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Charts Azubimarketing IHK Bielefeld

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Charts zum Vortrag "Fischen Sie nicht im Leeren - Fischen Sie im Netz" im Rahmen der Ausbilder

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  • 1. Fischen  Sie  nicht  im  Leeren  -­‐   fischen  Sie  im  Netz Bewerbermarke3ng  in  Zeiten  des  Web  2.0   ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  UllrichDonnerstag, 6. Dezember 12
  • 2. Wer  wir  sind... ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 2Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 3. ...und  was  wir  tun! ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 3Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 4. Agenda Anforderungsprofil  -­‐  wissen  Sie,  wonach  Sie  suchen? Marke3ng  -­‐    der  demographische  Wandel  erfordert  ein  Umdenken!   Social  Media  -­‐  Wunderwaffe  im  Azubi-­‐Recrui3ng? Auswahlverfahren  -­‐  strukturiert  und  mit  wenig  Aufwand  die                                                                                                                            rich3gen  Bewerber  finden ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 4Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 5. Die  Frage  nach  dem  „Wen?“ Wenn  wir  gezielt  suchen  wollen,  müssen  wir   wissen,  wen  wir  finden  sollen! Was  macht  den  Bewerber  aus,  den  Sie   erfolgreich  ausbilden  können  und  wollen? Definieren  Sie  ein  passgenaues   Anforderungsprofil... ...und  keine  eierlegende   Wollmilchsau!   ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 5Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 6. Vorteile  des  Anforderungsprofils Das  Anforderungsprofil  bildet  die  Grundlage  der   Stellenanzeige  und  des  Auswahlprozesses! • Klare Vorgaben für den Auswahlprozess • Effizienter Vergleich zwischen den Erwartungen des Unternehmens und den Bewerberqualifikationen • Basis für die Entwicklung von Interviewleitfäden • Es vermeidet Unstimmigkeiten zwischen mehreren an der Azubi-Auswahl beteiligten Personen ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 6Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 7. Warum  Azubi-­‐Marke3ng? "Wir  haben  zu  viele  ähnliche  Firmen,   die  ähnliche  Mitarbeiter  beschä8igen, mit  einer  ähnlichen  Ausbildung, die  ähnliche  Arbeiten  durchführen. Sie  schalten  ähnliche  Stellenanzeigen mit  ähnlichen  Anforderungen  und  Angeboten, in  ähnlichen  Medien. Wenn  Sie  mit  Ihrem  Unternehmen  dazu  gehören, werden  Sie  es  zukün8ig  schwer  haben   gute  Azubis  für  sich  zu  gewinnen." ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 7Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 8. Das  Problem  der  Vergleichbarkeit M Produkt a r Preis k e Ort t i n Werbung g ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Lübeck      Felicia  Ullrich 8Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 9. 3,5  wich3ge  Fragen Wer  ist  meine  Zielgruppe? Was  will  ich  bewerben? Wie  will  ich  werben? (Was  machen  die  anderen?) ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 9Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 10. Wer  ist  Ihre  Zielgruppe? Freunde 30  % Lehrer Trainer/ 30  % Vereine Sekundärzielgruppen Schulabgänger Eltern Arbeits-­‐ 60  % Primärzielgruppe agentur ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 10Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 11. Die  Genera3on  Y Die  Genera3on  Y: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer • technikaffiner • und  besitzen  einen   höheren  Geschämssinn ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 11Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 12. Mit  Fragen  zum  Erfolg Was  bewegt  Ihre  Zielgruppe  im  Zusammenhang  mit  der  von   ihnen  gebotenen  Leistung  (Ihre  Zielgruppe  und  nicht  Sie)? Welche  S3chworte  lassen  sich  damit  in  Verbindung  bringen   (=  Schlüsselbegriffe)?          www.woxikon.de   Welche  Anreize  können  sich  daraus  ableiten  lassen,  damit   man  sich  mit  Ihnen  und  Ihrem  Angebot  befasst? Welchen  Nutzen  (USP  &  ESP)bieten  Sie  in  diesem   Zusammenhang?  Wie  können  Sie  die  Anreize  untermauern? ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 12Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 13. Was  genau  macht  Ihre  Zielgruppe     aus? Alter Geschlecht Bildungsstand/ Schulabschluss Hobbys/Interessen FerHgkeiten Sorgen/Ängste Medienverhalten Werte/Einstellungen ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 13Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 14. Was  macht  Ausbildung  aqrak3v? ALrakHve  Ausbildungsberufe ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 14Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 15. vor kurzem noch eine 64-jährige Person einer 16-jährigen Altersgründen ausscheiden, wird wachsen. Die gegenüber, werden es 2025 zwei 64-jährige sein. Für die Betriebe wird es somit immer schwieriger, ausscheidende Top/Flop  Ten  der  Ausbildungsberufe daraus resultierende Schere wird für die Mitarbeiter/-innen durch qualifizierten Nachwuchs zu IM BLICKPUNKT Betriebe zum Problem: Sie werden immer stär- ersetzen (vgl. ULMER/ULRICH 2008). Da sich aber die Berufs- wünsche der Jugendlichen nicht proportional auf die Aus- ker um ausbildungsinteressierte Jugendliche bildungsangebote in den verschiedenen Berufen verteilen,somit Tabelle 2 Stark nachgefragte Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an Die Ausbildungsberufe und ihre Bezeichnungen sind erfolglosen Bewerbern/Bewerberinnen wichtige Signalträger für das soziale Umfeld. Mit diesen konkurrieren müssen. Doch droht dies ein wird es Berufe geben, die weiterhin genügend Bewerber/ „Visitenkarten“ müssen die Berufswähler/-innen versu- -innen finden, während andere besonders hart unter der ungleicher Kampf zu werden. Denn für Berufe demografischen Entwicklung leiden werden. Welche das (vgl. Ausbildungs- darunter: platz- erfolglose Ausbildungs- platznach- chen, soziale Anerkennung und ihren Platz zu finden nachfrager/ Bewerber/ frager je 100 BENDER 2008). Die Jugendlichen entwickeln deshalb bereits mit einem schlechten Image wird -innen Zukunft Beruf -innen es in sein könnten, deutet sich bereits heute an. Denn schon Ausbildungs während der Berufswahl Vorstellungen, wie „die Anderen“ absolut in % angebote gibt es Berufe, in denen relativ viele Ausbildungsstel- jetzt über bestimmte Berufsinhaber/-innen denken. Gelangen sie besonders schwierig, Ausbildungsinteressier- 242,6nicht besetzt werden können (vgl. Tab. 1). Ihnen stehen Tierpfleger/-in 1.594 942 59,1 len zum Schluss, dass die vermuteten Fremdurteile ungünstig Top  10 Stellen  Sie  in  Ihrer   Gestalter/-in für visuelles Marketing 1.180 581 49,2 183,2 Ausbildungsberufe werden sie zurückhaltender auf den entspre- ausfallen, gegenüber, die so viele Bewerber anzie- te zu finden. und Ton folgende Beitrag erforscht 146,3 Mediengestalter/-in Bild Der 1.147 395 34,4 Fotograf/-in 1.276 436 34,2 147,7 dass ein großer Teil bei seiner Ausbildungsplatzsuche hen, chenden Beruf reagieren (vgl. ULRICH/EBERHARD/KREWERTH die Gründe und sucht nach Lösungen, um Zweiradmechaniker/-in Florist/-in 1.039 3.093 331 892 31,9bis- 143,7 28,8 137,1 Kommunika3on  den   erfolglos2005). Denn Tab. 2, S. 10). bleibt (vgl. unabhängig davon, ob die Berufsinhalte den Beruf  in  den   lang unbeliebte Berufe Veranstaltungskaufmann/-frau attraktiver 760 2.777 zu machen. 27,4 135,3 Interessen der Jugendlichen entsprechen, wäre die Wahl Tabelle 1 Ausbildungsberufe mit einem hohen Überhang an unbesetzten Aus- bildungsstellen Berufs für die Jugendlichen mit sozialen eines solchen Raumausstatter/-in 1.288 348 27,0 132,6 Vordergrund Informations- und Telekommunikations- Kosten (mangelnde Anerkennung) verbunden. 1 system-Elektroniker/-in 3.246 852 26,2 131,3 Sport- und Fitnesskaufmann/-frau 2.498 645 25,8 129,8 Zur Bedeutung des Images von Berufen für die Berufswahl Ausbildungs- darunter: Ausbildungs- der Jugendlichen gibt es insbesondere aus dem englisch- platz- unbesetzte platznach- Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbildungs- sprachigen Raum einige interessante Plätze angebot Untersuchungen. Sie je 100 frager platznachfrager/-innen gab. V E R E N A E B E R H A R D Beruf Ausbildungs zeigen z. B., dass unterschiedlich prestigeträchtige Berufs- Stellen  Sie  in  Ihrer   Quellen: BIBB-Erhebung zum 30. September 2008, Bundesagentur für Arbeit Dipl.-Psych., Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf, Bildungsangebot und absolut bezeichnungen für ein- und dieselbe Tätigkeit zu verschie- Fachmann/-frau für Systemgastronomie 3.734 540 in % 14,5 angebote 90,0 Kommunika3on  Ihr   -nachfrage“ im BIBB denen Bewertungen führen und dass Menschen, die in 97,5 Flop  10 Restaurantfachmann/-fachfrau 8.003 937 11,7 Fachverkäufer/-in im bestimmten Beruf tätig sind, ein unterschiedliches 97,0 einem Lebensmittelhandwerk 13.781 1.387 10,1 Unternehmen  in  den   Wie kommen Idiese C H O L Z S E L N A S Ungleichgewichte zustande? Die Ant- Fleischer/-inImage zugeschrieben wird 2.944 S MITH 275 1989). Dabei 97,2 sind auch Sicherheit (vgl. 1.065 u. a. 95 9,3 Fachkraft für Schutz und geschlechtsspezifische Einflüsse erkennbar, etwa 114,1 8,9 Vordergrund Bäcker/-in 5.746 488 8,5 103,1 wort hängt mit den Forschungspraktikantin im nach denen dahingehend, dass typisch weibliche Berufe von Mädchen cand. psych., Kriterien zusammen, Gebäudereiniger/-in 1.864 152 8,2 97,5 Jugendliche ihre Berufswahlentscheidungen treffen.Koch/Köchin Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf, positiver in Hinblick auf Prestige und1.275 18.116 gesellschaftlichem 104,9 7,0 Bildungsangebot und -nachfrage“ im BIBB Nutzen eingestuft wurden als von Jungen (vgl. O’BRYANT/ 104,1 Fachkraft im Gastgewerbe 4.562 305 6,7 Augenoptiker/-in D URRETT /P ENNEBAKER 1980;2.543 U LRICH 2006). Das Bedürfnis 99,5 157 6,2 Kriterien der Berufswahl nach Anerkennung entfaltet offenbar eine so starke Kraft, Berücksichtigt wurden Berufe, in denen es im Jahr 2008 bundesweit mindestens 1.000 Ausbil- JOACHIM GERD ULRICH dungsplatzangebote gab. Die Zahl der berufliche Verhalten von Individuen dass es auch für das Ausbildungsplatznachfrager wurde nach der erweiterten Dr. rer. pol., Dipl.-Psych., Mitarbeiter im ©  2012  U-­‐Form:e Wie Erwachsene so streben auch Jugendliche danach, im bestimmt, d. h. einschließlich aller erfolglosen, elicia  Ullrich 9. weiter suchenden15 Definition maßgeblich wird. ISo waren Mitarbeiter/-innen teilweise Bewerbermarke3ng,   HK  Bielefeld      F zum Stichtag 30. Arbeitsbereich „Qualifizierungsbedarf, AusbildungsstellenbewerberDonnerstag, 6. Dezember Rahmen ihrer beruflichen Arbeit Ausdrucks- und Entwick- 12 Bildungsangebot und -nachfrage“ im BIBB bereit, ihre Leistung trotz Unterbezahlung aufrechtzuer-
  • 16. Was  macht  Ausbildung  aqrak3v? ALrakHve  Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke  (Employer  Brand) • Wofür  steht  das  Unternehmen • Was  macht  das  Unternehmen  einzigarHg "Es  wimmelt  von  führenden  Unternehmen,  die   einzigarGge  Chancen  und   Entwicklungsmöglichkeiten  bieten,  wenn  der   Bewerber  Leidenscha8  und  Teamgeist   mitbringt." Ausbildungsmarke ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 16Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 17. Was  macht  Ausbildung  aqrak3v? ALrakHve  Ausbildungsberufe Arbeitgeber/Ausbildungsmarke Betriebsklima ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 17Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 18. Was  macht  Ausbildung  aqrak3v? ALrakHve  Ausbildungsberufe Arbeitgebermarke Betriebsklima Aufgaben/Verantwortung Chancen/Entwicklungsmöglichkeiten räumliche  Nähe ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 18Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 19.        USP  &  ESP USP Unique  selling  proposiHon Alleinstellungsmerkmal „Was  macht  Ihre  Ausbildung  einzigarGg?“ ESP Extra  selling  proposiHon Zugaben „Was  geben  Sie,  was  andere  nicht  geben?“ ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 19Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 20. Kommunika3on  mit  dem  Bewerber ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 20Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 21. Für  Werbung  gibt  es  eine  Formel: A Aufmerksamkeit  schaffen   z.B.  Werbung,  Flyer,  Messen,  Stellenanzeigen Interesse  erzeugen I durch  eine  zielgruppengerechte  Ansprache D Wunsch  (Desire)  nach  der  Stelle  erzeugen durch  Ansprache  der  Werte   A Ak3on  (Bewerbung)  erzeugen durch  Möglichkeit  direkter  Bewerbung S Zufriedenheit  (Sa3sfac3on)  erzeugen durch  Vermeidung  Kogni3ver  Dissonanzen ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 21Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 22. Grundlagen  erfolgreicher   Kommunika3on • Bilder  und  bildreiche  Sprache  erfasst  das  Gehirn  besser • Ihre  Kommunika3on  sollte  Wertschätzung  ausdrücken • Sie  sollten  die  Wünsche  und  Bedürfnisse  Ihrer  Bewerber   kennen  und  verstehen • Sprechen  Sie  die  Sprache  Ihrer  Zielgruppe  -­‐  wenn  Sie   verstanden  werden  wollen • Sie  sollten  offen  und  transparent  kommunizieren  um   authen3sch  und  glaubham  zu  wirken • Seien  Sie  neq  -­‐  weil  neq  einfach  sympathisch  macht ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 22Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 23. Schüler  sind  keine  Fachkräme! • Sie  haben  keine  oder  wenig  Erfahrung  mit  dem  Berufsleben • Sie  haben  eigene  Bedürfnisse  und  Werte • Sie  verstehen  Ihre  Sprache  nur,  wenn  ohne  Fachchinesisch   und  zielgruppengerecht  kommunizieren   • Sie  gucken  lieber  als  das  sie  lesen • Sie  schätzen  eine  Ansprache  auf  Augenhöhe • Sie  können  Angebote  durch  das  Internet  eher  vergleichen • Sie  reagieren  wie  alle  Menschen  eher  auf  eine  emo3onale   Ansprache  als  auf  rein  sachliche  Ansprache ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 23Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 24. Spielen  Sie  mal  Tabu! Abschluss/abschließen/ anspruchsvoll aussagekrämig bieten abgeschlossen Engagement/   Chancen Deutsch einzigar3g engagiert Entwicklung erweitern flexibel/Flexibilität fördern führend Herausforderung innova3v interessiert/Interesse Kenntnisse Karriere Mo3va3on/mo3viert Noten Perspek3ve(n) Schule selbstständig spannend Team(fähig) Verantwortung vielsei3g vollständig Zukunm(sorien3ert) zuverlässig Zum  01.09.2013  suchen  wir  mo3vierte,  junge  Menschen  zur  Ausbildung.  Sollten  Sie  eine  anspruchsvolle,   vielsei3ge  und  praxisnahe  Ausbildung  suchen  und  auch  nach  der  Ausbildung  an  herausfordernden   Perspek3ven  interessiert  sein,  so  senden  Sie  uns  biqe  Ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen: ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 24Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 25. Wo  und  wie  erreichen  Sie  Ihre   Zielgruppe? • 100  %  Ihrer  Primärzielgruppe  sind  im  Internet   • ca.  80  %  der  Sekundärzielgruppe  lesen  eine  Tageszeitung • „Sport  treiben“  ist  nach  „Freunde  treffen“  16  -­‐  18  jährigen   Jungs  die  beliebteste  Freizeitbeschämigung  -­‐  bei  den   Mädchen  ist  es  bummeln • Ca.  80  %  Ihrer  Zielgruppe  haben  einen  Facebook-­‐Account • Knapp  30  %  der  Deutschen  sind  Nutzer  von  Bibliotheken.  Die   sind  jung,  gebildet  und  medienorien3ert • In  der  Altersgruppe  10  bis  29  Jahre  hören  38  %  Radio  RSG • Ihre  Zielgruppe  geht  zur  Schule,  nimmt  am  Straßenverkehr   teil,  fährt  Bus  oder  Auto,  kaum  Brötchen  oder  Döner  u.s.w ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 25Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 26. ti g? ! s üc h u bi st sü chtig na wir D ch t e ir ein le e fonie Ausb f ma ren? ildun che g, in n ka der nnst . D eten Beru ! n bi zum ffrau D an by /- kau Hob ann dein ufm du roka d e Bü Wer Interessiert? Dann wende dich bis zum 31.01.2009 an: U-Form-Verlag Cronenberger Str. 58 42651 Solingen ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 26Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 27. ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 27Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 28. Kennen  Sie  den  gemeinen   Internetnutzer? Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er ist ungeduldig Er entscheidet spontan Er erwartet ein Feedback Er ist meist auf der Durchreise ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 28Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 29. Checkliste  Karriereseite Ist  die  Karriereseite  leicht  zu  finden? Gibt  es  einen  eigenen  Bereich  für  die  Ausbildung? Sind  alle  für  die  Zielgruppe  relevanten  Informa3onen   vorhanden  und  gut  zu  finden? Entspricht  die  Tonalität  der  der  Zielgruppe? Gibt  es  eine  „barrierefreie“  Möglichkeit  der  Kommunika3on  wie  Chat  oder  Blogg  oder  Azubi-­‐Telefon? Bieten  Sie  eine  authen3sche  Ansprache  mit  zielgerechten  Medien  wie   Video  oder  Podcast? Wie  viel  Klicks  braucht  es  von  der  Suche  zur  Bewerbung? Ist  der  Bewerbungsprozess  offen  dargelegt  und  auf   die  Zielgruppe  bezogen? ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 29Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 30. Für  Werbung  gibt  es  eine  Formel: A Aufmerksamkeit  schaffen   z.B.  Werbung,  Flyer,  Messen,  Stellenanzeigen Interesse  erzeugen I durch  eine  zielgruppengerechte  Ansprache D Wunsch  (Desire)  nach  der  Stelle  erzeugen durch  Ansprache  der  Werte   A Ak3on  (Bewerbung)  erzeugen durch  Möglichkeit  direkter  Bewerbung S Zufriedenheit  (Sa3sfac3on)  erzeugen durch  Vermeidung  Kogni3ver  Dissonanzen ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 30Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 31. Bitte bestellen Sie schriftlich ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 31Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 32. Social  Media  ist  mehr  als  Facebook! Karriereseite 32 ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  UllrichDonnerstag, 6. Dezember 12
  • 33. Social  Media  light Sie  sind  auf  Kununu  oder  anderen  Portalen  bewertet?  Stehen  Sie  dazu  und   verlinken  Sie  Ihre  Homepage  mit  Ihrer  Bewertung.  Sie  sind  noch  nicht  auf   Kununu  bewertet?  Laden  Sie  Ihre  Mitarbeiter,  Azubis  oder  Kollegen  dazu  ein! Tolle  Bilder  vom  letzten  Betriebsausflug?  Stellen  Sie  diese  z.B.  Auf  Flickr   ein  und  lassen  Sie  die  Welt  an  Ihrem  Spaß  teilhaben Sie  haben  eine  Präsenta3on  über  Ihre  Ausbildung?  Einfach  auf  Slideshare   hochladen,  mit  Ihrer  Homepage  verlinken  und  die  Welt  teilhaben  lassen.   Ihre  Ausbildung  kann  sich  sehen  lassen?  Dann  lassen  Sie  Ihre  Azubis   doch  ein  Film  darüber  drehen  und  laden  Sie  diesen  in  Youtube  hoch.   Können  Sie  nicht?  Die  schon! ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 33Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 34. Social  Media  heavy          Für  Erfolg  aus  dieser  Seiten            Und  das  dürfen  Sie  auf          brauchen  Sie:          Fall  haben/machen:   • Eine  Strategie • Content,  Content,  Content • etwas  zu  verbergen  (Leichen  im  Keller) zielgruppengerecht,  spannend,   • eine  gesperrte  Wall abwechslungsreich,  ehrlich • Angst  und  Misstrauen • Kommunika3on  auf  Augenhöhe • mit  Kri3k  nicht  umgehen  können • Manpower  =  Budget • Nachrichten  posten  die  die  Zielgruppe   • Ideen  oder  witzige  Apps nicht  interessieren • glauben,  Facebook  &  Co  lassen  sich  mal   so  eben  machen • Für  Twiqer  brauchen  Sie  möglichst   täglich  neue,  kurze,  spannende   Nachrichten ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 34Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 35. Nutzererwartungen  im  Web  2.0 • Authen3zität   offen,  ehrlich,  realis3sch  -­‐  posi3ver  Umgang  auch  mit  kri3schen  Anmerkungen • Dialog  staq  Monolog  Ihre  Nutzer  wollen  mitreden  können • Schnelle  Reak3on   innerhalb  von  24  Stunden  -­‐  je  schneller,  desto  besser • Bewerten  können   „liken“  -­‐  die  eigene  Meinung  kund  tun  können • Zielgruppen  gerechter  „Content“   Inhalte,  Storys,  Apps  die  die  Zielgruppe  interessieren ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 35Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 36. ...aber  auch  Facebook hqp://www.facebook.com/karriere.fanpages ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 36Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 37. Was  ist  eigentlich  Facebook • Ein  soziales  Netz,  wo  Menschen  „Freunde“  treffen  und  sich   über  Alltägliches  austauschen:  was  tue  ich,  was  und  wen  ich   mag,  wo  bin  ich,  u.v.m   81%    zu  25  %  ist  das   • viele  Bilder,  kurze  Texte,  Kommentare   Verhältnis  private/ beruflichen   und  Bewertungen KommunikaGon • schnelle  Echtzeitkommunika3on  -­‐  mit  einem  Klick  viele   erreichen • Wenn  ich  Unternehmen  „like“  dann  meist,  weil  Sie  zu   meinem  Leben  gehören  (starke  Konsumentenmarken) ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 37Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 38. Facebook  &  Recrui3ng • Facebook  ist  auf  Dauer  angelegt  -­‐   klassische  Recrui3ngprozesse  sind  kurzfris3g • Facebook  lebt  von  der  ak3ven  Suchen  -­‐   Recrui3ng  vom  einfachen  Gefunden  werden 56%   der  dt.  Mitarbeiter   würde  eine   • Netzwerken  misst  sich  an  der  Qualität  -­‐   Freundscha8sanfrage  vom   Recrui3ng  stark  auch  an  der  Quan3tät Chef  ablehnen • Facebook  ist  offenen  Kommunika3on  auf  Augenhöhe    -­‐   Recrui3ng  lebt  om  vom  schönen  Schein ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 38Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 39. Facebook  anders  gesehen • Verstehen  Sie  Facebook  so  wie  es  ist  -­‐  als  ein  Netzwerk  mit   Ihren  (zukünmigen)  Auszubildenden • Posi3ver  Nebeneffekt:  Sie  lernen  dieses  Medium  mit  seinen   Nutzern  und  Besonderheiten  sehr  gut  kennen • Nutzen  Sie  Facebook  so  wie  Ihre  Zielgruppe  -­‐  bieten  Sie  schnelle   authen3sche  Informa3on  und  zielgruppengerechten  Austausch • Messen  Sie  den  Erfolg  nicht  an  der  Quan3tät  Ihrer  Fans  sondern   an  der  Qualität  der  Informa3onen  und  Kontakte • Posi3ver  Nebeneffekt:  sie  generieren  automa3sch  Content  und   wirken  authen3sch ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 39Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 40. Kennen  Sie  Printerest?   Halten  Sie  sich  auf  dem  Laufenden:  www.wollmilchsau.de ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 40Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 41. Kennzeichen  eines  guten  Auswahlverfahrens  -­‐   aus  Sicht  des  Bewerbers Validität Mehrwert Prak3kabilität Reliabilität Gutes   Auswahlverfahren Objek3vität Objek3vität Akzeptanz Transparenz ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  UllrichDonnerstag, 6. Dezember 12
  • 42. Transparenz   Informieren  Sie  Ihre  Bewerber  im  Anschreiben  oder  auf   Ihrer  Karriereseite  über  die  einzelnen  Bewerbungsschriqe   Eingang&Ihrer&Bewerbungs0 Online0Test& Interview& Vertragsabschluss& unterlagen&–&& Wir&lernen&Sie& Zeigen&Sie,&was& 0& Wir&tauschen& 0& Wir&freuen& 0& kennen& &Sie&können!& &uns&aus& &uns&auf&Sie!& ©  2012  U-­‐Form:e Felicia  Ullrich Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 42Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 43. Prak3kabilität  -­‐  Testen  Sie  online Ermöglichen  Sie  Ihren  Bewerbern  ein  Testverfahren  ohne   großen  Aufwand  z.B.  durch  einen  Online-­‐Vorselek3on   1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server 3. Übermittlung der Ergebnisse 4. Auswertung 5. Zugriff auf die Ausbilder Ergebnisse ©  2012  U-­‐Form:e Felicia  Ullrich Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 43Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 44. Akzeptanz Wählen  Sie  Verfahren  mit  einer  hohen  Augenscheinvalidität,   sodass  der  Bewerber  den  Sinn  des  Verfahrens  versteht Anakonda Analogiebezogene Kognitive Numerische Daten Analyse ANAKONDA • Intelligenztest  im  berufsnahen  Kontext • Als  Papier-­‐  und  Onlineversion  lieferbar • steigendes  Leistungsniveau Bearbeitungszeit: 50 Minuten • 45  Minuten  Bearbeitungszeit Übungsaufgabe*1************** !* • hohe  Validität  -­‐  normiert  am  IST  2000 17Kundenorien6erung777727Qualität777737Mo6va6on!77747Innova6on!!!!5!Exper6se! Name/Vorname Straße Hinweise zur Lösungsgenerierung: • schnelle  einfach  Auswertung PLZ/Wohnort In diesem Beispiel existieren 3 Gewinn- und 2 Telefon Verlustunternehmen. E-Mail Diagramm Datum der Testbearbeitung Alle Gewinnunternehmen weisen hohe „Motivation und „Expertise von über 75 % 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 auf (Balken 3 und 5 jeweils blau) ! Es handelt sich um 2 Erfolgsfaktoren Bestell-Nr. 688 | 09.12 Tabelle Bspw.!besitzt!Unternehmen7C!!eine!„niedrige7Qualität .!Dies! ist!aber!kein!erfolgsbegüns6gendes!Kriterium,!da!auch! Unternehmen7A7trotz!„Qualität !unter!75%!! Alle Gewinnunternehmen bieten Gewinne!erwirtschaQen!konnte.! „Fortbildungsseminare für ihre Mitarbeiter an. ! Es handelt sich um 1 Erfolgsfaktor Der!„Standort !sowie!der!„Führungss)l !! fallen!heterogen!aus!und!sind!nicht! Lösung erfolgsbegüns6gende!Faktoren. ! Die Gewinne resultieren aus hoher Führungss)l! Fortbildungs0 Standort! Bilanz! „Innovation und „Qualität sowie „Fortbildungsseminaren für die Belegschaft. seminar! ! 7 Unternehmen!A! Autoritär! Ja! Nord! Gewinn! Unternehmen!B! Par6zipa6v! Ja! Süd! Gewinn! Unternehmen!C! Autoritär! Ja! Süd! Gewinn! Unternehmen!D! Autoritär! Nein! Ost! Verlust! Unternehmen!E! Par6zipa6v! Ja! West! Verlust! ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 44Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 45. Mehrwert  -­‐  lassen  Sie  den  Bewerber   etwas  über  sich  erfahren Test 616 A 2007 V3.1 Musterprüfling Max Muster Testkandidat Musterprüfling Max Muster 11 11 1 E-Mail: 1 Alter: 11 Schulabschluss: Hauptschulabschluss (Klasse 9/10 A) Ergebnisübersicht Prozentwert TAN: jorumci oberer Leistungsbereich, oben ab 135,00 Datum der Testduchführung: 27.10.08 oberer Leistungsbereich, unten ab 119,00 Der Testkandidat hat 117,00 von 147,50 Punkte erreicht mittlerer Leistungsbereich, oben ab 98,50 Dies entspricht einem Prozentwert von 79,32% mittlerer Leistungsbereich, unten ab 73,50 Gesamtdauer des Tests: 0:12:44 (Stunden:Minuten:Sekunden) unterer Leistungsbereich, oben ab 44,00 unterer Leistungsbereich, unten ab 0,00 Ergebnisse nach Kategorien Kategorie Punkte Prozent TI - Technisches Interesse 43,00 von 47,00 91,49% TM - Rechenkenntnisse, Umgang mit Zahlen und Tabellen 20,00 von 42,00 47,62% TQ - Technisches Vorstellungsvermögen 28,00 von 28,00 100,00% TS - Verständnis technischer Texte 11,00 von 11,00 100,00% TV1 - Deutschkenntnisse - Rechtschreibung 15,00 von 19,50 76,92% Seite 1 von 1 ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 45Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 46. Noch  mehr  zum  Thema? Jan Kirchner Kaufmännischer Geschäftsführer, atenta GbR / Wollmilchsau Diana Klömpken Ausbildungskoordinatorin, 3M Deutschland GmbH Prof. Christoph Beck Fachbereich Betriebswirtschaft, Hochschule Koblenz Die A-Recruiter Tage 2013 – Für erfolgreiches Azubi-Recruitment „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ - Berthold Brecht Referenten & Themen der A-Recruiter-Tage 2013 Sandra Sprünken Nils Benit Diana Klömpken Rhetoriktrainerin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ausbildungskoordinatorin, Radiomoderatorin Universität Hildesheim 3M Deutschland GmbH Workshop 1 - „Den Bewerber besser erkennen Vortrag - Ausbildungsaktivitäten bei Vortrag - Berufsnah statt praxisfern - Tiefe Einblicke und lesen!“ Wie Sie leichter hinter die Fassade Ihrer 3M Deutschland: Die bleiben sicher kleben. in die Welt der Testverfahren Bewerber schauen. Holger Wende Klaus Bourdick Erwin Stickling Gründer Standort Köln, Geschäftsbereichsleiter Chefredakteur, Personalwirtschaft ROCK YOUR LIFE! gGmbH Berufsbildung, IHK Arnsberg Hellweg-Sauerland Workshop 2 - „Von Konfrontation durch Kommu- Vortrag - Mehr als bloß Tourismus: das Sauerland. nikation zur Kooperation“ Oder vom Umgang mit Podiumsdiskussion - Wer braucht schon Goethe? Wir tun mehr für unsere Wirtschaft! scheinbar schwierigen Kandidaten Jan Kirchner Prof. Hans-Joachim Flocke Prof. Christoph Beck Kaufmännischer Geschäftsführer, Studienleiter Essen und Fachbereich Betriebswirtschaft, atenta GbR / Wollmilchsau Wuppertal, FOM Hochschule Hochschule Koblenz Workshop 3 - „Wie social können, müssen oder Vortrag - Suchst Du noch oder rekrutierst Du sollten Sie sein?“ Ruhiges Fahrwasser für Vortrag - Ehe- statt Karriereberatung? Überra- schon? Ausbildungsmarketing vor der größten Arbeitgeber schende Ergebnisse einer spannenden Studie. Herausforderung ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 46Donnerstag, 6. Dezember 12
  • 47. Haben  Sie  noch  Fragen? Für Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung: per Mail: f.ullrich@u-form.de Tel.: 0212/22207-27 ©  2012  U-­‐Form:e Bewerbermarke3ng,  IHK  Bielefeld      Felicia  Ullrich 47Donnerstag, 6. Dezember 12

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