Bewerberauswahl anhand von             Persönlichkeits- und                  Wo liegen die Vorteile?© 2012 U-Form:e       ...
Agenda© 2012 U-Form:e     Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   2
Agenda                  Herausforderungen© 2012 U-Form:e        Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   2
Agenda                  Herausforderungen                    Testverfahren© 2012 U-Form:e        Vortrag Chemie Rheinland,...
Agenda                  Herausforderungen                     Testverfahren                  Persönlichkeitstests© 2012 U-...
Agenda                  Herausforderungen                     Testverfahren                  Persönlichkeitstests         ...
U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   3
U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   3
U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   3
U-Form© 2012 U-Form:e      Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   3
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e            Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich   4
Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e          Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   5
Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e          Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   5
Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e          Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   5
Dafür arbeiten wir gerne© 2012 U-Form:e             Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   6
Dafür arbeiten wir gerne© 2012 U-Form:e             Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   6
Herausforderungen© 2012 U-Form:e            Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   7
Herausforderungen© 2012 U-Form:e            Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   7
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen© 2012 U-Form:e        Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   8
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                     Rückläufig© 2012 U-Form:e        Vortrag Chemie Rhei...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                     Rückläufig                      • Anzahl Schulabgäng...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                     Rückläufig                      • Anzahl Schulabgäng...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                     Rückläufig                      • Anzahl Schulabgäng...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                             Rückläufig                              • An...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                            Rückläufig                             • Anza...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                            Rückläufig                             • Anza...
Der Ausbildungsmarkt von                    Morgen                            Rückläufig                             • Anza...
Konsequenzen© 2012 U-Form:e         Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   9
Konsequenzen© 2012 U-Form:e         Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   9
Konsequenzen                      Um die „Starken“                      müssen wir stärker                      werben© 20...
Konsequenzen                      Um die „Starken“                      müssen wir stärker                      werben© 20...
Konsequenzen                      Um die „Starken“                      müssen wir stärker                      werben    ...
Die Generation Y© 2012 U-Form:e            Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012   10
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:© 2012 U-Form:e            Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 ...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster© 2012 U-Form:e            Vortrag Chemie Rheinland, Dü...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger© 2012 U-Form:e            Vortrag Che...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger   • sozialer© 2012 U-Form:e          ...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger   • sozialer   • technikaffiner© 2012...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger   • sozialer   • technikaffiner   • u...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger   • sozialer   • technikaffiner   • u...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger   • sozialer   • technikaffiner   • u...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt        Aber:   als:   • selbstbewusster   • ungeduldiger   • sozialer   • technik...
Die Generation Y   Die Generation Y gilt       Aber:   als:                        • klassische   • selbstbewusster       ...
Testverfahren - das sagt die                Wissenschaft© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie Rheinland, Düssel...
Aussagekraft                  Auswahlinstrumente           Verfahren                  Vorteile                   Nachteile...
Aussagekraft                  Auswahlinstrumente           Verfahren                  Vorteile                   Nachteile...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens                           Gutes© 2012 U-Form:e              V...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens                           Gutes     Objektivität© 2012 U-Form...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens     Reliabilität                           Gutes     Objektiv...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens                          Validität     Reliabilität          ...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens                          Validität                           ...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens                          Validität                           ...
Kennzeichen eines guten                    Auswahlverfahrens                          Validität                           ...
Verbreitung von Testverfahren            in der Ausbildung                                                                ...
© 2012 U-Form:e   Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 15
Testinhalte Basiskompetenzen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
Testinhalte Basiskompetenzen        Berufsübergreifende        Basiskompetenzen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag C...
Testinhalte Basiskompetenzen        Berufsübergreifende              Rechenfähigkeit        Basiskompetenzen              ...
Testinhalte Basiskompetenzen        Berufsübergreifende              Rechenfähigkeit        Basiskompetenzen              ...
Testinhalte Basiskompetenzen        Berufsübergreifende              Rechenfähigkeit        Basiskompetenzen              ...
Testinhalte Basiskompetenzen        Berufsübergreifende              Rechenfähigkeit        Basiskompetenzen              ...
Testinhalte Basiskompetenzen        Berufsübergreifende              Rechenfähigkeit        Basiskompetenzen              ...
Persönlichkeitstests  „Young man, we hire people because of ther  knowlege an experience,....  but we fire them because of ...
Kompetenzmodel© 2012 U-Form:e        Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
Kompetenzmodel                      Soziale-                     kompetenz© 2012 U-Form:e           Vortrag Chemie Rheinla...
Kompetenzmodel                               Soziale-                              kompetenz                    Fach-/    ...
Kompetenzmodel                               Soziale-                              kompetenz                    Fach-/    ...
Kompetenzmodel                               Soziale-                              kompetenz                              ...
Kompetenzmodel                               Soziale-                              kompetenzleichtermessbar               ...
Kompetenzmodel                                                                 schwerer                               Sozi...
Kompetenzmodel                                                                 schwerer                               Sozi...
Kompetenzmodel                                                                 schwerer                               Sozi...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf ...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie ...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen  • Es gibt keine eindeutigen    Antworten© 2012 ...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen  • Es gibt keine eindeutigen    Antworten  • Es ...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen  • Es gibt keine eindeutigen    Antworten  • Es ...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen  • Es gibt keine eindeutigen    Antworten  • Es ...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen                                Chancen  • Es gib...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen                                Chancen  • Es gib...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen                                Chancen  • Es gib...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen                                Chancen  • Es gib...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen                                Chancen  • Es gib...
Persönlichkeitstest      Herausforderungen &Chancen     Herausforderungen                                Chancen  • Es gib...
EpsKA -   Erfassung persönlicher und     sozialer Kompetenzen von Auszubildenden                                          ...
Weitere Einsatzmöglichkeiten© 2012 U-Form:e      Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 21
Weitere Einsatzmöglichkeiten           EpsKA Test               Verhalten       in ausbildungsbezogenen        Situationen...
Weitere Einsatzmöglichkeiten           EpsKA Test                     Interview               Verhalten            Rückmel...
Weitere Einsatzmöglichkeiten           EpsKA Test                     Interview                Situative Übung            ...
Weitere Einsatzmöglichkeiten           EpsKA Test                     Interview                Situative Übung            ...
Lösungsansätze© 2012 U-Form:e        Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 22
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens                   -           aus Sicht des Bewerbers                     Validi...
Transparenz Informieren Sie Ihre Bewerber im Anschreiben oder auf Ihrer Karriereseite über die einzelnen Bewerbungsschritt...
Transparenz Informieren Sie Ihre Bewerber im Anschreiben oder auf Ihrer Karriereseite über die einzelnen Bewerbungsschritt...
Praktikabilität - Testen Sie                            online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne groß...
Praktikabilität - Testen Sie                            online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne groß...
Praktikabilität - Testen Sie                            online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne groß...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
Praktikabilität - Testen Sie                              online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne gr...
AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht© 20...
AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht    ...
AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht    ...
AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht    ...
Mehrwert - lassen Sie den                          Bewerber etwas über sich      Test 616 A 2007 V3.1                     ...
Mehrwert - lassen Sie den                          Bewerber etwas über sich      Test 616 A 2007 V3.1                     ...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldo...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldo...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich   Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldo...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?                                  •Verabschieden Sie sich von       ...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?                                  •Verabschieden Sie sich von       ...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?                                  •Verabschieden Sie sich von       ...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?                                  •Verabschieden Sie sich von       ...
Und was ist mit den             schwächeren Bewerbern?                                  •Verabschieden Sie sich von       ...
Haben Sie noch Fragen?                      Für Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen                      jederzeit ger...
Herzlichen Dank für Ihre                 Aufmerksamkeit       Probieren Sie es doch einfach mal aus: www.a-recruiter.de/  ...
Für Werbung gibt es eine                   Formel:© 2012 U-Form:e         Bewerbermarketing, IHK Flensburg   Felicia 31
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
Für Werbung gibt es eine                   Formel:     A            Aufmerksamkeit schaffen                  z.B. Werbung,...
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Bewerberauswahl anhand von Persönlichkeits- und Intelligenztests

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  • Bewerberauswahl anhand von Persönlichkeits- und Intelligenztests

    1. 1. Bewerberauswahl anhand von Persönlichkeits- und Wo liegen die Vorteile?© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    2. 2. Agenda© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 2
    3. 3. Agenda Herausforderungen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 2
    4. 4. Agenda Herausforderungen Testverfahren© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 2
    5. 5. Agenda Herausforderungen Testverfahren Persönlichkeitstests© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 2
    6. 6. Agenda Herausforderungen Testverfahren Persönlichkeitstests Lösungsansätze© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 2
    7. 7. U-Form© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 3
    8. 8. U-Form© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 3
    9. 9. U-Form© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 3
    10. 10. U-Form© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 3
    11. 11. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    12. 12. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    13. 13. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    14. 14. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    15. 15. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    16. 16. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    17. 17. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    18. 18. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    19. 19. Das U-Form Angebot© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Lübeck Felicia Ullrich 4
    20. 20. Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 5
    21. 21. Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 5
    22. 22. Tauschvorschlag© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 5
    23. 23. Dafür arbeiten wir gerne© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 6
    24. 24. Dafür arbeiten wir gerne© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 6
    25. 25. Herausforderungen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 7
    26. 26. Herausforderungen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 7
    27. 27. Der Ausbildungsmarkt von Morgen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    28. 28. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    29. 29. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    30. 30. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger • Attraktivität der Ausbildung© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    31. 31. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger • Attraktivität der Ausbildung • klassischen Einstiegsqualifikationen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    32. 32. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger • Attraktivität der Ausbildung • klassischen Einstiegsqualifikationen Steigend© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    33. 33. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger • Attraktivität der Ausbildung • klassischen Einstiegsqualifikationen Steigend • Fachkräftebedarf© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    34. 34. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger • Attraktivität der Ausbildung • klassischen Einstiegsqualifikationen Steigend • Fachkräftebedarf • Prozentuale Anteil von Migranten© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    35. 35. Der Ausbildungsmarkt von Morgen Rückläufig • Anzahl Schulabgänger • Attraktivität der Ausbildung • klassischen Einstiegsqualifikationen Steigend • Fachkräftebedarf • Prozentuale Anteil von Migranten • Anzahl Studenten© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 8
    36. 36. Konsequenzen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 9
    37. 37. Konsequenzen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 9
    38. 38. Konsequenzen Um die „Starken“ müssen wir stärker werben© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 9
    39. 39. Konsequenzen Um die „Starken“ müssen wir stärker werben© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 9
    40. 40. Konsequenzen Um die „Starken“ müssen wir stärker werben Die „Schwachen“ müssen wir stärker integrieren© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 9
    41. 41. Die Generation Y© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    42. 42. Die Generation Y Die Generation Y gilt als:© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    43. 43. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    44. 44. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster • ungeduldiger© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    45. 45. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    46. 46. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer • technikaffiner© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    47. 47. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer • technikaffiner • und besitzen einen höheren Geschäftssinn© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    48. 48. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer • technikaffiner • und besitzen einen höheren Geschäftssinn© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    49. 49. Die Generation Y Die Generation Y gilt als: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer • technikaffiner • und besitzen einen höheren Geschäftssinn© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    50. 50. Die Generation Y Die Generation Y gilt Aber: als: • selbstbewusster • ungeduldiger • sozialer • technikaffiner • und besitzen einen höheren Geschäftssinn© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    51. 51. Die Generation Y Die Generation Y gilt Aber: als: • klassische • selbstbewusster Kernkompetenzen • ungeduldiger wie Rechenfähigkeit • sozialer und Schreib- und • technikaffiner Lesekompetenz • und besitzen einen nehmen ab höheren Geschäftssinn© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 10
    52. 52. Testverfahren - das sagt die Wissenschaft© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 11
    53. 53. Aussagekraft Auswahlinstrumente Verfahren Vorteile Nachteile Leistungstests/ Geringe Kosten Geringe soziale Validität, Intelligenztests Ausgereifte Verfahren geringe (r = .22 -.51) hoher Vorhersagewert Augenscheinvalidität Persönlichkeitstests Geringe Kosten Vorhersagewert relativ (r = .15 - .25) Breites Spektrum an niedrig Eigenschaften prüfbar Strukturiertes Interview Guter Vorhersagewert Gefahr subjektiver (r = .14 - .51) Vermittlung eines Beurteilung persönlichen Eindrucks Assessment-Center Hohe Akzeptanz Hoher Aufwand (r = .14 - .78) Qualität abhängig vom Steht und fällt mit der Anforderungsprofil Anforderungsanalyse Schulzeugnisse Nur bedingt aussagekräftig Leicht zugänglich da Noten nicht allein von (r = .14 - .28) Leistung abhängig© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 12
    54. 54. Aussagekraft Auswahlinstrumente Verfahren Vorteile Nachteile Leistungstests/ Geringe Kosten Geringe soziale Validität, Intelligenztests Ausgereifte Verfahren geringe (r = .22 -.51) hoher Vorhersagewert Augenscheinvalidität Persönlichkeitstests Geringe Kosten Vorhersagewert relativ (r = .15 - .25) Breites Spektrum an niedrig Eigenschaften prüfbar Strukturiertes Interview Guter Vorhersagewert Gefahr subjektiver (r = .14 - .51) Vermittlung eines Beurteilung persönlichen Eindrucks Assessment-Center Hohe Akzeptanz Hoher Aufwand (r = .14 - .78) Qualität abhängig vom Steht und fällt mit der Anforderungsprofil Anforderungsanalyse Schulzeugnisse Nur bedingt aussagekräftig Leicht zugänglich da Noten nicht allein von (r = .14 - .28) Leistung abhängig© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 12
    55. 55. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Gutes© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    56. 56. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Gutes Objektivität© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    57. 57. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Reliabilität Gutes Objektivität© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    58. 58. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Validität Reliabilität Gutes Objektivität© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    59. 59. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Objektivität© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    60. 60. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    61. 61. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    62. 62. Verbreitung von Testverfahren in der Ausbildung Ja,$einen$ elektronischen$Test$ Ja,$einen$elektronischen$ Nein,$wir$verwenden$ (Online/Offline)$ Test$(Online/Offline)$mit$ kein$derarJges$ 11%$ der$Möglichkeit$der$ Testverfahren$ Heimbearbeitung$ 21%$ 12%$ Ja,$in$PapierCForm$ (PaperCPencilCTest)$ 56%$ Studie Azubi-Recruiting Trends 2012, U- Form Verlag© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 14
    63. 63. © 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 15
    64. 64. Testinhalte Basiskompetenzen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    65. 65. Testinhalte Basiskompetenzen Berufsübergreifende Basiskompetenzen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    66. 66. Testinhalte Basiskompetenzen Berufsübergreifende Rechenfähigkeit Basiskompetenzen Deutschkenntnisse (Textverständnis)© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    67. 67. Testinhalte Basiskompetenzen Berufsübergreifende Rechenfähigkeit Basiskompetenzen Deutschkenntnisse (Textverständnis) Berufsspezifische Testbereiche© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    68. 68. Testinhalte Basiskompetenzen Berufsübergreifende Rechenfähigkeit Basiskompetenzen Deutschkenntnisse (Textverständnis) Daueraufmerksamkeit Berufsspezifische Räumliches Testbereiche Vorstellungsvermögen Englischkenntnisse Logik© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    69. 69. Testinhalte Basiskompetenzen Berufsübergreifende Rechenfähigkeit Basiskompetenzen Deutschkenntnisse (Textverständnis) Daueraufmerksamkeit Berufsspezifische Räumliches Testbereiche Vorstellungsvermögen Englischkenntnisse Logik Verhaltensbezogene Eigenschaften© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    70. 70. Testinhalte Basiskompetenzen Berufsübergreifende Rechenfähigkeit Basiskompetenzen Deutschkenntnisse (Textverständnis) Daueraufmerksamkeit Berufsspezifische Räumliches Testbereiche Vorstellungsvermögen Englischkenntnisse Logik Verhaltensbezogene Motivation Eigenschaften Teamfähigkeit Zuverlässigkeit© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 16
    71. 71. Persönlichkeitstests „Young man, we hire people because of ther knowlege an experience,.... but we fire them because of ther personality!“ Zitiert nach Hossiep, Paschen, Mühlhaus 2000 S. 2© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 17
    72. 72. Kompetenzmodel© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    73. 73. Kompetenzmodel Soziale- kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    74. 74. Kompetenzmodel Soziale- kompetenz Fach-/ Methode- kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    75. 75. Kompetenzmodel Soziale- kompetenz Fach-/ Persönliche Methode- Kompetenz kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    76. 76. Kompetenzmodel Soziale- kompetenz Handlungs- kompetenz Fach-/ Persönliche Methode- Kompetenz kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    77. 77. Kompetenzmodel Soziale- kompetenzleichtermessbar Handlungs- kompetenz Fach-/ Persönliche Methode- Kompetenz kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    78. 78. Kompetenzmodel schwerer Soziale- messbar kompetenzleichtermessbar Handlungs- kompetenz Fach-/ Persönliche Methode- Kompetenz kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    79. 79. Kompetenzmodel schwerer Soziale- messbar kompetenzleichtermessbar Handlungs-besser kompetenzerlernbar Fach-/ Persönliche Methode- Kompetenz kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    80. 80. Kompetenzmodel schwerer Soziale- messbar kompetenz schwerer zuleichte verändernrmessbar Handlungs-besser kompetenzerlernbar Fach-/ Persönliche Methode- Kompetenz kompetenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 18
    81. 81. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    82. 82. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    83. 83. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen • Es gibt keine eindeutigen Antworten© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    84. 84. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen • Es gibt keine eindeutigen Antworten • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein Profil© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    85. 85. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen • Es gibt keine eindeutigen Antworten • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein Profil • Selbsteinschätzung (Problem Selbstbild/Fremdbild)© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    86. 86. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen • Es gibt keine eindeutigen Antworten • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein Profil • Selbsteinschätzung (Problem Selbstbild/Fremdbild) • Problem der „Sozialen Erwünschtheit“© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    87. 87. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen Chancen • Es gibt keine eindeutigen Antworten • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein Profil • Selbsteinschätzung (Problem Selbstbild/Fremdbild) • Problem der „Sozialen Erwünschtheit“© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    88. 88. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen Chancen • Es gibt keine eindeutigen • Kein Halo Effekt Antworten • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein Profil • Selbsteinschätzung (Problem Selbstbild/Fremdbild) • Problem der „Sozialen Erwünschtheit“© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    89. 89. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen Chancen • Es gibt keine eindeutigen • Kein Halo Effekt Antworten • Kein Ähnlichkeits-Effekt • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein Profil • Selbsteinschätzung (Problem Selbstbild/Fremdbild) • Problem der „Sozialen Erwünschtheit“© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    90. 90. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen Chancen • Es gibt keine eindeutigen • Kein Halo Effekt Antworten • Kein Ähnlichkeits-Effekt • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein • Persönlichkeitstest werden von Profil den Testteilnehmern meist als • Selbsteinschätzung (Problem nicht so stressig empfunden Selbstbild/Fremdbild) • Problem der „Sozialen Erwünschtheit“© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    91. 91. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen Chancen • Es gibt keine eindeutigen • Kein Halo Effekt Antworten • Kein Ähnlichkeits-Effekt • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein • Persönlichkeitstest werden von Profil den Testteilnehmern meist als • Selbsteinschätzung (Problem nicht so stressig empfunden Selbstbild/Fremdbild) • Testfragen können als Vorlage • Problem der „Sozialen für ein strukturiertes Interview Erwünschtheit“ dienen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    92. 92. Persönlichkeitstest Herausforderungen &Chancen Herausforderungen Chancen • Es gibt keine eindeutigen • Kein Halo Effekt Antworten • Kein Ähnlichkeits-Effekt • Es gibt kein Ergebnis, „nur“ ein • Persönlichkeitstest werden von Profil den Testteilnehmern meist als • Selbsteinschätzung (Problem nicht so stressig empfunden Selbstbild/Fremdbild) • Testfragen können als Vorlage • Problem der „Sozialen für ein strukturiertes Interview Erwünschtheit“ dienen • bei Online-Tests geringer Gefahr© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 19
    93. 93. EpsKA - Erfassung persönlicher und sozialer Kompetenzen von Auszubildenden Entscheidungs- Teamfähigkeit Motivation Initiative Zuverlässigkeit stil aktiv intrinsisch rational 52 meist ausbildungsnahe Situationen passiv extrinsisch emotional Vermittlung von Informationen vom Berufsleben Zusätzlich 13 Situationen zur sozialen Erwünschtheit© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 20
    94. 94. Weitere Einsatzmöglichkeiten© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 21
    95. 95. Weitere Einsatzmöglichkeiten EpsKA Test Verhalten in ausbildungsbezogenen Situationen anhand des Fragebogens Profil über 8 Dimensionen mit je Abweichungen vom Soll und vom Durchschnitt in der Stichprobe Entscheidungshilfe bei der Vorauswahl© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 21
    96. 96. Weitere Einsatzmöglichkeiten EpsKA Test Interview Verhalten Rückmeldung der EpsKA in ausbildungsbezogenen Ergebnisse Situationen anhand des Erfassung des Selbstbildes Fragebogens des Bewerbers Profil gezieltes Nachfragen über 8 Dimensionen bei besonders kritischen mit je oder unglaubwürdigen Abweichungen vom Soll Antworten und vom Durchschnitt in der Stichprobe Aufgreifen und vertiefendes Entscheidungshilfe bei der Weiterspinnen Vorauswahl besonders typischer oder erfolgskritischer EpsKA Dimensionen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 21
    97. 97. Weitere Einsatzmöglichkeiten EpsKA Test Interview Situative Übung Verhalten Rückmeldung der EpsKA Ergebnisse situativer in ausbildungsbezogenen Ergebnisse Übungen Situationen anhand des Erfassung des Selbstbildes in den EpsKA Dimensionen Fragebogens des Bewerbers mit dem Ergebnissen des Tests vergleichen und Profil gezieltes Nachfragen kombinieren über 8 Dimensionen bei besonders kritischen mit je oder unglaubwürdigen Abweichungen vom Soll Verdichten von Antworten und vom Durchschnitt in der Informationen Stichprobe Aufgreifen und vertiefendes Entscheidungshilfe bei der Weiterspinnen Vorauswahl besonders typischer oder erfolgskritischer EpsKA Dimensionen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 21
    98. 98. Weitere Einsatzmöglichkeiten EpsKA Test Interview Situative Übung Verhalten Rückmeldung der EpsKA Ergebnisse situativer in ausbildungsbezogenen Ergebnisse Übungen Situationen anhand des Erfassung des Selbstbildes in den EpsKA Dimensionen Fragebogens des Bewerbers mit dem Ergebnissen des Tests vergleichen und Profil gezieltes Nachfragen kombinieren über 8 Dimensionen bei besonders kritischen mit je oder unglaubwürdigen Abweichungen vom Soll Verdichten von Antworten und vom Durchschnitt in der Informationen Stichprobe Aufgreifen und vertiefendes Entscheidungshilfe bei der Weiterspinnen Vorauswahl besonders typischer oder erfolgskritischer EpsKA Dimensionen© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 21
    99. 99. Lösungsansätze© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 22
    100. 100. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    101. 101. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    102. 102. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    103. 103. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    104. 104. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    105. 105. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    106. 106. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Mehrwert Praktikabilit Reliabilität Gutes Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    107. 107. Kennzeichen eines guten Auswahlverfahrens - aus Sicht des Bewerbers Validität Mehrwert Praktikabilit Reliabilität Gutes Objektivität Akzeptanz Objektivität Transparenz© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012
    108. 108. Transparenz Informieren Sie Ihre Bewerber im Anschreiben oder auf Ihrer Karriereseite über die einzelnen Bewerbungsschritte© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 24
    109. 109. Transparenz Informieren Sie Ihre Bewerber im Anschreiben oder auf Ihrer Karriereseite über die einzelnen Bewerbungsschritte Eingang&Ihrer&Bewerbungs0 Online0Test& Interview& Vertragsabschluss& unterlagen&–&& Wir&lernen&Sie& Zeigen&Sie,&was& 0& Wir&tauschen& 0& Wir&freuen& 0& kennen& &Sie&können!& &uns&aus& &uns&auf&Sie!&© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 24
    110. 110. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    111. 111. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion Bewerber© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    112. 112. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion Bewerber Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    113. 113. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion Bewerber Server Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    114. 114. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion Bewerber Server Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    115. 115. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein Bewerber Server Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    116. 116. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    117. 117. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    118. 118. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server 3. Übermittlung der Ergebnisse Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    119. 119. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server 3. Übermittlung der Ergebnisse Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    120. 120. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server 3. Übermittlung der Ergebnisse 4. Auswertung Ausbilder© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    121. 121. Praktikabilität - Testen Sie online Ermöglichen Sie Ihren Bewerbern ein Testverfahren ohne großen Aufwand z.B. durch einen Online- Vorselektion 1. Bewerber loggt sich ein 2. Durchführung Bewerber Online-Tests Server 3. Übermittlung der Ergebnisse 4. Auswertung 5. Zugriff auf die Ausbilder Ergebnisse© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 25
    122. 122. AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 26
    123. 123. AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht Anakonda Analogiebezogene Kognitive Numerische Daten Analyse Bearbeitungszeit: 50 Minuten Name/Vorname Straße PLZ/Wohnort Telefon E-Mail Datum der Testbearbeitung Bestell-Nr. 688 | 09.12© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 26
    124. 124. AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht Anakonda Analogiebezogene Kognitive Numerische Daten Analyse Übungsaufgabe*1************** Bearbeitungszeit: 50 Minuten !* 17Kundenorien6erung777727Qualität777737Mo6va6on!77747Innova6on!!!!5!Exper6se! Name/Vorname Straße Hinweise zur Lösungsgenerierung: PLZ/Wohnort In diesem Beispiel existieren 3 Gewinn- und 2 Telefon Verlustunternehmen. E-Mail Diagramm Datum der Testbearbeitung Alle Gewinnunternehmen weisen hohe „Motivation und „Expertise von über 75 % 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 auf (Balken 3 und 5 jeweils blau) ! Es handelt sich um 2 Erfolgsfaktoren Bestell-Nr. 688 | 09.12 Tabelle Bspw.!besitzt!Unternehmen7C!!eine!„niedrige7Qualität .!Dies! ist!aber!kein!erfolgsbegüns6gendes!Kriterium,!da!auch! Unternehmen7A7trotz!„Qualität !unter!75%!! Alle Gewinnunternehmen bieten Gewinne!erwirtschaQen!konnte.! „Fortbildungsseminare für ihre Mitarbeiter an. ! Es handelt sich um 1 Erfolgsfaktor Der!„Standort !sowie!der!„Führungss)l !! fallen!heterogen!aus!und!sind!nicht! Lösung erfolgsbegüns6gende!Faktoren. ! Die Gewinne resultieren aus hoher Führungss)l! Fortbildungs0 Standort! Bilanz! „Innovation und „Qualität sowie „Fortbildungsseminaren für die Belegschaft. seminar! ! 7 Unternehmen!A! Autoritär! Ja! Nord! Gewinn! Unternehmen!B! Par6zipa6v! Ja! Süd! Gewinn! Unternehmen!C! Autoritär! Ja! Süd! Gewinn! Unternehmen!D! Autoritär! Nein! Ost! Verlust! Unternehmen!E! Par6zipa6v! Ja! West! Verlust!© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 26
    125. 125. AkzeptanzWählen Sie Verfahren mit einer hohenAugenscheinvalidität, sodass der Bewerber den Sinndes Verfahrens versteht ANAKONDA Anakonda Analogiebezogene Kognitive Numerische Daten Analyse • Intelligenztest im berufsnahen Kontext • Als Papier- und Onlineversion lieferbar • steigendes Leistungsniveau Bearbeitungszeit: 50 Minuten • 45 Minuten Bearbeitungszeit Übungsaufgabe*1************** !* Name/Vorname Straße • hohe Validität - normiert am IST 2000 17Kundenorien6erung777727Qualität777737Mo6va6on!77747Innova6on!!!!5!Exper6se! • schnelle einfach Auswertung Hinweise zur Lösungsgenerierung: PLZ/Wohnort In diesem Beispiel existieren 3 Gewinn- und 2 Telefon Verlustunternehmen. E-Mail Diagramm Datum der Testbearbeitung Alle Gewinnunternehmen weisen hohe „Motivation und „Expertise von über 75 % 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 auf (Balken 3 und 5 jeweils blau) ! Es handelt sich um 2 Erfolgsfaktoren Bestell-Nr. 688 | 09.12 Tabelle Bspw.!besitzt!Unternehmen7C!!eine!„niedrige7Qualität .!Dies! ist!aber!kein!erfolgsbegüns6gendes!Kriterium,!da!auch! Unternehmen7A7trotz!„Qualität !unter!75%!! Alle Gewinnunternehmen bieten Gewinne!erwirtschaQen!konnte.! „Fortbildungsseminare für ihre Mitarbeiter an. ! Es handelt sich um 1 Erfolgsfaktor Der!„Standort !sowie!der!„Führungss)l !! fallen!heterogen!aus!und!sind!nicht! Lösung erfolgsbegüns6gende!Faktoren. ! Die Gewinne resultieren aus hoher Führungss)l! Fortbildungs0 Standort! Bilanz! „Innovation und „Qualität sowie „Fortbildungsseminaren für die Belegschaft. seminar! ! 7 Unternehmen!A! Autoritär! Ja! Nord! Gewinn! Unternehmen!B! Par6zipa6v! Ja! Süd! Gewinn! Unternehmen!C! Autoritär! Ja! Süd! Gewinn! Unternehmen!D! Autoritär! Nein! Ost! Verlust! Unternehmen!E! Par6zipa6v! Ja! West! Verlust!© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 26
    126. 126. Mehrwert - lassen Sie den Bewerber etwas über sich Test 616 A 2007 V3.1 Musterprüfling Max Muster Testkandidat Musterprüfling Max Muster 11 11 1 E-Mail: 1 Alter: 11 Schulabschluss: Hauptschulabschluss (Klasse 9/10 A) Ergebnisübersicht Prozentwert TAN: jorumci oberer Leistungsbereich, oben ab 135,00 Datum der Testduchführung: 27.10.08 oberer Leistungsbereich, unten ab 119,00 Der Testkandidat hat 117,00 von 147,50 Punkte erreicht mittlerer Leistungsbereich, oben ab 98,50 Dies entspricht einem Prozentwert von 79,32% mittlerer Leistungsbereich, unten ab 73,50 Gesamtdauer des Tests: 0:12:44 (Stunden:Minuten:Sekunden) unterer Leistungsbereich, oben ab 44,00 unterer Leistungsbereich, unten ab 0,00 Ergebnisse nach Kategorien Kategorie Punkte Prozent TI - Technisches Interesse 43,00 von 47,00 91,49% TM - Rechenkenntnisse, Umgang mit Zahlen und Tabellen 20,00 von 42,00 47,62% TQ - Technisches Vorstellungsvermögen 28,00 von 28,00 100,00% TS - Verständnis technischer Texte 11,00 von 11,00 100,00% TV1 - Deutschkenntnisse - Rechtschreibung 15,00 von 19,50 76,92% Seite 1 von 1© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 27
    127. 127. Mehrwert - lassen Sie den Bewerber etwas über sich Test 616 A 2007 V3.1 Musterprüfling Max Muster Testkandidat Musterprüfling Max Muster 11 11 1 E-Mail: 1 Alter: 11 Schulabschluss: Hauptschulabschluss (Klasse 9/10 A) Ergebnisübersicht Prozentwert TAN: jorumci oberer Leistungsbereich, oben ab 135,00 Datum der Testduchführung: 27.10.08 oberer Leistungsbereich, unten ab 119,00 Der Testkandidat hat 117,00 von 147,50 Punkte erreicht mittlerer Leistungsbereich, oben ab 98,50 Dies entspricht einem Prozentwert von 79,32% mittlerer Leistungsbereich, unten ab 73,50 Gesamtdauer des Tests: 0:12:44 (Stunden:Minuten:Sekunden) unterer Leistungsbereich, oben ab 44,00 unterer Leistungsbereich, unten ab 0,00 Ergebnisse nach Kategorien Kategorie Punkte Prozent TI - Technisches Interesse 43,00 von 47,00 91,49% TM - Rechenkenntnisse, Umgang mit Zahlen und Tabellen 20,00 von 42,00 47,62% TQ - Technisches Vorstellungsvermögen 28,00 von 28,00 100,00% TS - Verständnis technischer Texte 11,00 von 11,00 100,00% TV1 - Deutschkenntnisse - Rechtschreibung 15,00 von 19,50 76,92% Seite 1 von 1© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 27
    128. 128. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern?© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    129. 129. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern?© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    130. 130. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern?© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    131. 131. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern? •Verabschieden Sie sich von der eierlegenden Wollmilchsau© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    132. 132. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern? •Verabschieden Sie sich von der eierlegenden Wollmilchsau •Testverfahren als Stärken- Schwächen Analyse verstehen© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    133. 133. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern? •Verabschieden Sie sich von der eierlegenden Wollmilchsau •Testverfahren als Stärken- Schwächen Analyse verstehen •Verstärkt auf Persönlichkeits-faktoren und Potentiale abzielen anstatt auf reine Leistungsfähigkeit© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    134. 134. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern? •Verabschieden Sie sich von der eierlegenden Wollmilchsau •Testverfahren als Stärken- Schwächen Analyse verstehen •Verstärkt auf Persönlichkeits-faktoren und Potentiale abzielen anstatt auf reine Leistungsfähigkeit© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich •Initiativen fördern, die sich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    135. 135. Und was ist mit den schwächeren Bewerbern? •Verabschieden Sie sich von der eierlegenden Wollmilchsau •Testverfahren als Stärken- Schwächen Analyse verstehen •Verstärkt auf Persönlichkeits-faktoren und Potentiale abzielen anstatt auf reine Leistungsfähigkeit© 2012 U-Form:e Felicia Ullrich •Initiativen fördern, die sich Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 28
    136. 136. Haben Sie noch Fragen? Für Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung: Felicia Ullrich per Mail: f.ullrich@u-form.de Tel.: 0212/22207-27© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 29
    137. 137. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Probieren Sie es doch einfach mal aus: www.a-recruiter.de/ anakonda© 2012 U-Form:e Vortrag Chemie Rheinland, Düsseldorf 25.10.2012 30
    138. 138. Für Werbung gibt es eine Formel:© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    139. 139. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    140. 140. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    141. 141. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    142. 142. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    143. 143. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    144. 144. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
    145. 145. Für Werbung gibt es eine Formel: A Aufmerksamkeit schaffen z.B. Werbung, Flyer, Messen, Stellenanzeigen I Interesse erzeugen durch eine zielgruppengerechte Ansprache D Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen durch Ansprache der Werte A Aktion (Bewerbung) erzeugen durch Möglichkeit direkter Bewerbung S Zufriedenheit (Satisfaction) erzeugen durch Vermeidung Kognitiver Dissonanzen© 2012 U-Form:e Bewerbermarketing, IHK Flensburg Felicia 31
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