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  • 1. Lernen im Social Semantic Web Mag. Andreas Blumauer
  • 2. 3 Hypothesen
    • Lernen und Arbeiten sind untrennbare Prozesse
    • Nicht die Dokumente, sondern die „Dinge“ und Personen dahinter sind wichtig
    • Lernen im Netz heißt auch, Netzwerkeffekte verstehen zu lernen
  • 3. Lernen? Eine kurze Reflexion (1)
    • ortsgebunden
    • 1:many
  • 4. Lernen? Eine kurze Reflexion (2)
  • 5. Lernen in „The Cloud“
    • nicht ortsgebunden
    • many:many
  • 6. Lernen ohne persönliches Profil?
  • 7. Persönliche TagClouds Da will ich mehr wissen! Frag mich, da bin ich sattelfest! Einfach interessiert…
  • 8. Anwendung: Wissens-Marktplatz Ich will mehr wissen über rails rails isRelatedWith Ontologie ruby ruby javascript Ich erklär ihm und frag ihn wegen
  • 9. Anwendung: Wissens-Marktplatz Das ist wirklich ein Experte für rails
  • 10. Zwischenresümee
      • Wissen ist Macht  Teilen ist Macht
      • Suchen 
      • Personalisierte Pushdienste
      • Know-How  Know-Who
  • 11. Social Semantic Web
    • Im Mittelpunkt steht nicht das Wissen Einzelner, sondern die
    • Bereitschaft, Wissen zu teilen
      • Wissen ist Macht  Teilen ist Macht
  • 12. Social Semantic Web
    • Im Mittelpunkt stehen das Profil des Lernenden
    • und die Profile seiner Kontakte
      • Suchen  Persönliche Mashups
  • 13. Social Semantic Web
    • Im Mittelpunkt steht der Lernende (Mitarbeiter, Studierende, …)
    • und sein soziales Netzwerk (nicht das Dokument)
    • Know-How  Know-Who
  • 14. Concept Tagging Das Thesaurus-gestützte Tagging System des Enterprise Knowledge Management Systems „SunSpace“ unterstützt den User beim Taggen von Dokumenten oder Wiki-Einträgen. Das System analysiert Textinhalte und schlägt passende Tags vor. Tags werden via Thesaurus-Administrations-Tool in den Corporate Thesaurus bei Bedarf hinzugefügt. Die TagCloud jedes Users wird für „Personal Mashups“ genutzt.
  • 15. Fundiertes Blogging „ Fundiertes Blogging“ eröffnet der Leserschaft auf derStandard.at eine völlig neue Dimension der aktiven Mitgestaltung. Nutzer können dank semantischer Textanalyse aktiv Inhalte recherchieren, gestalten und mit redaktionell erstellten Artikeln bzw. mit Blog-Einträgen anderer Nutzer vernetzen. Damit entsteht ein neuer Medientypus mit einem Inhaltsnetzwerk auf hohem Qualitätsniveau, das nahezu gleichwertig von der Redaktion bzw. den UserInnen erweitert und gestaltet wird.
  • 16. Semantic Social Tagging: Twine Twine ist die „erste Main-Stream Semantic Web“ Anwendung und wurde von Nova Spivack ins Leben gerufen. Twine verbindet die Idee des Social Taggings mit semantischen Analysen und bietet damit Kontextinformationen, weiterführende Links und Recommender-Systeme. http://www.twine.com/
  • 17. Semantic Wikis Semantic Wikis dienen dazu, Inhalte spezifischer zu verknüpfen als dies mit Hypertextsystemen möglich wäre. Es werden Aussagen miteinander verknüpft, das System kann wie eine Datenbank z.B. Abfragen über Elemente im Wiki verarbeiten und so Listen automatisch generieren. Das Semantic MediaWiki erlaubt zum Beispiel die Eingabe via Formulare und Autocomplete, facettierte Suche und Semantic Drill-Down am GUI.
  • 18. Social Semantic Web: Web 2.0 – was nun? http://social.semantic-web.at/
  • 19. Conclusio
      • „ Dinge“ und Personen ohne
      • Profil suchen weiterhin
      • Lernen ausserhalb der
      • „ Cloud“ wird zunehmend undenkbar
      • Bewusstsein dafür steigt,
      • brauchbare Werkzeuge
      • verfügbar  Los geht´s!
  • 20. Andreas Blumauer http://www.semantic-web.at/ http://blog.semantic-web.at/ mailto:a.blumauer@semantic-web.at http://delicious.com/ABLVienna skype:blumauerpunkt