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Norwegentagebuch
 

Norwegentagebuch

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gekürtztes Tagebuch über den Besuch ausgewählter Teilnehmer des CvBGs in Norwegen

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    Norwegentagebuch Norwegentagebuch Document Transcript

    • Mein Norwegen- Tagebuch von Elisabeth Stopp
      • - so groß wie Dtl., nur 4,6 Mio Einwohner
      • - Hauptstadt Oslo
      • - guter UN Bildungsindex
      • - regenerative Energien  unabhängig  reich
      • - Kultur: Stabkirchen aus Holz
      • Wikinger: als erste das Land besiedelt,
      • - Sagen und Märchengestalten
      • - Urkultur: Sami
      • - Sagen: Trolle  mystische Natur erklärt
      • - Kunst: Hendrik Ipsen, Eduart Munk „Der Schrei“
      • - Sprachen: Bokmal, Nynorsk
      Wichtiges über Norwegen
    • Wie alles Begann... Anja… … reiste nach Norwegen, verliebte sich in das Land und die Menschen und entschloss, dort zu bleiben.
    • Da Viola… … und Anja gute Freunde sind, kam ihnen eine Idee. Man könnte unsere zwei Länder, Norwegen und Deutschland, in einem gemeinsamen Projekt verbinden und so eine Freundschaft aufbauen. Also wurde im Kunstunterricht heftig diskutiert und schließlich fanden sich eine Hand voll engagierte Mädchen die dieses Projekt zusammen mit Anjas norwegischen Mädchen in die Hand nahmen.
    • Wir deutschen Mädels Vanessa Berger Julia Nissmann Bettine Reich
    • Julia Baumann Elisabeth Stopp Denise Kretzschmar Lisa Kremer
    • Unsere norwegischen Freunde Ann- Merete Risøy Hanna Tryggestad Ingunn Bjørneset Rindal
    • Ingvild Fløtre Katrine Skrede Malene Nordnes Maria Drageset
    • Eid Eid/ Schule in Eid: Eid VGS - Direkt am Fjord - 5700 Einwohner - Kirchen, Restaurants, Einkaufspassagen, Krankenhaus, Polizei, Oper, Kino - Gymnasium Eid, Zirkusschule, Fachschule für Pferdewirt - viele junge Menschen Angebote : - Reiten - Wassersport - Wandern - Angeln - Winterski - Radfahren Schule : - 350 Schüler - theoretische Studienvorbereitung - 11-13 Klasse - praktische Berufsausbildung
    • Unser Zeitplan - Ende September 2008  Themenfindung und Gruppenbildung - Oktober 2008- Januar 2009  Theoretische Erarbeitung via Internet 28.01. – 04.02.2009 - Besuch der norwegischen Schüler in Deutschland - Praktische Erarbeitung, Exkursion, Teilnahme am Schulalltag 02.- 08.03.2009 - Gegenbesuch in Norwegen
    • Wir beschlossen im September 2008 eine Art „Simulation Global“ zu erarbeiten. - Simulation einer realen Situation - Staat, Stadt, Unternehmen, Institution Stadt: Theater, Schule, Museum, Markt, Polizei, Rathaus ( rundum anordnen) Globale Simulation Vorteil einer globalen Simulation z.B. Stadt - Eine imaginäre Stadt ist ein komplexes System, dass voneinander unabhängige Themen automatisch zu einer Einheit zusammengefügt.
    • Das Thema: Norwegisch-Deutsche Freundschaft Unsere erste und wichtigste Aufgabe was es, das perfekte Thema für unsere globale Simulation zu finden. Also beschlossen wir, den bevorstehenden Tag der offenen Tür zu nutzen um die vielen Gegensätze aber auch eventuelle Gemeinsamkeiten der beiden Länder auf zu zeigen. Dafür bildeten wir Teams mit jeweils zwei Mädchen. Vanessa und Ingunn Essen Julia N. und Ingvild Drama Bettine und ann-Merete Norwegen und die königliche Familie Julia B. und Katrine Tanz Denise und Malene Musik Elisabeth und Maria Dekoration Lisa und Hanna Bunad Doch bevor wir richtig loslegen konnten, mussten wir einander erst einmal kennen lernen und so erfolgte die erste Kontaktaufnahme mit unseren Partnern.
    • Die Norweger zu Besuch in Deutschland Mittwoch 28.01.2009 Die Mädchen, Anja und Carola kamen am Mittwoch Abend gegen 21 Uhr in Chemnitz am Bahnhof an. Da Maria bei Vanessa übernachten sollte, begleitete ich die Beiden und Ingunn nach Stollberg zu Vanessa nach Haus. Wir nutzen den Abend und redeten ein wenig über ihre Reise und die Dinge die wir in den nächsten Tagen vor hatten. Ingunn Maria 28.01- 04.02.2009
    • Donnerstag 29.01.2009 Am nächsten Tag hatten wir Gelegenheit auch die anderen Norweger kennen zu lernen. Wir begannen früh in der Schule mit den ersten Arbeiten an unserem Projekt. Da auch die Gestaltung unseres Zimmers für den Tag der offenen Tür wichtig war, nahmen wir dies in Angriff.
    • Nach getaner Arbeit wurde es Zeit für eine Stärkung, also gingen wir zu Lisa und aßen Pizza um danach mit neuem Elan zur Stadtralley Stollberg, die Lisa, Vanessa, Julia B. und Denise vorbereitet hatten auf zu brechen. Stadtralley Stollberg
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    • Das Projekt Abrisshaus
    • Da es draußen ziemlich kalt und ungemütlich war, setzten wir uns nach der Ralley gemütlich zusammen in das Cafe Capri und tranken eine heiße Schokolade, Kaffee under Tee. Unsere deutschen Mädchen hatten sich mit dem Ausdenken der Aufgaben und der Stadtführung große Mühe gegeben und wir hatten trotz der Kälte jede Menge spaß zusammen. Die Norweger haben sich bei dem Lösen der Aufgaben sehr geschickt angestellt und einander geholfen. Ich hatte das Gefühl, es schien ihnen zu gefallen.
    • Typisch deutsches Essen in der Hasenbude Wir wollten den norwegischen Mädchen zeigen was wir Deutschen typisches essen. Und was würde sich da besser anbieten als die Gaststätte Hasenbude?
    • Am Mittag folge unsere: Chemnitz- Ralley Bettine, Julia N. und Ich hatten für unsere Besucher ein Stadtquiz vorbereitet und wir haben den Mädchen gesagt, wer als Erster alle Aufgaben erledigt hat, der bekommt einen kleinen Preis. Das Rathaus von Chemnitz
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    • Die Mädchen haben hart gekämpft und sich bemüht, ihrer Aufgaben so schnell wie möglich zu erfüllen, jedoch könnte nur ein Team gewinnen. Malene und Ann-Merete waren die glücklichen Sieger.
    • Am Abend besuchten wir ein Theaterstück, indem unsere Bettine mitspielte. Mit persönlich hat das Stück sehr gut gefallen und auch von unseren Norwegern gab es nur positive Kommentare.
    • Samstag 31.01.2009 Der Tag der offenen Tür Nun war es endlich soweit. Wir hatten so viel gearbeitet und nun war unser Zimmer klasse eingerichtet und dekoriert. Wir hatten eine Power-Point Präsentation über die königliche Familie und Bunad vorbereitet. Vanessa hatte typisch norwegisches Essen für die Besucher vorbereitet.
    • Wir hatten ein kleines Theaterstück einstudiert. Und Hanna hatte ein Bunad mitgebracht. Außerdem haben wir die wichtigsten Unterschieden in der Schule hervorgehoben.
    • Der Tag der offenen Tür hat mir sehr gut gefallen. Wir hatten jede Menge Spaß und zu unseren besonderen Ereignissen, wie dem Theaterstück oder den Tänzen kamen sehr viele Besucher die begeistert zugeschaut und mitgemacht haben. Ich bin der Meinung, dass unser Projekt ein voller Erfolg war. Zum Schluss hatten die Mädchen sogar noch Zeit sich den erstklassigen Chor des Carl- von- Bach- Gymnasiums anzuhören.
    • Eislaufen Am Nachmittag waren die Mädchen in der Stadt beim Eislaufen. Wie man sieht, schienen sie dabei jede Menge Spaß zu haben. Ich gehe davon aus, dass sie in Norwegen sehr viel Schlittschuh laufen gehen, und es deshalb alle ganz gut können.
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    • Die Deutschen zu Besuch in Norwegen 02.03- 07.03.2009 Montag 02.03.2009 Am Montag Morgen war es soweit. Endlich ging unsere Reise nach Norwegen los. Wir waren alle schon sehr aufgeregt und voller Vorfreude. Daher war es auch nicht schlimm, dass wir bereits 5 Uhr am Bahnhof sein mussten. 5:05 Uhr fuhr unser Zug nach Elsterwerda. Jeder verbrachte die Bahnfahrt auf seine eigene Art und Weiße.
    • 12:45 Uhr war es soweit: Endlich konnten wir an Board und freuten uns trotz mulmigem Gefühl im Bauch auf den Flug. Wie man sieht, ist Bettine ganz begeistert und Vanessa macht jede Menge Fotos. Der Flug
    • Also ich muss ehrlich gestehen, dass mich der Flug überwältigt hat. Es war einfach der Wahnsinn, als das Flugzeug endlich abhob und wir in die Sitze gepresst wurden. Der Ausblick war natürlich auch fantastisch, wie man auf diesem Foto erkennen kann. 13:45Uhr war der Flug leider schon zu Ende.
    • Dienstag 03.03.2009 Wir kamen in der Nacht 00:25 Uhr in Eid an. Alle waren völlig erschöpft und wollten nur noch schlafen gehen. Nach einem sehr herzlichen Empfang von unseren Norwegern wurde unser Gepäck eingeladen und wir fuhren alle nach Hause zu den jeweiligen Familien. Das Zimmer, dass ich mir mit Julia teilte war sehr gemütlich eingerichtet und das Bett war traumhaft weich. Ich schlief in dem Moment ein, als mein Kopf das Kissen berührte. Zu Hause bei Katrine
    • Als wir am nächsten Morgen aufstanden, frühstückten wir mit Katrines Mutter und ihrer Schwester Ingrid im Esszimmer. Anschließen wurde Julia und mir das ganze Haus gezeigt. Die ist das Wohnzimmer, von dem aus man eine fantastische Aussicht über den Fjord hat. Als ich dann an das Fenster trat und einen Blick auf ganz Eid werfen konnte, war ich überwältigt.
    • Dies ist die VGS Eid. Ein hochmoderner Glasbau, der zwar im Moment äußerlich noch viel mit einer Baustelle gemeinsam hat, innen jedoch einfach beneidenswert eingerichtet ist. Eid VGS
    • Die Schule hat sowohl ein eigenes Kino…. … als auch einen eigenen Opernsaal. Es ist schlicht weg der Wahnsinn, was die Schule ihren Schülern zu bieten hat. Uns fiel das natürlich besonders auf, da wir so etwas in Deutschland nicht kennen, doch die Norweger nehmen es als selbstverständlich hin, ohne zu merken, welche Privilegien sie genießen.
    • Alle Zusammen Bettine Malene Maria Vanessa Hanna Julia B. Lisa Ann-Merete Julia N. Ingvild Elisabeth Katrine Inngun
    • Eid Führung Nachdem wir einige Stunden im Unterricht verbracht hatten, zeigten uns die Mädchen Eid. Soweit das Auge reicht, überall sieht man Berge… Dies ist die Eid Kirche. Sie wurde im Jahre 1845 gebaut und ist eine im Drachenstil ausgeschmückte, protestantische Kirche.
    • Ein Blick aus dem Tal auf den Berg Dies ist eins der Beiden Einkaufscenter in Eid. Links befindet sich ein Eiscafe, von dem aus man einen herrlichen Blick über den Fjord hat.
    • Wir ließen den Abend bei Gummibärchen, Weintrauben und einem Gruselfilm der besonderen Art ausklingen. Fritt Vilt ließ uns das Blut in den Adern gefrieren, nicht zu letzt, weil Katrine immer so laut schreien musste.
    • Mittwoch 04.03.2009 Am Mittwoch morgen fuhren wir mit einem von der Eid VGS gesponserten Kleinbus nach Ålesund. Um von Eid nach Ålesund zu gelangen mussten wir zweimal mit der Fähre fahren und hatten so die Gelegenheit die traumhafte Landschaft zu bewundern und zu fotografieren. Bettine lässt sich den Wind durch die Haare wehen, während sie die wunderschöne Aussicht genießt. Ich habe mich hier bemüht, die vorherrschende Atmosphäre auf den Fotos im Goldenen Schnitt einzufangen.
    • Der Goldene Schnitt ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen: Der Goldene Schnitt Der Wert beträgt etwa 1,618. Streckenverhältnisse im Goldenen Schnitt werden in der Kunst und Architektur oft als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. Darüber hinaus tritt das Verhältnis auch in der Natur in Erscheinung und zeichnet sich durch eine Reihe interessanter mathematischer Eigenschaften aus.
        • Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren.
    • Vergleiche Diese Aufnahmen zeigen das selbe Motiv Einmal zentriert fotografiert… … und das andere Mal im Goldenen Schnitt. Meiner Meinung nach verströmt das Foto im Goldenen Schnitt viel mehr Harmonie und daher gefällt es mir persönlich besser.
    • Diese beiden Bilder sagen mir am meisten zu. Sie drücken soviel Ruhe und Gelassenheit aus, dass ich das Gefühl habe, mich innerlich zu entspannen.
    • Ålesund Rund 850 Häuser – alle nahezu komplett in Holzbauweise errichtet – wurden vollständig zerstört und über 10.000 Einwohner wurden obdachlos. Die Stadt wurde unter anderem mit Hilfe von Deutschland wieder aufgebaut. Kaiser Wilhelm II., ein großer Norwegenverehrer, ordnete die sofortige Hilfslieferung von Lebensmitteln, Medikamenten und Baumaterialien an. Durch den Wiederaufbau ist Ålesund berühmt für die vollständig im Jugendstil errichtete Innenstadt. Allgemeines Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Ålesund ungefähr in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Im Jahre 1848 wurden ihr die Stadtrechte verliehen. Die Stadt wuchs in kurzer Zeit stark an und wurde so zu einem der größten Fischereihäfen Norwegens und zum größten Exporthafen für Stockfisch in Norwegen. In der Nacht zum 23. Januar 1904 zerstörte ein Feuer fast die komplette Innenstadt. Ausgelöst durch eine umgekippte Petroleumlampe in einer Margarinefabrik brannte das Feuer über 16 Stunden lang.
    • Unsere Klausur
    • Zu Aufgabe 2
    • Jugendstil Der Jugendstil ist eine kunstgeschichtliche Epoche um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Äußerlich kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. Damit wurde auch die Forderung nach der großen Verschmelzung von „Kunst und Leben“ verknüpft. Allgemeines Zu Aufgabe 3
    •  
    • Zu Aufgabe 4 Meine Zeichnung sieht natürlich nicht genauso aus, wie das Original, jedoch erkennt man die typischen Jugendstil-Elemente wieder. Zu Aufgabe 5 Dies ist der Gullideckel, den ich in Aufgabe 5 zu zeichnen hatte.
    • Symmetrie Mit dem geometrischen Begriff Symmetrie bezeichnet man die Eigenschaft, dass ein geometrisches Objekt durch bestimmte Umwandlungen auf sich selbst abgebildet werden kann, also unverändert erscheint. Eine Umwandlung, die ein Objekt auf sich selbst abbildet, heißt Symmetrieoperation. Zwei verschiedene geometrische Objekte können zueinander symmetrisch sein, nämlich dann, wenn eine Symmetrieoperation existiert, die das eine Objekt in das andere überführt.
    • Beide Gebäude sind von der Form her symmetrisch aufgebaut.
    • Jugendstil Senteret Nachdem wir die Aufgaben unserer Klausur gelöst hatten, besuchten wir das Jugendstil Senteret und das Kube.
    • Bilder aus Kube und Jugendstil Senteret
    • Die beiden Museen waren sehr interessant, doch leider durfte man von den schönsten Gegenständen, wie kunstvollen Vasen oder Gemälden keine Fotos machen. Das war sehr schade. Im Keller des Kube waren überall solch intellektuellen Kommentare an den Wänden zu entdecken.
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    • Wir ließen den Nachmittag bei einer Tasse heißem Kakao oder einem Eiskaffee ausklingen. Auch hier im Cafe versuchten wir künstlerisch tätig zu sein, daher setzte ich eine Tasse mit Hilfe des Goldenen Schnittes in Szene. Unsere Norweger schienen ein wenig gelangweilt, da sie Ålesund ja schon längst kannten. Als wir dann jedoch im Cafe saßen, hatten wir jede Menge Spaß zusammen.
    • Gemeinsames Kochen Die Norweger kochten typisch norwegische Klöße mit Salami darin und Zucker darüber und als Nachspeise Römmegröt, was eine Art Pudding ist. Wir Deutschen Mädels kochten eine typisch deutsche Kartoffelsuppe mit Wienerwürstchen.
    • Donnerstag 05.03.2009 Am Donnerstag war großer Skitag in der Eid VGS. Wir deutschen Mädels bekamen ebenfalls Skier und wurden auf die Bretter geschickt. Für manche lief das Fahren sehr gut, andere saßen mehr, als dass sie fuhren.
    • Malokoff Platz Jährlich findet in Eid eines der größten Rockfestivals Norwegens statt, dass Malokoff Rockfestival. Am Donnerstag Abend gingen wir zum Malokoff Platz um dort zu grillen.
    • Es gab gegrillte Würstchen und Bürger und wir konnten uns über offenem Feuer Knüppelkuchen backen. Der Abend hat mir sehr gut gefallen, weil ich die Zeit gefunden habe mich auch mal mit andern Norwegern, wie zum Beispiel mit Hanna sehr gut zu unterhalten. Wir haben an diesem Abend ausgemacht, dass wir uns nächstes Jahr alle gemeinsam beim Malokoff Festival treffen und feiern. Zu meiner großen Verwunderung tauchte an diesem Abend ein älterer Herr bei uns auf, der sich als Direktor der Eid VGS vorstellte und sich nach unserem Befinden erkundigte. Der Herr war sehr freundlich und fragte uns, wie uns Norwegen und Eid gefällt und was wir von seiner Schule halten. Über diese Offenheit war ich sehr erstaunt, da so etwas bei uns nicht vorkommt.
    • Freitag 06.03.2009 Nun war es leider schon soweit, der letzte Tag war angebrochen. Wir trafen uns früh in der Schule und jeder von uns gestaltete einen Comic, der eine Situation darstellen sollte, die uns in Norwegen besonders geprägt hatte. Bettine hat hier den Flugzeugstart dargestellt. Ist ihr sehr gut gelungen.
    • Dies sind die Erlebnisse beim Skifahren. Wie bereits gesagt, für manche lief es gut, für andere weniger. Auf der Fähre.
    • Das Grillen auf dem Malokoff Platz und Fritt Vilt durfte natürlich auch nicht fehlen.
    • Das gemeinsame Koche hat Julia besonders geprägt, vielleicht liegt das daran, dass das Essen nicht jedermanns Geschmack getroffen hat. Am Nachmittag bummelten wir ein letztes Mal durch Eid und aßen dann beim Italiener zu Abend. Die Stimmung war ein wenig gedrückt, da wir wussten, dass sich unser Besuch dem Ende zu neigte. Unsere Reise nach Norwegen werde ich sicher niemals vergessen. Es war wunderschön und ich bin sehr dankbar, dass ich das Alles miterleben durfte.
    • The End