukunftBeruf -innen es in sein könnten, deutet sich bereits heute an. Denn schon Ausbildungs während der Berufswahl Vorstellungen, wie „die Anderen“ absolut in % angebote gibt es Berufe, in denen relativ viele Ausbildungsstel- jetzt über bestimmte Berufsinhaber/-innen denken. Gelangen sie Top 10besonders schwierig, Ausbildungsinteressier- 242,6nicht besetzt werden können (vgl. Tab. 1). Ihnen stehenTierpfleger/-in 1.594 942 59,1 lenGestalter/-in für visuelles Marketing 1.180 581 49,2 183,2 zum Schluss, dass die vermuteten Fremdurteile ungünstig Ausbildungsberufe werden sie zurückhaltender auf den entspre- ausfallen, gegenüber, die so viele Bewerber anzie-te zu finden. und Ton folgende Beitrag erforscht 146,3Mediengestalter/-in Bild Der 1.147 395 34,4Fotograf/-in 1.276 436 34,2 147,7 dass ein großer Teil bei seiner Ausbildungsplatzsuche hen, chenden Beruf reagieren (vgl. ULRICH/EBERHARD/KREWERTHdie Gründe und sucht nach Lösungen, umZweiradmechaniker/-in 1.039 331 31,9bis- 143,7 erfolglos2005). Denn Tab. 2, S. 10). bleibt (vgl. unabhängig davon, ob die Berufsinhalte denFlorist/-in 3.093 892 28,8 137,1lang unbeliebte BerufeVeranstaltungskaufmann/-frau attraktiver 760 2.777 zu machen. 27,4 135,3 Interessen der Jugendlichen entsprechen, wäre die Wahl Tabelle 1 Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an unbesetzten Aus-Raumausstatter/-in 1.288 348 27,0 132,6 eines solchen Berufs für die Jugendlichen mit sozialen bildungsstellenInformations- und Telekommunikations- Kosten (mangelnde Anerkennung) verbunden.1system-Elektroniker/-in 3.246 852 26,2 131,3Sport- und Fitnesskaufmann/-frau 2.498 645 25,8 129,8 Zur Bedeutung des Images von Berufen für die Berufswahl Ausbildungs- darunter: Ausbildungs- der Jugendlichen gibt es insbesondere aus dem englisch- platz- unbesetzte platznach-Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbildungs- sprachigen Raum einige interessante Plätze angebot Untersuchungen. Sie je 100 fragerplatznachfrager/-innen gab. V E R E N A E B E R H A R D Beruf Ausbildungs zeigen z. B., dass unterschiedlich prestigeträchtige Berufs- absolut in % angeboteQuellen: BIBB-Erhebung zum 30. September 2008, Bundesagentur für Arbeit Dipl.-Psych., Mitarbeiterin im Arbeitsbereich bezeichnungen für ein- und dieselbe Tätigkeit zu verschie- „Qualifizierungsbedarf, Bildungsangebot und Fachmann/-frau für Systemgastronomie 3.734 540 14,5 90,0 Flop 10 -nachfrage“ im BIBB denen Bewertungen führen und dass Menschen, die in 97,5 Restaurantfachmann/-fachfrau 8.003 937 11,7 Fachverkäufer/-in im bestimmten Beruf tätig sind, ein unterschiedliches 97,0 einem Lebensmittelhandwerk 13.781 1.387 10,1 Fleischer/-inImage zugeschrieben wird 2.944 S MITH 275 1989). Dabei 97,2 (vgl. u. a. 9,3 Wie kommen Idiese C H O L Z Fachkraft für Schutz und geschlechtsspezifische Einflüsse erkennbar, etwa 114,1 sind auch Sicherheit 1.065 95 8,9 S E L N A S Ungleichgewichte zustande? Die Ant- Bäcker/-in 5.746 488 8,5 103,1 wort hängt mit den Forschungspraktikantin im nach denen dahingehend, dass typisch weibliche Berufe von Mädchen cand. psych., Kriterien zusammen, Gebäudereiniger/-in 1.864 152 8,2 97,5 Jugendliche ihre Berufswahlentscheidungen treffen.Koch/Köchin Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf, positiver in Hinblick auf Prestige und1.275 18.116 gesellschaftlichem 104,9 7,0 Bildungsangebot und -nachfrage“ im BIBB Nutzen eingestuft wurden als von Jungen (vgl. O’BRYANT/ 104,1 Fachkraft im Gastgewerbe 4.562 305 6,7 Augenoptiker/-in D URRETT /P ENNEBAKER 1980;2.543 U LRICH 2006). Das Bedürfnis 99,5 157 6,2 Kriterien der Berufswahl nach Anerkennung entfaltet offenbar eine so starke Kraft, Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es im Jahr 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbil- JOACHIM GERD ULRICH dungsplatzangebote gab. Die Zahl der berufliche Verhalten von Individuen dass es auch für das Ausbildungsplatznachfrager wurde nach der erweiterten Dr. rer. pol., Dipl.-Psych., Mitarbeiter im© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 16 Wie Erwachsene so streben auch Jugendliche danach, im bestimmt, d. h. einschließlich aller erfolglosen, zum Stichtag 30. 9. weiter suchenden Definition maßgeblich wird. So waren Mitarbeiter/-innen teilweise Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf,
    83. 83. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    84. 84. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand)© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    85. 85. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    86. 86. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    87. 87. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen "Es wimmelt von führenden Unternehmen, die einzigartige Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, wenn der Bewerber Leidenschaft und Teamgeist mitbringt."© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    88. 88. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    89. 89. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen Ausbildungsmarke© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 17
    90. 90. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgeber/© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 18
    91. 91. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgeber/ Betriebsklima© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 18
    92. 92. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 19
    93. 93. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 19
    94. 94. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung Chancen/© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 19
    95. 95. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung Chancen/ räumliche Nähe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 19
    96. 96. USP & ESP© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 20
    97. 97. USP & ESP USP Unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was macht Ihre Ausbildung einzigartig?“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 20
    98. 98. USP & ESP USP Unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was macht Ihre Ausbildung einzigartig?“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 20
    99. 99. USP & ESP USP Unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was macht Ihre Ausbildung einzigartig?“ ESP Extra selling proposition Zugaben „Was geben Sie, was andere nicht geben?“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 20
    100. 100. USP & ESP USP Unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was macht Ihre Ausbildung einzigartig?“ ESP Extra selling proposition Zugaben „Was geben Sie, was andere nicht geben?“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia Ullrich 20
    101. 101. Und jetzt Sie© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    102. 102. Und jetzt Sie 1.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    103. 103. Und jetzt Sie 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    104. 104. Und jetzt Sie 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    105. 105. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    106. 106. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Gruppenmitglieder vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    107. 107. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Gruppenmitglieder vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    108. 108. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Gruppenmitglieder vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus 4. Halten Sie schriftlich fest, was Ihre Ausbildung einzigartig macht und was Sie geben, was andere nicht geben© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    109. 109. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Gruppenmitglieder vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus 4. Halten Sie schriftlich fest, was Ihre Ausbildung einzigartig macht und was Sie geben, was 1 andere nicht geben© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 21
    110. 110. Kommunikation mit dem Bewerber© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 22
    111. 111. Für Werbung gibt es eine Formel:© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    112. 112. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    113. 113. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    114. 114. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    115. 115. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    116. 116. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    117. 117. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    118. 118. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 23
    119. 119. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    120. 120. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    121. 121. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    122. 122. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    123. 123. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    124. 124. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    125. 125. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    126. 126. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    127. 127. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    128. 128. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    129. 129. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    130. 130. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    131. 131. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    132. 132. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    133. 133. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    134. 134. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken Nettigkeit© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    135. 135. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken Nettigkeit Weil nett Sie einfach sympathisch macht!© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 24
    136. 136. Exkurs Geschlecht „Typisch“ Junge „Typisch Mädchen“ • risikofreudig • harmonisch • mutig • kommunikativ • stark • bedächtig • abenteuer- • ästhetisch lustig „Mut zur Ausbildung“ „Lust auf das Abenteuer Ausbildung“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 25
    137. 137. Schüler sind keine Fachkräfte!© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    138. 138. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben:© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    139. 139. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    140. 140. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    141. 141. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    142. 142. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    143. 143. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    144. 144. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe • sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    145. 145. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe • sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen • reagieren wie alle Menschen eher auf eine emotionale Ansprache als auf rein sachliche Ansprache© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    146. 146. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe • sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen • reagieren wie alle Menschen eher auf eine emotionale Ansprache als auf rein sachliche Ansprache© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 26
    147. 147. Jetzt Sie mal wieder! Drückt Ihre Sprache Wertschätzung aus (oder fordern Sie eher)? Sind USP & ESP Ihrer Ausbildung erkenn- oder erlebbar? Geben Sie Antworten auf Fragen Ihrer Zielgruppe? Erzeugen Sie mit Bildern oder Videos die Aufmerksamkeit Ihrer Bewerber? Sprechen Sie die Sprache Ihrer Bewerber (oder doch eher Fachchinesisch)? Sind Ihre Bewerbungsprozesse transparent? Kommen Sie nett und sympathisch rüber? Hätten Sie wirklich Lust, sich bei Ihnen zu bewerben? Kann sich der Bewerber bei Ihnen schnell und einfach bewerben?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 27
    148. 148. Ihre Aufgabe:© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 28
    149. 149. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 28
    150. 150. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 28
    151. 151. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden Sie dürfen schreiben, malen, filmen, fotografieren - aber diese Worte bleiben „tabu“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 28
    152. 152. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden Sie dürfen schreiben, malen, filmen, fotografieren - aber diese Worte bleiben „tabu“© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 28
    153. 153. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden Sie dürfen schreiben, malen, filmen, fotografieren - aber diese Worte bleiben „tabu“ P.S. Vergessen Sie Ihren USP oder Ihre ESPs© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 28
    154. 154. Diese Wörter sind tabu!© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 29
    155. 155. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) motiviert Engagement Perspektive engagiert selbstständig Englisch Schul(e) erweitern spannend Entwicklung Unternehmen flexibel verantwortungsvo Flexibilität Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 29
    156. 156. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) engagiert motiviert Viel selbstständig Engagement Englisch Perspektive Schul(e) erweitern flexibel spannend Spaß Entwicklung verantwortungsvo Flexibilität Unternehmen Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 29
    157. 157. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) motiviert Engagement Perspektive engagiert selbstständig Englisch Schul(e) erweitern spannend Entwicklung Unternehmen flexibel verantwortungsvo Flexibilität Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 29
    158. 158. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    159. 159. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    160. 160. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    161. 161. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    162. 162. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    163. 163. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account • Knapp 30 % der Deutschen sind Nutzer von Bibliotheken. Nutzer von Bibliotheken sind jung, gebildet und medienorientiert© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    164. 164. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account • Knapp 30 % der Deutschen sind Nutzer von Bibliotheken. Nutzer von Bibliotheken sind jung, gebildet und medienorientiert • In der Altersgruppe 10 bis 29 Jahre hören 38 % Prozent der Solinger Radio RSG© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    165. 165. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account • Knapp 30 % der Deutschen sind Nutzer von Bibliotheken. Nutzer von Bibliotheken sind jung, gebildet und medienorientiert • In der Altersgruppe 10 bis 29 Jahre hören 38 % Prozent der Solinger Radio RSG • Ihre Zielgruppe geht regelmäßig zur Schule, nimmt am Straßenverkehr teil, fährt Bus oder Auto, kauft sich Brötchen oder© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 30
    166. 166. Auswahl der Kommunikationskanäle© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    167. 167. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    168. 168. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    169. 169. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab. • Seien Sie kreativ und mutig bei der Auswahl Ihrer Kommunikationsweg und -instrumente - Denken Sie über den Tellerrand hinaus.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    170. 170. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab. • Seien Sie kreativ und mutig bei der Auswahl Ihrer Kommunikationsweg und -instrumente - Denken Sie über den Tellerrand hinaus. • Überlegen Sie, ob eine Ansprache der Sekundarzielgruppen (Eltern, Lehrer) Sinn macht und wenn wie.© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    171. 171. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab. • Seien Sie kreativ und mutig bei der Auswahl Ihrer Kommunikationsweg und -instrumente - Denken Sie über den Tellerrand hinaus. • Überlegen Sie, ob eine Ansprache der Sekundarzielgruppen (Eltern, Lehrer) Sinn macht und wenn wie. Wo können Sie Ihre Zielgruppe erreichen, wo es Ihre Mitbewerber nicht tun?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    172. 172. ti g? ! s üc h u bi st sü chtig na wir D ch t e ir ein le e fonie Ausb f ma ren? ildun che g, in n ka der nnst . D eten Beru ! n bi zum ffrau D an by /- kau Hob ann dein ufm du roka d e Bü Wer Interessiert? Dann wende dich bis zum 31.01.2009 an: U-Form-Verlag Cronenberger Str. 58 42651 Solingen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 32
    173. 173. © 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 33
    174. 174. Im Netz sind sie alle!© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 34
    175. 175. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    176. 176. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer? Er ist meist auf der Durchreise© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    177. 177. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer? Er guckt lieber als dass er ließt Er ist meist auf der Durchreise© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    178. 178. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer? Er guckt lieber als dass er ließt Er erwartet ein Feedback Er ist meist auf der Durchreise© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    179. 179. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer? Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er erwartet ein Feedback Er ist meist auf der Durchreise© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    180. 180. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer? Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er entscheidet spontan Er erwartet ein Feedback Er ist meist auf der Durchreise© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    181. 181. Kennen Sie den gemeinen Internetnutzer? Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er ist ungeduldig Er entscheidet spontan Er erwartet ein Feedback Er ist meist auf der Durchreise© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 35
    182. 182. Das können Sie auch!© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 36
    183. 183. Das können Sie auch! Sie haben noch keine eigne Azubi-Seite?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 36
    184. 184. Das können Sie auch! Sie haben noch keine eigne Azubi-Seite? Warum nicht?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 36
    185. 185. Das können Sie auch! Sie haben noch keine eigne Azubi-Seite? Warum nicht? Keine Zeit, keine Budget, keine Manpower?© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 36

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