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Agenda© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich            3
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Warum Azubi-Marketing?© 2012 U-Form:e        Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   4
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3,5 wichtige Fragen© 2012 U-Form:e             Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   5
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Wer ist Ihre Zielgruppe?© 2012 U-Form:e           Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   7
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Wer ist Ihre Zielgruppe?                       Schulabgänger              Eltern              60 %© 2012 U-Form:e         ...
Wer ist Ihre Zielgruppe?              Lehrer               30 %                       Schulabgänger              Eltern   ...
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Was macht Ihre Zielgruppe aus?© 2012 U-Form:e    Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   8
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Unser/Ihr Produkt: Ausbildung© 2012 U-Form:e    Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   10
Was macht Ausbildung attraktiv?© 2012 U-Form:e   Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   11
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USP & ESP© 2012 U-Form:e        Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   16
USP & ESP       USP = unique selling proposition© 2012 U-Form:e           Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   16
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Das Problem der                  Vergleichbarkeit© 2012 U-Form:e            Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   17
Das Problem der                  Vergleichbarkeit     Hat ein Produkt kein Alleinstellungsmerkmal    entscheidet der Konsu...
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Und jetzt Sie© 2012 U-Form:e           Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   18
Und jetzt Sie   1.© 2012 U-Form:e           Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   18
Und jetzt Sie   1.       Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln            • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale?            ...
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Kommunikation mit dem                Bewerber© 2012 U-Form:e       Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   19
Für Werbung gibt es eine                   Formel:© 2012 U-Form:e         Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   20
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
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Schüler sind keine Fachkräfte!© 2012 U-Form:e        Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   22
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Wann kommunizieren wir?© 2012 U-Form:e      Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   23
Wann kommunizieren wir?   • In der Bewerberansprache z.B. in      Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen,      u.v.m© 201...
Wann kommunizieren wir?   • In der Bewerberansprache z.B. in      Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen,      u.v.m   • ...
Wann kommunizieren wir?   • In der Bewerberansprache z.B. in      Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen,      u.v.m   • ...
Jetzt Sie mal wieder!        Drückt Ihre Sprache Wertschätzung aus (oder fordern Sie eher)?        Sind USP & ESP Ihrer Au...
Drückt Ihre Sprache Wertschätzung aus (oder fordern Sie eher)?        Sind USP & ESP Ihrer Ausbildung erkenn- oder erlebba...
Ihre Aufgabe:© 2012 U-Form:e          Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   25
Ihre Aufgabe:       Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer                      Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:...
Ihre Aufgabe:       Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer                      Ausbildungsberufe         Wie b...
Ihre Aufgabe:       Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer                      Ausbildungsberufe         Wie b...
Ihre Aufgabe:       Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer                      Ausbildungsberufe         Wie b...
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Diese Wörter sind tabu!© 2012 U-Form:e           Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   26
Diese Wörter sind tabu!     abschließen     global            Abschluss               Kenntnisse    aussagekräftig   innov...
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Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A      I     D     A     S            Zufriedenheit (Satisfaction) ...
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A     S     I            Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen     ...
Kognitive Dissonanzen?© 2012 U-Form:e         Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   28
Kognitive Dissonanzen?      • Was sind Kognitive Dissonanzen          Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie ei...
Kognitive Dissonanzen?      • Was sind Kognitive Dissonanzen          Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie ei...
Kognitive Dissonanzen?      • Was sind Kognitive Dissonanzen          Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie ei...
Kognitive Dissonanzen?      • Was sind Kognitive Dissonanzen          Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie ei...
Kognitive Dissonanzen?      • Was sind Kognitive Dissonanzen          Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie ei...
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Kognitive Dissonanzen?      • Was sind Kognitive Dissonanzen          Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie ei...
Was können Sie tun, um          kognitive Dissonanzen zu© 2012 U-Form:e        Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“  ...
Wo und wie erreichen Sie Ihre             Zielgruppe?© 2012 U-Form:e       Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   30
Wo und wie erreichen Sie Ihre             Zielgruppe?    • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet© 2012 U-Form:e   ...
Wo und wie erreichen Sie Ihre             Zielgruppe?    • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet    • Knapp 80 % I...
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Auswahl der             Kommunikationskanäle© 2012 U-Form:e         Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“   31
Auswahl der             Kommunikationskanäle   • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer      Zielgruppe...
Auswahl der             Kommunikationskanäle   • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer      Zielgruppe...
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"Rekrutieren heißt umwerben" Workshop III

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Charts des Workshops III "Rekrutieren heißt umwerben" der A-Recruiter Tage 2012.

Thema des Workshops war das Thema Azubi-Marketing.

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    1. 1. Workshop III: Rekrutieren heißt umwerben© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“
    2. 2. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    3. 3. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* Kurzfristige Angebotsplanung * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    4. 4. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* Kurzfristige Angebotsplanung Geringes Engagement bei der Vermittlungspraxis * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    5. 5. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* Kurzfristige Angebotsplanung Geringes Engagement bei der Vermittlungspraxis Wenig attraktive Auswahlverfahren * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    6. 6. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* Kurzfristige Angebotsplanung Geringes Engagement bei der Vermittlungspraxis Wenig attraktive Auswahlverfahren Hohe Ansprüche an die Bewerberqualifikation * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    7. 7. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* Geringes Engagement bei der Vermittlungspraxis Wenig attraktive Auswahlverfahren * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    8. 8. Gründe für das nicht Besetzen von Ausbildungsplätzen* Geringes Engagement bei der Vermittlungspraxis * Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 2
    9. 9. Agenda© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 3
    10. 10. Agenda Marketing© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 3
    11. 11. Agenda Marketing Zielgruppen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 3
    12. 12. Agenda Marketing Zielgruppen Produkt© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 3
    13. 13. Agenda Marketing Zielgruppen Produkt Kommunikati© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich 3
    14. 14. Warum Azubi-Marketing?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    15. 15. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen,© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    16. 16. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung,© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    17. 17. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    18. 18. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    19. 19. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten,© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    20. 20. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    21. 21. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören,© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    22. 22. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören, werden Sie es zukünftig schwer© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    23. 23. Warum Azubi-Marketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie schalten ähnliche Stellenanzeigen mit ähnlichen Anforderungen und Angeboten, in ähnlichen Medien. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören, werden Sie es zukünftig schwer gute Azubis für sich zu gewinnen."© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 4
    24. 24. 3,5 wichtige Fragen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 5
    25. 25. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 5
    26. 26. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe? Was will ich bewerben?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 5
    27. 27. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe? Was will ich bewerben? Wie will ich werben?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 5
    28. 28. 3,5 wichtige Fragen Wer ist meine Zielgruppe? Was will ich bewerben? Wie will ich werben? (Was machen die anderen?)© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 5
    29. 29. Zielgruppe 13© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 6
    30. 30. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik 13© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 6
    31. 31. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik Bankkaufmann 13© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 6
    32. 32. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik Bankkaufmann Bürokauffrau 13© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 6
    33. 33. Zielgruppe Fachkraft für Lagerlogistik Bankkaufmann Bürokauffrau Fachinformatikerin 13© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 6
    34. 34. Wer ist Ihre Zielgruppe?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    35. 35. Wer ist Ihre Zielgruppe? Schulabgänger© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    36. 36. Wer ist Ihre Zielgruppe? Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    37. 37. Wer ist Ihre Zielgruppe? Lehrer 30 % Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    38. 38. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer 30 % Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    39. 39. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Schulabgänger Eltern 60 %© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    40. 40. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Schulabgänger Eltern Arbeits- 60 % agentur© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    41. 41. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Schulabgänger Eltern Arbeits- 60 % Primärzielgruppe agentur© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    42. 42. Wer ist Ihre Zielgruppe? Freunde 30 % Lehrer Trainer/ 30 % Vereine Sekundärzielgruppen Schulabgänger Eltern Arbeits- 60 % Primärzielgruppe agentur© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 7
    43. 43. Was macht Ihre Zielgruppe aus?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    44. 44. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 100 % der Jugendlichen im Internet© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    45. 45. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    46. 46. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Freund und Familienleben aber auch Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Bedeutung zugenommen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    47. 47. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Höherqualifizierung Freund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil der Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommen. Bedeutung zugenommen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    48. 48. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Höherqualifizierung Freund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil der Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommen. Bedeutung zugenommen Geringe Mobilität Mehr als 50 % der Schüler möchten erst nach der Ausbildung von zu Hause ausziehen.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    49. 49. Was macht Ihre Zielgruppe aus? Hohe Medienkompetenz Netzwerker Laut der ARD/ZDF-Online Studie surfen 81,2 % der 16- bis 17-jährigen haben 100 % der Jugendlichen im Internet einen Facebook-Account Stärkere Werteorientierung Höherqualifizierung Freund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil der Fleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommen. Bedeutung zugenommen Geringe Mobilität Berufliche Orientierung Mehr als 50 % der Schüler möchten erst 62,2 % der Schüler der Klassen 9 - 13 nach der Ausbildung von zu Hause wissen nicht, was sie nach der Schule ausziehen. werden möchten© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 8
    50. 50. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    51. 51. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    52. 52. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    53. 53. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    54. 54. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    55. 55. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen Fertigkeiten© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    56. 56. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen Fertigkeiten Sorgen/Probleme© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    57. 57. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen Fertigkeiten Sorgen/Probleme Medienverhalten© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    58. 58. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen Fertigkeiten Sorgen/Probleme Medienverhalten u.v.m© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    59. 59. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen Fertigkeiten Sorgen/Probleme Medienverhalten u.v.m© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    60. 60. Was genau macht Ihre Zielgruppe aus? Werte Einstellungen Hobbys Kompetenzen Fertigkeiten Sorgen/Probleme Medienverhalten 5 u.v.m© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 9
    61. 61. Unser/Ihr Produkt: Ausbildung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 10
    62. 62. Was macht Ausbildung attraktiv?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 11
    63. 63. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 11
    64. 64. Top/Flop Ten der Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 12
    65. 65. Top/Flop Ten der AusbildungsberufeIM BLICKPUNKTTabelle 2 Stark nachgefragte Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an Die Ausbildungsberufe und ihre Bezeichnungen sind somit erfolglosen Bewerbern/Bewerberinnen wichtige Signalträger für das soziale Umfeld. Mit diesen „Visitenkarten“ müssen die Berufswähler/-innen versu- Ausbildungs- darunter: Ausbildungs- chen, soziale Anerkennung und ihren Platz zu finden (vgl. platz- erfolglose platznach- nachfrager/ Bewerber/ frager je 100 BENDER 2008). Die Jugendlichen entwickeln deshalb bereitsBeruf -innen -innen Ausbildungs während der Berufswahl Vorstellungen, wie „die Anderen“ absolut in % angebote über bestimmte Berufsinhaber/-innen denken. Gelangen sie Top 10Tierpfleger/-in 1.594 942 59,1 242,6Gestalter/-in für visuelles Marketing 1.180 581 49,2 183,2 zum Schluss, dass die vermuteten Fremdurteile ungünstigMediengestalter/-in Bild und Ton 1.147 395 34,4 146,3 ausfallen, werden sie zurückhaltender auf den entspre-Fotograf/-in 1.276 436 34,2 147,7 chenden Beruf reagieren (vgl. ULRICH/EBERHARD/KREWERTHZweiradmechaniker/-in 1.039 331 31,9 143,7 2005). Denn unabhängig davon, ob die Berufsinhalte denFlorist/-in 3.093 892 28,8 137,1Veranstaltungskaufmann/-frau 2.777 760 27,4 135,3 Interessen der Jugendlichen entsprechen, wäre die WahlRaumausstatter/-in 1.288 348 27,0 132,6 eines solchen Berufs für die Jugendlichen mit sozialenInformations- und Telekommunikations- Kosten (mangelnde Anerkennung) verbunden.1system-Elektroniker/-in 3.246 852 26,2 131,3Sport- und Fitnesskaufmann/-frau 2.498 645 25,8 129,8 Zur Bedeutung des Images von Berufen für die Berufswahl der Jugendlichen gibt es insbesondere aus dem englisch-Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbildungs- sprachigen Raum einige interessante Untersuchungen. Sieplatznachfrager/-innen gab. zeigen z. B., dass unterschiedlich prestigeträchtige Berufs-Quellen: BIBB-Erhebung zum 30. September 2008, Bundesagentur für Arbeit bezeichnungen für ein- und dieselbe Tätigkeit zu verschie- denen Bewertungen führen und dass Menschen, die in einem bestimmten Beruf tätig sind, ein unterschiedliches Image zugeschrieben wird (vgl. S MITH u. a. 1989). Dabei Wie kommen diese Ungleichgewichte zustande? Die Ant- sind auch geschlechtsspezifische Einflüsse erkennbar, etwa wort hängt mit den Kriterien zusammen, nach denen dahingehend, dass typisch weibliche Berufe von Mädchen Jugendliche ihre Berufswahlentscheidungen treffen. positiver in Hinblick auf Prestige und gesellschaftlichem Nutzen eingestuft wurden als von Jungen (vgl. O’BRYANT/ D URRETT /P ENNEBAKER 1980; U LRICH 2006). Das Bedürfnis Kriterien der Berufswahl nach Anerkennung entfaltet offenbar eine so starke Kraft, dass es auch für das berufliche Verhalten von Individuen © 2012 U-Form:e Wie Erwachsene so streben auch Jugendliche danach, im maßgeblich „Rekrutieren Mitarbeiter/-innen teilweise Workshop III wird. So waren heißt umwerben“ 12
    66. 66. vor kurzem noch eine 64-jährige Person einer 16-jährigenAltersgründen ausscheiden, wird wachsen. Die gegenüber, werden es 2025 zwei 64-jährige sein. Für die Top/Flop Ten derdaraus resultierende Schere wird für die Betriebe wird es somit immer schwieriger, ausscheidende Mitarbeiter/-innen durch qualifizierten Nachwuchs zu AusbildungsberufeIM BLICKPUNKTBetriebe zum Problem: Sie werden immer stär- ersetzen (vgl. ULMER/ULRICH 2008). Da sich aber die Berufs- wünsche der Jugendlichen nicht proportional auf die Aus-ker um ausbildungsinteressierte Jugendliche bildungsangebote in den verschiedenen Berufen verteilen,somitTabelle 2 Stark nachgefragte Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an Die Ausbildungsberufe und ihre Bezeichnungen sind erfolglosen Bewerbern/Bewerberinnen wichtige Signalträger für das soziale Umfeld. Mit diesenkonkurrieren müssen. Doch droht dies ein wird es Berufe geben, die weiterhin genügend Bewerber/ „Visitenkarten“ müssen die Berufswähler/-innen versu- -innen finden, während andere besonders hart unter derungleicher Kampf zu werden. Denn für Berufe demografischen Entwicklung leiden werden. Welche das (vgl. Ausbildungs- darunter: platz- erfolglose Ausbildungs- platznach- chen, soziale Anerkennung und ihren Platz zu finden nachfrager/ Bewerber/ frager je 100 BENDER 2008). Die Jugendlichen entwickeln deshalb bereitsmit einem schlechten Image wird -innen ZukunftBeruf -innen es in sein könnten, deutet sich bereits heute an. Denn schon Ausbildungs während der Berufswahl Vorstellungen, wie „die Anderen“ absolut in % angebote gibt es Berufe, in denen relativ viele Ausbildungsstel- jetzt über bestimmte Berufsinhaber/-innen denken. Gelangen sie Top 10besonders schwierig, Ausbildungsinteressier- 242,6nicht besetzt werden können (vgl. Tab. 1). Ihnen stehenTierpfleger/-in 1.594 942 59,1 lenGestalter/-in für visuelles Marketing 1.180 581 49,2 183,2 zum Schluss, dass die vermuteten Fremdurteile ungünstig Ausbildungsberufe werden sie zurückhaltender auf den entspre- ausfallen, gegenüber, die so viele Bewerber anzie-te zu finden. und Ton folgende Beitrag erforscht 146,3Mediengestalter/-in Bild Der 1.147 395 34,4Fotograf/-in 1.276 436 34,2 147,7 dass ein großer Teil bei seiner Ausbildungsplatzsuche hen, chenden Beruf reagieren (vgl. ULRICH/EBERHARD/KREWERTHdie Gründe und sucht nach Lösungen, umZweiradmechaniker/-in 1.039 331 31,9bis- 143,7 erfolglos2005). Denn Tab. 2, S. 10). bleibt (vgl. unabhängig davon, ob die Berufsinhalte denFlorist/-in 3.093 892 28,8 137,1lang unbeliebte BerufeVeranstaltungskaufmann/-frau attraktiver 760 2.777 zu machen. 27,4 135,3 Interessen der Jugendlichen entsprechen, wäre die Wahl Tabelle 1 Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an unbesetzten Aus-Raumausstatter/-in 1.288 348 27,0 132,6 eines solchen Berufs für die Jugendlichen mit sozialen bildungsstellenInformations- und Telekommunikations- Kosten (mangelnde Anerkennung) verbunden.1system-Elektroniker/-in 3.246 852 26,2 131,3Sport- und Fitnesskaufmann/-frau 2.498 645 25,8 129,8 Zur Bedeutung des Images von Berufen für die Berufswahl Ausbildungs- darunter: Ausbildungs- der Jugendlichen gibt es insbesondere aus dem englisch- platz- unbesetzte platznach-Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbildungs- sprachigen Raum einige interessante Plätze angebot Untersuchungen. Sie je 100 fragerplatznachfrager/-innen gab. V E R E N A E B E R H A R D Beruf Ausbildungs zeigen z. B., dass unterschiedlich prestigeträchtige Berufs- absolut in % angeboteQuellen: BIBB-Erhebung zum 30. September 2008, Bundesagentur für Arbeit Dipl.-Psych., Mitarbeiterin im Arbeitsbereich bezeichnungen für ein- und dieselbe Tätigkeit zu verschie- „Qualifizierungsbedarf, Bildungsangebot und Fachmann/-frau für Systemgastronomie 3.734 540 14,5 90,0 Flop 10 -nachfrage“ im BIBB denen Bewertungen führen und dass Menschen, die in 97,5 Restaurantfachmann/-fachfrau 8.003 937 11,7 Fachverkäufer/-in im bestimmten Beruf tätig sind, ein unterschiedliches 97,0 einem Lebensmittelhandwerk 13.781 1.387 10,1 Fleischer/-inImage zugeschrieben wird 2.944 S MITH 275 1989). Dabei 97,2 (vgl. u. a. 9,3 Wie kommen Idiese C H O L Z Fachkraft für Schutz und geschlechtsspezifische Einflüsse erkennbar, etwa 114,1 sind auch Sicherheit 1.065 95 8,9 S E L N A S Ungleichgewichte zustande? Die Ant- Bäcker/-in 5.746 488 8,5 103,1 wort hängt mit den Forschungspraktikantin im nach denen dahingehend, dass typisch weibliche Berufe von Mädchen cand. psych., Kriterien zusammen, Gebäudereiniger/-in 1.864 152 8,2 97,5 Jugendliche ihre Berufswahlentscheidungen treffen.Koch/Köchin Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf, positiver in Hinblick auf Prestige und1.275 18.116 gesellschaftlichem 104,9 7,0 Bildungsangebot und -nachfrage“ im BIBB Nutzen eingestuft wurden als von Jungen (vgl. O’BRYANT/ 104,1 Fachkraft im Gastgewerbe 4.562 305 6,7 Augenoptiker/-in D URRETT /P ENNEBAKER 1980;2.543 U LRICH 2006). Das Bedürfnis 99,5 157 6,2 Kriterien der Berufswahl nach Anerkennung entfaltet offenbar eine so starke Kraft, Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es im Jahr 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbil- JOACHIM GERD ULRICH dungsplatzangebote gab. Die Zahl der berufliche Verhalten von Individuen dass es auch für das Ausbildungsplatznachfrager wurde nach der erweiterten Dr. rer. pol., Dipl.-Psych., Mitarbeiter im© 2012 U-Form:e Wie Erwachsene so streben auch Jugendliche danach, im bestimmt, d. IIIeinschließlich aller erfolglosen, zum Stichtag 30. 9. weiter suchenden Definition maßgeblich „Rekrutieren Mitarbeiter/-innen teilweise Workshop h. wird. So waren heißt umwerben“ 12 Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf,
    67. 67. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    68. 68. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand)© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    69. 69. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    70. 70. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    71. 71. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen "Es wimmelt von führenden Unternehmen, die einzigartige Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, wenn der Bewerber Leidenschaft und Teamgeist mitbringt."© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    72. 72. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    73. 73. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke (Employer Brand) • Wofür steht das Unternehmen • Was macht das Unternehmen Ausbildungsmarke© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 13
    74. 74. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgeber/© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 14
    75. 75. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgeber/ Betriebsklima© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 14
    76. 76. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 15
    77. 77. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 15
    78. 78. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung Chancen/© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 15
    79. 79. Was macht Ausbildung attraktiv? Attraktive Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung Chancen/ räumliche Nähe© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 15
    80. 80. USP & ESP© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 16
    81. 81. USP & ESP USP = unique selling proposition© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 16
    82. 82. USP & ESP USP = unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was unterscheidet Ihre Ausbildung von der Ihrer Konkurrenz?“© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 16
    83. 83. USP & ESP USP = unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was unterscheidet Ihre Ausbildung von der Ihrer Konkurrenz?“ ESP = extra selling proposition© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 16
    84. 84. USP & ESP USP = unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was unterscheidet Ihre Ausbildung von der Ihrer Konkurrenz?“ ESP = extra selling proposition Zugaben© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 16
    85. 85. USP & ESP USP = unique selling proposition Alleinstellungsmerkmal „Was unterscheidet Ihre Ausbildung von der Ihrer Konkurrenz?“ ESP = extra selling proposition Zugaben „Was geben Sie, was andere nicht© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 16
    86. 86. Das Problem der Vergleichbarkeit© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 17
    87. 87. Das Problem der Vergleichbarkeit Hat ein Produkt kein Alleinstellungsmerkmal entscheidet der Konsument auf Grundlage des Preises!© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 17
    88. 88. Das Problem der Vergleichbarkeit Hat ein Produkt kein Alleinstellungsmerkmal entscheidet der Konsument auf Grundlage des Preises! Durch das Internet werden Angebote immer vergleichbarer!© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 17
    89. 89. Und jetzt Sie© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    90. 90. Und jetzt Sie 1.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    91. 91. Und jetzt Sie 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    92. 92. Und jetzt Sie 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    93. 93. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    94. 94. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Tischnachbarn vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    95. 95. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Tischnachbarn vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    96. 96. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Tischnachbarn vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus 4. Halten Sie schriftlich fest, was Ihre Ausbildung einzigartig macht und was Sie geben, was andere nicht geben© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    97. 97. Und jetzt Sie 2. 1. Einzigartigkeiten/Zugaben sammeln • Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? • Was sind Ihre Extras bzw. Zugaben? • Was bieten Sie Ihren Azubis, was andere nicht bieten? • Warum sollte sich ein Bewerber gerade für Sie entscheiden? 5 3. Argumente mit denen Ihrer Tischnachbarn vergleichen • Alles was nicht einzigartig ist fliegt raus 4. Halten Sie schriftlich fest, was Ihre Ausbildung einzigartig macht und was Sie geben, was 1 andere nicht geben© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 18
    98. 98. Kommunikation mit dem Bewerber© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 19
    99. 99. Für Werbung gibt es eine Formel:© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    100. 100. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    101. 101. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    102. 102. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    103. 103. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    104. 104. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    105. 105. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    106. 106. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 20
    107. 107. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    108. 108. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    109. 109. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    110. 110. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    111. 111. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    112. 112. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    113. 113. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    114. 114. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    115. 115. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    116. 116. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    117. 117. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    118. 118. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    119. 119. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    120. 120. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    121. 121. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    122. 122. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken Nettigkeit© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    123. 123. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation Bilder Bilder erfasst unser Gehirn besser. Bildreiche Sprache ist erfolgreicher als abstrakte Sprache Wertschätzung Ihre Kommunikation sollte Wertschätzung ausdrücken Verstehen Sie sollten die Wünsche, Bedürfnisse und Werte Ihrer Bewerber verstehen Die gleiche Sprache sprechen Nur wenn Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen, wird diese Sie auch verstehen Transparenz Sie sollten offen und transparent kommunizieren um authentisch und glaubhaft zu wirken Nettigkeit Weil nett Sie einfach sympathisch macht!© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 21
    124. 124. Schüler sind keine Fachkräfte!© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    125. 125. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben:© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    126. 126. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    127. 127. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    128. 128. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    129. 129. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    130. 130. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    131. 131. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe • sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    132. 132. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe • sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen • reagieren wie alle Menschen eher auf eine emotionale Ansprache als auf rein sachliche Ansprache© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    133. 133. Schüler sind keine Fachkräfte! Sie haben: • keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben • eigene Bedürfnisse und Werte • verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch • gucken lieber als das sie lesen • schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe • sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen • reagieren wie alle Menschen eher auf eine emotionale Ansprache als auf rein sachliche Ansprache© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 22
    134. 134. Wann kommunizieren wir?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 23
    135. 135. Wann kommunizieren wir? • In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen, u.v.m© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 23
    136. 136. Wann kommunizieren wir? • In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen, u.v.m • Die direkte Kommunikation mit dem Bewerber z.B. bei Zwischenbescheiden, Einladungen und Absagen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 23
    137. 137. Wann kommunizieren wir? • In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen, u.v.m • Die direkte Kommunikation mit dem Bewerber z.B. bei Zwischenbescheiden, Einladungen und Absagen • Im direkten Kontakt mit dem Bewerber z.B.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 23
    138. 138. Jetzt Sie mal wieder! Drückt Ihre Sprache Wertschätzung aus (oder fordern Sie eher)? Sind USP & ESP Ihrer Ausbildung erkenn- oder erlebbar? Geben Sie Antworten auf Fragen Ihrer Zielgruppe? Erzeugen Sie mit Bildern oder Videos die Aufmerksamkeit Ihrer Bewerber? Sprechen Sie die Sprache Ihrer Bewerber (oder doch eher Fachchinesisch)? Sind Ihre Bewerbungsprozesse transparent? Kommen Sie nett und sympathisch rüber? Hätten Sie wirklich Lust, sich bei Ihnen zu bewerben? Kann sich der Bewerber bei Ihnen schnell und einfach bewerben?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 24
    139. 139. Drückt Ihre Sprache Wertschätzung aus (oder fordern Sie eher)? Sind USP & ESP Ihrer Ausbildung erkenn- oder erlebbar? Geben Sie Antworten auf Fragen Ihrer Zielgruppe? Erzeugen Sie mit Bildern oder Videos die Aufmerksamkeit Ihrer Bewerber? Sprechen Sie die Sprache Ihrer Bewerber (oder doch eher Fachchinesisch)? Sind Ihre Bewerbungsprozesse transparent? Kommen Sie nett und sympathisch rüber? Hätten Sie wirklich Lust, sich bei Ihnen zu bewerben? Kann sich der Bewerber bei Ihnen schnell und einfach bewerben?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 24
    140. 140. Ihre Aufgabe:© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 25
    141. 141. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 25
    142. 142. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 25
    143. 143. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden Sie dürfen schreiben, malen, filmen, fotografieren - aber diese Worte bleiben „tabu“© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 25
    144. 144. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden Sie dürfen schreiben, malen, filmen, fotografieren - aber diese Worte bleiben „tabu“© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 25
    145. 145. Ihre Aufgabe: Erstellen Sie eine Stellenanzeige für einen Ihrer Ausbildungsberufe Wie bei Tabu, dürfen Sie die nun folgenden Begriffe (und alle weiteren Wörter der Wortfamilie) dabei nicht verwenden Sie dürfen schreiben, malen, filmen, fotografieren - aber diese Worte bleiben „tabu“ P.S. Vergessen Sie Ihren USP oder Ihre ESPs© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 25
    146. 146. Diese Wörter sind tabu!© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 26
    147. 147. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) motiviert Engagement Perspektive engagiert selbstständig Englisch Schul(e) erweitern spannend Entwicklung Unternehmen flexibel verantwortungsvo Flexibilität Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 26
    148. 148. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) motiviert Engagement Perspektive engagiert selbstständig Englisch Schul(e) erweitern spannend Entwicklung Unternehmen flexibel verantwortungsvo Flexibilität Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 26
    149. 149. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) engagiert motiviert Viel selbstständig Engagement Englisch Perspektive Schul(e) erweitern flexibel spannend Spaß Entwicklung verantwortungsvo Flexibilität Unternehmen Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 26
    150. 150. Diese Wörter sind tabu! abschließen global Abschluss Kenntnisse aussagekräftig innovativ Chance(n) Motivation bieten international Deutsch Noten einzig(artig) motiviert Engagement Perspektive engagiert selbstständig Englisch Schul(e) erweitern spannend Entwicklung Unternehmen flexibel verantwortungsvo Flexibilität Verantwortung ll fördern zukunftsorientiert Interesse Zuverlässigkeit führend zuverlässig Karriere Zukunft© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 26
    151. 151. Für Werbung gibt es eine Formel: A I D A S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 27
    152. 152. Für Werbung gibt es eine Formel: A S I Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen D A© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 27
    153. 153. Kognitive Dissonanzen?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    154. 154. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    155. 155. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    156. 156. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    157. 157. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    158. 158. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    159. 159. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    160. 160. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte • Kognitive Dissonanzen treten dabei umso eher auf, je© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    161. 161. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte • Kognitive Dissonanzen treten dabei umso eher auf, je • wichtiger die Entscheidung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    162. 162. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte • Kognitive Dissonanzen treten dabei umso eher auf, je • wichtiger die Entscheidung • vorhersehbarer die Entscheidungskonsequenzen© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    163. 163. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte • Kognitive Dissonanzen treten dabei umso eher auf, je • wichtiger die Entscheidung • vorhersehbarer die Entscheidungskonsequenzen • niedriger der Informationsgrad des Entscheidungsträgers© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    164. 164. Kognitive Dissonanzen? • Was sind Kognitive Dissonanzen Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen Einstellungen, Wünsche oder Absichten die nicht miteinander vereinbar sind und eine Art Störgefühl hervorrufen • Ursachen und Auswirkungen kognitiver Dissonanzen • Nachträgliches Bedauern der Entscheidung Vertragsabbru • Neue Informationen über Konkurrenzprodukte ch • Kognitive Dissonanzen treten dabei umso eher auf, je • wichtiger die Entscheidung • vorhersehbarer die Entscheidungskonsequenzen • niedriger der Informationsgrad des Entscheidungsträgers© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 28
    165. 165. Was können Sie tun, um kognitive Dissonanzen zu© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 29
    166. 166. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe?© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    167. 167. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    168. 168. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    169. 169. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    170. 170. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    171. 171. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account • Knapp 30 % der Deutschen sind Nutzer von Bibliotheken. Nutzer von Bibliotheken sind jung, gebildet und medienorientiert© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    172. 172. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account • Knapp 30 % der Deutschen sind Nutzer von Bibliotheken. Nutzer von Bibliotheken sind jung, gebildet und medienorientiert • In der Altersgruppe 10 bis 29 Jahre hören 38 % Prozent der Solinger Radio RSG© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    173. 173. Wo und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe? • 100 % Ihrer Primärzielgruppe sind im Internet • Knapp 80 % Ihrer Sekundärzielgruppe lesen eine Tageszeitung • „Sport treiben“ ist nach „Freunde treffen“ und neben „Musik hören“ bei den 16 - 18 jährigen Jungs die beliebteste Freizeitbeschäftigung - bei den Mädchen ist es bummeln • Ca. 80 % Ihrer Zielgruppe haben einen Facebook-Account • Knapp 30 % der Deutschen sind Nutzer von Bibliotheken. Nutzer von Bibliotheken sind jung, gebildet und medienorientiert • In der Altersgruppe 10 bis 29 Jahre hören 38 % Prozent der Solinger Radio RSG • Ihre Zielgruppe geht regelmäßig zur Schule, nimmt am Straßenverkehr teil, fährt Bus oder Auto, kauft sich Brötchen oder© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 30
    174. 174. Auswahl der Kommunikationskanäle© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 31
    175. 175. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 31
    176. 176. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 31
    177. 177. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab. • Seien Sie kreativ und mutig bei der Auswahl Ihrer Kommunikationsweg und -instrumente - Denken Sie über den Tellerrand hinaus.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 31
    178. 178. Auswahl der Kommunikationskanäle • Richten Sie die Auswahl der Kommunikationsform nach Ihrer Zielgruppe - denn Ihre Zielgruppe richtet sich nicht nach Ihnen. • Grenzen Sie sich von den Angeboten Ihrer Mitbewerber (gleiche Ausbildungsplätze) ab. • Seien Sie kreativ und mutig bei der Auswahl Ihrer Kommunikationsweg und -instrumente - Denken Sie über den Tellerrand hinaus. • Überlegen Sie, ob eine Ansprache der Sekundarzielgruppen (Eltern, Lehrer) Sinn macht und wenn wie.© 2012 U-Form:e Workshop III „Rekrutieren heißt umwerben“ 31

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