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Php Tutorium
 

Php Tutorium

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Die Folien zum 1. Vortrag meines PHP-Tutoriums an der TU-Ilmenau.

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    Php Tutorium Php Tutorium Presentation Transcript

    • PHP-Tutorium
      • Das World-Wide-Web: Ein Technologie-Mix
      • Das Web 1.0
        • Übersicht
        • HTML
        • HTTP
        • JavaScript
      • Das Web 2.0
      • PHP: Überblick & Eigenheiten
      • PHP und Formulare
      • PHP-Funktionen und die Referenz
      • Datenbanken
      • PHP-Frameworks
    • Das World-Wide-Web: Ein Technologie-Mix Anfrage (Request) Antwort (Response) Server www.hallo.de Webserver PHP Client Browser JavaScript HTTP
    • Das World-Wide-Web: Ein Technologie-Mix
      • Client-Server-Struktur
      • Server-seitige Technologien:
        • Server-Software (z.B. Apache, Microsoft IIS, etc.)
        • Serverseitige Programmiersprachen (PHP,Perl/CGI, JavaEE, Python, Ruby)
        • Manipulation durch die Serversoftware (.htaccess, mod_rewrite, etc.)
        • Datenbanken (MySQL,PostgreSQL,SQLite, etc.)
    • Das World-Wide-Web: Ein Technologie-Mix
      • Client-seitige Technologien:
        • Browser-Erweiterungen (NoScript, Ad-Block, Greasemonkey, User-CSS)
        • HTML
        • CSS
        • JavaScript / VBScript
        • Flash/Flex
        • Java (als Applet)
        • Spezielle Frameworks (Google Gears, Adobe AIR)
    • Das Web 1.0 Übersicht
      • Statische Inhalte, fest vorgegeben
      • Serverseitig nur recht simple Webserver nötig
      • Hauptsächlich client-seitige Technologien (später – kurz vor Übergang zum Web 2.0 – auch mehr dynamischer Inhalt)
      • Fokus auf HTML/CSS/JavaScript
      • Kaum Interaktion möglich
    • Das Web 1.0 HTML
      • Hypertext Markup Language
      • Legt den Aufbau und die Darstellung des Dokumentes fest.
      <html> <head> <title>Meine tolle Seite</title> </head> <body> <h1>Eine Überschrift</h1> <p>Ein Absatz!</p> <p> Ein Bild: <img src=“test.png“> </p> </body> </html>
    • Das Web 1.0 HTML
      • „Zwiebelartiger“ Aufbau.
      • Gliederung in head- und body-Bereich.
      • Head
        • Meta -Informationen (Autor, Sprache, Inhaltsbeschreibung der Seite, etc.)
        • Text in Titelzeile des Browserfensters
        • Eingebettete Informationen zur Seitengestaltung (client-seitige Technologien): JavaScript,CSS
      • Body
        • Eigentlicher Seiteninhalt
        • Eingebettete Medien (Bilder, Videos, Sounddateien, Java- und Flash-Applets
    • Das Web 1.0
      • Client fordert eine Seite per HTTP-Request an (Beispiel: www.test.de/index.html )
      • Server sendet die Datei per HTTP-Response
      • Client wertet die Seite aus und stellt sie dar.
      HTTP-Response HTTP-Request GET /index.html HTTP/1.1 HOST www.test.de 200 OK HTTP/1.1 Content-Type: text/html Content-Length:1234 <html> <head> ....
    • Das Web 1.0
      • Vorteile:
        • Die Rechenlast liegt hauptsächlich beim Client
        • Die Server-Software ist relativ simpel aufgebaut.
        • Durch fehlende Interaktionsmöglichkeiten keine Sicherheitslücken in der Internetseite selbst (man musste schon auf dem Server direkt einbrechen)
      • Nachteile:
        • Die Seite (HTML,CSS,JavaScript) wird im Klartext und vollständig übertragen.
        • Editieren von Inhalten nur mit HTML-Kenntnis oder Drag&Drop-Editoren möglich.
        • Kaum Interaktion mit dem Nutzer.
    • Das Web 1.0
      • Interaktion über Java-Applets und Flash
      • Einbinden von Audio- und Videodateien
      • Interaktion über Formulare
      • Effekte / Animationen / Interaktion teils über JavaScript
      • Zunehmender Einsatz von serverseitigen Technologien
    • Das Web 2.0
      • „Mitmach-Web“ mit viel Benutzerinteraktion
      • Große Bedeutung der server-seitigen Technologien
      • Zunehmende Vermischung einzelner Techniken (etwa PHP+Datenbank+JavaScript)
      • Hohe Akzeptanz durch die Nutzer, hohe Attraktivität
      • Verschmelzung von online und offline Anwendungen (z.B. durch AIR)
    • Das Web 2.0
      • Vorteile:
        • Mehr Attraktivität für Benutzer
        • Wesentlich mehr Möglichkeiten
        • Ausführung auf dem Server (keine vollständige Übertragung zum Client)
        • Unabhängig vom Client
      • Nachteile:
        • Mehr Rechenleistung auf dem Server nötig
        • Komplexere Server-Software im Einsatz
        • Neue Sicherheitsrisiken aufgrund der Interaktion mit dem Nutzer
        • Entstehung rechtlicher Grauzonen
    • PHP Überblick & Eigenheiten
      • PHP = „Pretty Homepage Preprocessor“
      • Scriptsprache mit Fokus auf der Webprogrammierung
      • Läuft auf dem Webserver als Teil der Server-Software
      • Erlaubt es, auf den HTTP-Request zuzugreifen und zu reagieren
      • => Interaktion!
      • Leitet die Ausgabe nicht auf die Konsole, sondern direkt an den Client weiter
    • PHP Überblick & Eigenheiten Dynamische Seiten Statische Seiten Datei 1 Server Datei 1 Datei 2 Datei 4 Webserver Client Browser Datei 1 Server Datei 1 Datei 2 Datei 4 Webserver Client Browser PHP
    • PHP Überblick und Eigenheiten
      • PHP wertet nur die Teile der Datei aus, die in PHP-Tags eingeschlossen werden, der Rest wird 1:1 vom Webserver ausgegeben
      • Die Ausgabe des/der PHP-Teile in einer PHP-Datei wird 1:1 in die Ausgabe des Webservers übernommen
      • Hello PHP-Beispiel:
      <?php echo(„Hallo, PHP!“); ?> PHP-Anweisung PHP-Tags
    • PHP Übersicht & Eigenheiten
      • Syntaktisch ähnlich zu C/C++/Java
      • Variablennamen beginnen immer mit einem „$“ (z.B. $zahl oder $name)
      • Keine verschiedenen Datentypen, stattdessen „intelligente“ Typenerkennung / -umwandlung
      • Objektorientierung möglich aber nicht erzwungen
      • Funktion für alle möglichen Anwendungen
      • Interpretierte Sprache (Scriptsprache)
    •