SOZIALE AUSWIRKUNGEN
    ATYPISCHER BESCHÄFTIGUNG

                                     Christina Kosche
                 ...
AGENDA

                              institutionelle                  individuelle
                              Auswirku...
INSTITUTIONELLE
                          AUSWIRKUNGEN



                                 3
Dienstag, 16. Juni 2009      ...
TEILZEIT

                   Gesetzliche           Gesetzliche             Arbeitslosen-
                Rentenversicherun...
GERINGFÜGIGE
                            BESCHÄFTIGUNG
                   Gesetzliche                  Gesetzliche        ...
BEFRISTETE
                           BESCHÄFTIGUNG
                   Gesetzliche            Gesetzliche              Arb...
FAZIT


    • Undurchsichtigkeit

    • noch                nicht absehbare Langzeitfolgen

    • starker              Man...
INDIVIDUELLE
           AUSWIRKUNGEN VON ATYP.
              BESCHÄFTIGUNG

    SOZIOLOGISCHE PERSPEKTIVE

               ...
ARBEIT?

    •   Antike: Arbeit = Mühsal, freier Menschen nicht würdig

    •   Christentum: „Ora et labora“, „Wer nicht a...
ARBEITSMARKT?


    • Teil  des Wirtschaftssystems, auf dem Verfügungsrechte über
        die Arbeitskraft des Arbeitnehme...
ARBEITSMARKT
                                   ein Markt wie jeder andere?


    •   Besonderheiten:
               •   U...
NORMALARBEITSVERHÄLTNIS?
    •   Grundproblem: mangelnde Spezifizierbarkeit         das AV als implizites
        Tauschver...
GLOBALISIERUNG UND
                            SOZIALSTRUKTUR

        Globalisierung
         •    reduziert räumliche Un...
ARBEITSMARKTPOLITIK


    • Arbeitsmarktpolitische  Strategie: Arbeit „verbilligen“ durch
        Einsparungen bei den Soz...
SOZIALVERSICHERUNGS-
           PFLIGTIGE BESCHÄFTIGUNG
                          Erwerbstätige                           ...
SOZIALVERSICHERUNGS-
           PFLIGTIGE BESCHÄFTIGUNG
                                                                  ...
ARMUT?

    • sozial   konstruierte Kategorie, deren konkrete Inhalte von
        jeweiligen ges. Randbedingungen abhängig...
AB UND ARMUTSRISIKO

    • wenn    Einkommen zu niedrig und dann Lebensrisiken eintreten
        (Arbeitslosigkeit, Alter,...
ARMUT & NIEDRIGLOHN
                                         Niedrigkeinkommen                                Armut       ...
AUSGEWÄHLTE
                          ARMUTSRISIKEN
                                  Sozialhilfestatistik
    •   bis 70e...
LEBENSCHANCEN
                                  Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über
                             ...
LEBENSCHANCEN
                                  Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über
                             ...
LEBENSCHANCEN
                                  Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über
                             ...
LEBENSCHANCEN
                                  Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über
                             ...
LEBENSCHANCEN
                                  Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über
                             ...
INDIVIDUELLE
                              AUSWIRKUNGEN

                          Makro                        Makro




...
INDIVIDUELLE
                                    AUSWIRKUNGEN

                                                           ...
INDIVIDUELLE
                                    AUSWIRKUNGEN

                          atyp. Besch.                     ...
INDIVIDUELLE
                                    AUSWIRKUNGEN

                          atyp. Besch.                     ...
INDIVIDUELLE
                                    AUSWIRKUNGEN

                          atyp. Besch.                größe...
VIELEN DANK FÜR EURE
                         AUFMERKSAMKEIT



                               31
Dienstag, 16. Juni 2009 ...
Upcoming SlideShare
Loading in …5
×

Soziale Auswirkungen Atpyischer Beschäftigung

1,464 views
1,329 views

Published on

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
1,464
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
29
Actions
Shares
0
Downloads
9
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Soziale Auswirkungen Atpyischer Beschäftigung

  1. 1. SOZIALE AUSWIRKUNGEN ATYPISCHER BESCHÄFTIGUNG Christina Kosche Sven Giersig 16.6.2009 Universität Konstanz FB Politik- und Verwaltungswissenschaft Seminar Atypische Beschäftigungsverhältnisse Prof. Berndt Keller 1 Dienstag, 16. Juni 2009 1
  2. 2. AGENDA institutionelle individuelle Auswirkungen Auswirkungen versch. Formen der atyp. Soziologische Perspektive Beschäftigung Fazit Risiken und Lebensplanung (Christina) (Sven) 2 Dienstag, 16. Juni 2009 2
  3. 3. INSTITUTIONELLE AUSWIRKUNGEN 3 Dienstag, 16. Juni 2009 3
  4. 4. TEILZEIT Gesetzliche Gesetzliche Arbeitslosen- Rentenversicherung Krankenversicherung versicherung +„erwerbsbiographisches System“ + geringe + Beiträge von ehemals + Beiträge von ehemals Rentenanstiege/ Mitversicherten Mitversicherten Hinterbliebenenrente - subventionierte Teilzeitarbeit 4 Dienstag, 16. Juni 2009 4
  5. 5. GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNG Gesetzliche Gesetzliche Arbeitslosen- Rentenversicherung Krankenversicherung versicherung - geringere Beiträge der Arbeitgeber - geringere Beiträge der Arbeitgeber + im Vgl. zu „Schwarzarbeit“ + minimale Beiträge - fehlende Beiträge -: im Vgl. zu „normal“ Mitversicherter + langfristige Effekte + keine Mehrausgaben (unvollständiger Satz, keine Ansprüche) 5 Dienstag, 16. Juni 2009 5
  6. 6. BEFRISTETE BESCHÄFTIGUNG Gesetzliche Gesetzliche Arbeitslosen- Rentenversicherung Krankenversicherung versicherung - rascher 0 - Gesundheitsgefährdung Leistungsanspruch 6 Dienstag, 16. Juni 2009 6
  7. 7. FAZIT • Undurchsichtigkeit • noch nicht absehbare Langzeitfolgen • starker Mangel an emprisichem Material 7 Dienstag, 16. Juni 2009 7
  8. 8. INDIVIDUELLE AUSWIRKUNGEN VON ATYP. BESCHÄFTIGUNG SOZIOLOGISCHE PERSPEKTIVE 8 Dienstag, 16. Juni 2009 8
  9. 9. ARBEIT? • Antike: Arbeit = Mühsal, freier Menschen nicht würdig • Christentum: „Ora et labora“, „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“, Arbeit jedoch immer noch Zwang und Straft • Luther: Arbeit = Beruf(ung) • 18. Jhd: „Arbeit ist des Bürgers Zierde“, positives Bestimmungsmoment des Menschen, Quelle des Reichtums • 20. Jhd: (Verhältnis zur) Arbeit bestimmt soziale Stellung (Einkommen, Prestige) (Prof. Th. Hinz) 9 Dienstag, 16. Juni 2009 9
  10. 10. ARBEITSMARKT? • Teil des Wirtschaftssystems, auf dem Verfügungsrechte über die Arbeitskraft des Arbeitnehmers gegen eine Kompensationsleistung des Arbeitgebers unter Konkurrenzbedingungen getauscht werden • dieses Tauschverhältnis wird Arbeitsverhältnis genannt (Definitionsvorschlag Prof. Th. Hinz) 10 Dienstag, 16. Juni 2009 10
  11. 11. ARBEITSMARKT ein Markt wie jeder andere? • Besonderheiten: • Untrennbarkeit von Verfügungsrecht/Arbeitskraft • Mangelhafte Spezifizierbarkeit des Arbeitsverhältnisses • Konsequenzen: • Kooperationsprobleme • Bedarf an Regulierung • Tendenz zur Begründung dauerhafter Ungleichheitsverhältnisse (Prof. Th. Hinz) 11 Dienstag, 16. Juni 2009 11
  12. 12. NORMALARBEITSVERHÄLTNIS? • Grundproblem: mangelnde Spezifizierbarkeit das AV als implizites Tauschverhältnis • Implizites AV als „gesellschaftliche Konstruktion“ / Idealtyp: das NAV als unbefristete Vollzeitstelle • Konsequenzen: • kontinuierliche Beschäftigung • Zugehörigkeit zur „Kernbelegschaft“ • Kontinuierlicher Einkommenszuwachs • Planbarkeit des Erwerbslebens (Prof. Th. Hinz) 12 Dienstag, 16. Juni 2009 12
  13. 13. GLOBALISIERUNG UND SOZIALSTRUKTUR Globalisierung • reduziert räumliche Unsicherheiten • verstärkt zeitliche Unsicherheiten diese werden im Arbeitsmarkt an Beschäftigte weitergereicht (Risikoverlagerung durch Flexibilisierung) Lengfeld Holger und Kleiner, Tuuli-Marja (2009). Flexible Beschäftigung und soziale Unsicherheit - Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit 18 (1) S. 46-62 13 Dienstag, 16. Juni 2009 13
  14. 14. ARBEITSMARKTPOLITIK • Arbeitsmarktpolitische Strategie: Arbeit „verbilligen“ durch Einsparungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen • Gefahr: Mitnahme- und Substitutionseffekte • Risiko: soziale Sicherung der Erwerbstätigen und Finanzierbarkeit der Sozialleistungssysteme 14 Keller, Berndt und Seifert, Hartmut (2007). Atypische Beschäftigung. Flexibilisierung und soziale Risiken. Berlin: Ed. Sigma Dienstag, 16. Juni 2009 14
  15. 15. SOZIALVERSICHERUNGS- PFLIGTIGE BESCHÄFTIGUNG Erwerbstätige SVB 40 38,60 38,85 35 30 30,00 (- 13%) 26,18 1991 2005 Datenquelle: Keller, Berndt und Seifert, Hartmut (2007). Atypische Beschäftigung. Flexibilisierung und soziale Risiken. Berlin: Ed. Sigma Dienstag, 16. Juni 2009 15
  16. 16. SOZIALVERSICHERUNGS- PFLIGTIGE BESCHÄFTIGUNG R2 = 0,3829 Erwerbstätige Trend (linear) SVB Trend (linear) R2 = 0,1604 45 40 39,70 40,30 39,32 39,10 38,73 38,88 38,85 39,10 35 30 27,82 27,57 27,46 25 26,95 26,52 26,36 26,85 26,18 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Datenquellen: Bundesagentur für Arbeit (2008). Arbeitsmarkt 2007. Nürnberg für 2008: Bundesagentur für Arbeit (2009). Der Arbeits und Ausbildungsmarkt in Deutschland, Februar 2009. Nürnberg Dienstag, 16. Juni 2009 16
  17. 17. ARMUT? • sozial konstruierte Kategorie, deren konkrete Inhalte von jeweiligen ges. Randbedingungen abhängig sind • relative Armut: in Abhängikeit vom materiellen Wohlstand der jew. Gesellschaft • stellt auf Ressourcen ab, über die Personen (nicht) verfügen können. (mögl. Dimensionen: Einkommen, Vermögen, öffentl. Infrastruktur, sozialer Schutz) • häufig: relative Einkommensarmut; Messung Nettoaquivalenzeinkommen des Haushaltes (Haushaltsnettoeinkommen geteilt durch Summe der Bedarfsgewichte) 17 Dienstag, 16. Juni 2009 17
  18. 18. AB UND ARMUTSRISIKO • wenn Einkommen zu niedrig und dann Lebensrisiken eintreten (Arbeitslosigkeit, Alter, Krankheit) reicht der erworbene Anspruch auf Lohnersatzeinkommen nicht aus • im Alter: Überwälzung der Lasten auf steuerfinanzierte Hilfe (Sozialhilfe, ALG2, bedarfsorientierte Grundsicherung) • nicht nur bei atypischen Beschäftigungsverhältnissen, auch Niedriglohnsektor betroffen 18 Datenquelle: Keller, Berndt und Seifert, Hartmut (2007). Atypische Beschäftigung. Flexibilisierung und soziale Risiken. Berlin: Ed. Sigma Dienstag, 16. Juni 2009 18
  19. 19. ARMUT & NIEDRIGLOHN Niedrigkeinkommen Armut (in % der Bevölkerung) 40 (+11%) 36,4 34,7 30 32,4 31,8 31,8 20 (+22,9 %) 10 11,4 10,8 8,8 7,9 9,1 0 1993 1997 2001 2005 2006 Niedrigeinkommen: 75%-Mittelwert der 50%-Grenze des Durchschnittseinkommens nach neuer OECD Skala Armut: 50%-Mittelwert der 75%-Grenze des Durchschnittseinkommens nach neuer OECD Skala Datenquelle: Goebel, Habich, Krause (2008). Einkommen - Verteilung, Armut und Dynamik. in: Statistisches Bundesamt (Hrsg). Datenreport 2008. Wiesbaden 2008 19 Dienstag, 16. Juni 2009 19
  20. 20. AUSGEWÄHLTE ARMUTSRISIKEN Sozialhilfestatistik • bis 70er Jahre: ältere Menschen, v.a. Frauen mit zu geringer Alterssicherung; heute: deutlicher Rückgang Altersarmut (1963: 25%, 1993: 9%). Aber: Risiko älterer Frauen immer noch größer als das älterer Männer • heute: alleinerziehende Mütter, Arbeitslose, Ausländer, Familien mit mehr als drei Kindern • Infantilisierung: in 1/3 der Sozialhilfeempfängerhaushalte leben Kinder • Menschen mit geringen Bildungsabschlüssen sind überproportional von Arbeitslosigkeit betroffen und haben damit höheres Armutsrisiko 20 Dienstag, 16. Juni 2009 20
  21. 21. LEBENSCHANCEN Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über Beschäftigungsdauer oder Umfang Befristung: • Beschäftigungsstabilität: Gefahr der Arbeitslosigkeit, geringe Aufwärtsmobilität; Gefahr, wieder nur befristet beschäftig zu werden, weniger lange Betriebszugehörigkeit • Einkommen: geringerer Verdienst (zw. 5% und 15%) Lengfeld Holger und Kleiner, Tuuli-Marja (2009). Flexible Beschäftigung und soziale Unsicherheit - Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit 18 (1) S. 46-62 21 Dienstag, 16. Juni 2009 21
  22. 22. LEBENSCHANCEN Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über Beschäftigungsdauer oder Umfang Leiharbeit: • Einkommen: geringerer Verdienst (Niedriglohnbereich); Risiko der Arbeitslosigkeit; Integration meist nur für höher Qualifizierte • Arbeitsbedingungen: befristete Verträge, geringfügig Beschäftigt, arbeiten selten im erlernten Beruf, weniger Urlaub, Weihnachtsgeld • psychische Belastungen: durch häufige Wechsel der Branche, Arbeitsort/ Bedingungen/Aufgaben, Unsicherheit über Dauer der Beschäftigung. • Gefahr der Vereinsamung, familiare Regulation, Fragmentierung und entgrenzung der Arbeitszeit Lengfeld Holger und Kleiner, Tuuli-Marja (2009). Flexible Beschäftigung und soziale Unsicherheit - Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit 18 (1) S. 46-62 22 Dienstag, 16. Juni 2009 22
  23. 23. LEBENSCHANCEN Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über Beschäftigungsdauer oder Umfang Teilzeit: • Haushaltskontext zur materiellen Absicherung wichtig • Einkommen/Alterssicherung: erhalten häufiger Niedriglohn, Absicherungslücken in Arbeitslosen- und Rentenversicherung Lengfeld Holger und Kleiner, Tuuli-Marja (2009). Flexible Beschäftigung und soziale Unsicherheit - Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit 18 (1) S. 46-62 23 Dienstag, 16. Juni 2009 23
  24. 24. LEBENSCHANCEN Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über Beschäftigungsdauer oder Umfang geringfügige Beschäftigung (Minijob): • materielle Absicherung nur über Haushaltskontext (Zuverdienst) • Übergänge in reguläre AV sind Ausnahme • Bruttostundenkosten niedriger, da Standards nur teilw. oder nicht eingehalten werden; selten Sonderzahlungen, betriebliche Sozialleistungen, Lohfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaub, Kündigungsschutz, Elternzeit usw. • Niedriglöhne überproportional häufig (86%) Lengfeld Holger und Kleiner, Tuuli-Marja (2009). Flexible Beschäftigung und soziale Unsicherheit - Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit 18 (1) S. 46-62 24 Dienstag, 16. Juni 2009 24
  25. 25. LEBENSCHANCEN Bsp: extern-numerische Flexibilisierung über Beschäftigungsdauer oder Umfang Schlußfolgerungen: 1. Pluralisierung der Beschäftigungstypen 2. Heterogenisierung von Flexibilitätsgewinnen und Risikoverlagerung 3. Weitere Marginalisierung der Modernisierungsverlierer 4. Jugendlichkeit als mögliches Starthindernis Lengfeld Holger und Kleiner, Tuuli-Marja (2009). Flexible Beschäftigung und soziale Unsicherheit - Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit 18 (1) S. 46-62 25 Dienstag, 16. Juni 2009 25
  26. 26. INDIVIDUELLE AUSWIRKUNGEN Makro Makro Mikro Mikro 26 Dienstag, 16. Juni 2009 26
  27. 27. INDIVIDUELLE AUSWIRKUNGEN Belastung der atyp. Besch. Solidargemeinschaft keine Vorsorge wenig Geld (Rente, Gesundheit) 27 Dienstag, 16. Juni 2009 27
  28. 28. INDIVIDUELLE AUSWIRKUNGEN atyp. Besch. soz. Ausgrenzung wenig Geld keine ges. Teilhabe 28 Dienstag, 16. Juni 2009 28
  29. 29. INDIVIDUELLE AUSWIRKUNGEN atyp. Besch. ? wenig wenig Geld Bildungschancen 29 Dienstag, 16. Juni 2009 29
  30. 30. INDIVIDUELLE AUSWIRKUNGEN atyp. Besch. größere Ungleichheit ? ? 30 Dienstag, 16. Juni 2009 30
  31. 31. VIELEN DANK FÜR EURE AUFMERKSAMKEIT 31 Dienstag, 16. Juni 2009 31

×